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Adrien Théaux freut sich über seinen Sieg in Santa Caterina Valfurva

Adrien Théaux freut sich über seinen Sieg in Santa Caterina Valfurva

Adrien Théaux freut sich über seinen Sieg in Santa Caterina Valfurva

Santa Caterina Valfurva – Am 2. März 2013 konnte der Franzose Adrien Théaux zuletzt bei einer Abfahrt auf die oberste Stufe des Podests steigen. Das war im norwegischen Kvitfjell der Fall. Nun siegte der 31-jährige Athlet der Equipe Tricolore auf der harten Deborah-Compagnoni-Piste in Santa Caterina Valfurva in einer Zeit von 1.47,29 Minuten. Im anschließenden Fernsehgespräch sagte er: „Es ist ein netter Kurs. Ich mag diese Bedingungen. Es ist sehr hart, aber wenn die Form passt, dann ist das okay. Die Form passt – heute habe ich von Anfang an Gas gegeben. Heute hat man nichts gesehen, es war extrem schwierig. Es ist natürlich schön, das Jahr mit einem Sieg zu beenden.“

Zweiter wurde der Österreicher Hannes Reichelt (+1,04), der im Training zu überzeugen wusste. Der ÖSV-Routinier sagte im TV-Interview: „Es war das erste, was ich mir gedacht habe: Gesund herunten. Oben hat es mir ordentlich die Schneid abgekauft. Ich habe Fill zugeschaut, auch Kilde. Beide haben die Geräte verloren. Da habe ich mir gedacht: Ganz normal kann es nicht zu gehen. Ich bin froh, dass ich heil herunten bin.“

Hinter dem amtierenden Super-G-Weltmeister landete Théaux‘ Landsmann David Poisson (+1,15) mit der hohen Startnummer 25 auf Platz drei. Vierter wurde der Südtiroler Christof Innerhofer (+1,22), der den Mittelteil zu direkt erwischte und durch das unfreiwillige Abräumen eines Tores sehr lange im Blindflug unterwegs war. Der Pusterer analysierte im ORF-Gespräch seinen Lauf wie folgt: „Ich habe Glück gehabt. Die Nase ist brutal geschwollen, aber ich denke, es ist nichts Schlimmeres. Es war brutal: Ich habe gar nichts mehr gesehen. Habe gemerkt, dass die Stange hinter mir ist. Ich habe probiert, im Rennen zu bleiben. Es ist ärgerlich, weil ich brutal in Form bin. Aber es ist positiv, dass ich gesund im Ziel bin.“

Hinter Innerhofer landeten die beiden rot-weiß-roten Athleten Romed Baumann (+1,38) und Vincent Kriechmayr (+1,46) auf den Positionen fünf und sechs. Aksel Lund Svindal (+1,61) aus Norwegen konnte sich im Vergleich zu den Probeläufen steigern, doch mit Rang sieben hatte er keine Chance auf den vierten Abfahrtssieg in Folge. Dahinter reihten sich der Kanadier Benjamin Thomsen (+1,63) und der Franzose Guillermo Fayed (+1,66) auf den Plätzen acht und neun ein. Bester DSV-Athlet war Andreas Sander (+1,70), der sich über seinen zehnten Rang freuen darf.

Die Schweizer Marc Gisin (+1,76) und Carlo Janka (+1,91) belegten die Positionen elf und zwölf. Der Passeirer Werner Heel war auf die Hundertstelsekunde gleich schnell wie Janka. Max Franz aus Kärnten reihte sich auf Rang 14 ein und hatte fast genau zwei Sekunden Rückstand auf Sieger Théaux. Otmar Striedinger und Klaus Kröll, beide für das österreichische Team unterwegs, rissen mehr auf und landeten fernab der besten 15 des Klassements. Johannes Kröll (+2,73), ein junger ÖSV-Mann, konnte als 20. abschwingen. Auch Svindals Mannschaftskollege Kjetil Jansrud (+2,87) wurde weit unter Wert geschlagen und hatte nichts mit den Top-20 zu tun. Dominik Paris (+4,14) aus dem Ultental muss noch zittern; für ihn könnte es für das Erreichen von Weltcuppunkten knapp werden.

Das Rennen startete furios, denn weder der mit der Nummer 1 gestartete Norweger Aleksander Aamodt Kilde noch der mit der Nummer 2 ihm folgende Ondřej Bank aus der Tschechischen Republik sahen das Ziel. Der Südtiroler Peter Fill, der in den Zeitläufen gestern und vorgestern gut unterwegs war, brachte seine Fahrt heute nicht zu einem positiven Ende.

Die nächste Abfahrt der Herren findet mit dem Lauberhorn-Klassiker in Wengen am 16. Januar 2016 statt.

Stand nach 35 Rennläufer

Offizieller FIS Endstand: Abfahrt der Herren in Santa Caterina

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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