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Das Gefühl von Tina Weirather passt

Das Gefühl von Tina Weirather passt (Foto: Walter Schmid / Skiweltcup.TV)

Das Gefühl von Tina Weirather passt (Foto: Walter Schmid / Skiweltcup.TV)

Vaduz – Die liechtensteinische Skirennläuferin Tina Weirather, die in der letzten Saison den vierten Rang in der Gesamtwertung belegte, freut sich auf die neue Saison. Was die Erwartungshaltung betrifft, so bleibt die Athletin bescheiden. Im vergangenen Winter war Lindsey Vonn in den Speedrennen extrem dominant, und im Riesenslalom war Weirather nicht immer ganz dabei; aus diesem Grund erzählt die Tochter von Hanni Wenzel und Harti Weirather, das es ein wenig zu hoch gegriffen sei, von der großen Kristallkugel zu sprechen. Trotzdem geht sie mit einem guten Gefühl an die neuen Aufgaben.

Die sympathische Athletin punktet mit Erfahrung. So hofft sie, dass sie diese auch nützen kann. In der letzten Saison gewann sie zwei Super-G’s, und auch in der Abfahrt ist viel Luft nach oben. Die 27-Jährige weiß, dass es ein guter Winter war, und trotzdem gibt es wie in vielen Bereichen immer ein gewisses Verbesserungspotential. Doch wer gewinnt die große Kristallkugel? Weirather glaubt, dass Vonn und Lara Gut stark sind. Mikaela Shiffrin und Anna Veith sowieso; und es ist einerlei, ob Vonn und Veith beim Saisonauftakt im Ötztal nicht am Start sind.

Die Liechtensteinerin befand sich 2014 in einer bestechenden Form. Dann stürzte sie unglücklich beim Training zur Olympiaabfahrt in Sotschi. Anstatt Edelmetall im Zeichen der fünf Ringe musste sie die Saison vorzeitig beenden. Sie fühlt mit der Österreicherin Anna Veith mit und weiß, was es heißt, nach einer schweren Verletzung zurückzukommen und demzufolge wieder den Anschluss zu schaffen. Über die ÖSV-Athletin meint Weirather, die sich viermal das Kreuzband riss, dass sie stark zurückkommen und bald wieder schnell sein wird.

In der Saison 2016/17 steht auch eine Ski-Weltmeisterschaft auf dem Kalenderblatt. Zwei ihrer sechs Rennen hat Weirather in St. Moritz für sich entschieden. Da bis zum Februar noch viel Zeit ist, denkt sie nicht an die Welttitelkämpfe in der Schweiz, sondern von Rennen zu Rennen. Auch das ist eine mehr als angenehme Eigenschaft. Die stets bodenständige, dessen ungeachtet sehr ehrgeizige Skirennläuferin will zuerst einmal am Rettenbachferner gut in den neuen Winter starten. Dabei kann sie auf Rudi Berger, den früheren Servicemann der ÖSV-Slalomkönigin Marlies Schild, nach bestem Wissen und Gewissen zählen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: diepresse.com

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