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Beat Feuz gewinnt Super G in Gröden / Val Gardena

© www.saslong.org /  Beat Feuz gewinnt Super G von Gröden

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Viele hatten Bode Miller schon als Sieger auf dem Zettel. Doch dann kam mit Startnummer 26 der 24-Jährige Beat Feuz aus Schangau und entriss dem US Amerikaner mit einem Traumlauf den Sieg. Der Schweizer setzte sich mit 1:21.51 an die Spitze des Feldes und verwies Bode Miller (+ 0.30) und den Norweger Kjetil Jansrud (+ 0.69) auf die Plätze 2 und 3.

Beat Feuz: „Ich habe am Start gehört dass alle mit Rückstand unterwegs sind und mir gedacht ich muss voll angreifen. Nach den beiden Trainings gestern und vorgestern war eigentlich Schadensbegrenzung angesagt. Jetzt ist es mir aufgegangen und es ist schon wieder ein super Wochenende für mich.“

Für Beat Feuz war es der zweite Weltcupsieg in seiner Karriere, der erste in einem Super G Rennen. In dieser Saison stand der Schweizer bereits viermal auf einem Podestplatz.

Bode Miller: „Nein ich bin nicht enttäuscht, immerhin bin ich als Zweiter auf dem Podest. Das Wetter ist hier immer mit entscheidend. Ich bin gut gefahren aber die Sicht war nicht besonders gut. Natürlich war die Startnummer auch ein Vorteil. Ich hatte bei den letzten 10 Toren ein paar dumme Fehler gemacht.“

Audio Interview mit Beat Feuz zur Verfügung gestellt von www.Saslong.org

Audio Interview mit Bode Miller zur Verfügung gestellt von www.Saslong.org

Audio Interview mit Kjetil Jansrud  zur Verfügung gestellt von www.Saslong.org

Der Super G Weltcupführende Aksel Lund Svindal (+ 0.69) reihte sich auf Rang 4 ein und verfehlte das Podest um 25 Hundertstel Sekunden.

Als kleine Sensation darf man die Plätze 5, 6 und 7 von Max Franz (+ 0.81) aus Österreich, dem Deutschen Stephan Keppler (+ 0.84) und dem Finnen Andreas Romar (+ 0.86) vermelden. Max Franz fuhr mit Startnummer 54 noch auf Rang 5 und war damit heute bester Österreicher.

Max Franz: „Oben raus habe ich einen guten Lauf erwischt. Auch die Ciaslat-Einfahrt war sehr gut. Bei der Ausfahrt habe ich ein bisserl gezaubert, das war schade. Aber alles in allem war es ein guter Lauf. Ich habe endlich mal die Trainingsleistungen im Rennen umsetzen können.“

Stephan Keppler: „Ich hatte die Fahrt eigentlich etwas schlechter in Erinnerung und war über die gute Platzierung überrascht. Ich hatte oben einen kleinen Fehler und habe es dann unten umso mehr laufen lassen. Die Startnummer war ein klarer Vorteil für mich.“

Als zweitbester ÖSV Fahrer reihte sich Joachim Puchner (+ 0.94), vor seinen Teamkollegen Mario Scheiber (+ 1.02) und Klaus Kröll (+ 1.13), der zeitgleich mit Jan Hudec den 10. Rang belegte, auf dem 8. Platz ein.

Klaus Kröll: „Die Piste war neben der Abfahrtsspur sehr weich und die Sicht sehr schlecht. Man sieht einfach die Löcher nicht und verliert dann die Spur. Ich war zweimal im weichen Schnee was man hierrunter nicht mehr aufholen kann. Man darf sich hier keinen Fehler leisten, sehr sauber fahren und vor allem in der Spur bleiben.“

Abfahrtsolympiasieger Didier Defago (+ 1.18) verpasste die Top 10 um 5 Hundertstel Sekunden und beendete das Rennen auf dem 12. Rang.

Erwähnenswert ist auch der 14. Platz des Deutschen Tobias Stechert (+ 1.21), der mit Startnummer 58 ins Rennen ging und immer besser in Fahrt kommt.

Knapp eine Stunde vor Rennbeginn entschied sich die Jury nicht vom Original sondern 100 Höhenmeter tiefer vom Reservestart (1900 m), an der ersten Mauer bei der Waldgrenze, das Rennen zu starten.  Diese Maßnahme war nicht aufgrund von Nebel nötig, sondern wegen starken Wind.

Offizieller FIS Endstand: Super G der Herren in Gröden / Val Gardena

 

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