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Aksel Lund Svindal gewinnt Super G von Kitzbühel

Aksel Lund Svindal gewinnt Super G von Kitzbühel

Aksel Lund Svindal gewinnt Super G von Kitzbühel

Die 76. Auflage der legendären Hahnenkammrennen startete am Freitag um 11.45 Uhr offiziell mit dem Super-G der Herren. Dabei präsentierte sich Kitzbühel zum Beginn des Hahnenkamm-Wochenende 2016 mit Kaiserwetter. Blauer Himmel und eine perfekt präparierte Piste forderte von den Athleten, vom Start bis zum Ziel, Konzentration und jede Menge Mut.

Den Sieg in einer Zeit von 1:11.79 Minuten sicherte sich Aksel Lund Svindal und wurde damit seiner Favoritenrolle völlig gerecht. Der Norweger verwies den US-Amerikaner Andrew Weibrecht (+ 0.31) und Hannes Reichelt (+ 0.42) aus Salzburg auf die Plätze zwei und drei.

Aksel Lund Svindal: „So etwas kann man nicht erwarten. Das muss man genießen. Ich würde mich freuen wenn es ungefähr so weitergeht. Aber man muss auch Respekt haben. Die Traverse war bei mir, wie auch bei Hannes am Limit. Wenn man gewinnen will, muss man riskieren. In der Kombi wird ein Podest sicher schwierig. Aber wer nicht am Start ist, kann nichts gewinnen.“

Andrew Weibrecht: „Es ist besser als Olympia. Mit diesem Podest in Kitzbühel wird ein Traum war. Der Schnee war hart, es war sehr gut zu fahren. Ein guter Kurs mit einigen Fallen.“

Hannes Reichelt: Als Kitzbühel-Spezialist würde ich mich im Super G definitiv nicht bezeichnen. Es ist auch erst mein zweites Podium. Ich habe mir das Video vom letzten Jahr angeschaut und habe mir gedacht, wenn man da runter nicht volles Risiko nimmt, dann ist man nicht dabei. In der Traverse hat man das gesehen. Der 3. Platz gibt sicher Selbstvertrauen und etwas Druck fällt da.“

Dem Norweger Kjetil Jansrud (+ 0.53) und auch Vorjahres Sieger Dominik Paris (+ 0.72) aus Südtirol war der Sprung auf das Podest am heutigen Freitag verwehrt. Die beiden Mitfavoriten mussten sich mit den Rängen vier und fünf begnügen.

Mit dem Südtiroler Peter Fill (6. Platz – + 0.83) und Mattia Casse (7. – + 0.85) konnten sich zwei weitere italienische Rennläufer innerhalb der besten Zehn klassieren.

Als Zweitbester ÖSV Rennläufer reihte sich Romed Baumann (+ 0.92) vor dem besten Schweizer Carlo Janka (9. – + 0.95) auf dem achten Platz ein.

Für ein Ausrufezeichen der besonderen Art sorgte DSV-Starter Andreas Sander (+ 1.11), der sich mit einer beherzten Fahrt den ausgezeichneten 10. Rang auf der Streif sichern konnte.

Manuel Osborne-Paradis (+ 1.19) aus Kanada und der Österreicher Vincent Kriechmayr (+ 1.19) verpassten zeitgleich den Sprung in die Top Ten um 8 Hundertstelsekunden und teilten sich den elften Platz.

In Sachen Alpine Kombination am Nachmittag, sollte auch der 13. Rang von Alexis Pinturault (+ 1.22) und Platz 21 von Marcel Hirscher (+ 1.90) erwähnt werden.

Marcel Hirscher: „Es ist voll überraschend. Da runter so schnell zu sein, ist überwältigend. Unten runter habe ich wie angekündigt Reserven gelassen, denn das musst du abfahrtsmäßig schon gefahren sein. Dennoch bin ich zufrieden, dass es so gelaufen ist.“

Bis zu 400 Weltcuppunkte können die Rennläufer an drei Renntagen einheimsen. Der Super-Freitag eröffnete das Rennwochenende bereits am Nachmittag geht es mit dem Kombinations-Slalom weiter.

Früher wurde der Kombinationssieger in Kitzbühel durch die Platzierungen aus Abfahrt und Torlauf ermittelt. Seit dem Jahr 2014 ist alles anders. Die FIS hat verfügt, dass die Kombi ein autonomer Bewerb sein muss. Daher wird am Freitag zunächst ein eigenständiger Super G ausgetragen und am Abend ein einfacher Slalomlauf durchgeführt. Die zusammengerechneten  Zeiten aus dem extra gewerteten Super-G und dem Slalom ermitteln dann den Kitzbüheler Hahnenkamm-Sieger 2015.

Auf die Ausgangsposition für den Kombinationsslalom am späten Freitagnachmittag werden wir, nach dem Super G, in einem extra Bericht eingehen.

Zwischenstand nach 50 Rennläufer

Offizieller FIS Endstand: Super-G der Herren in Kitzbühel 

09-zwischenstand-super-g-kitzbuehel-2016

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