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Der erste Slalom-Durchgang in Wengen geht an Henrik Kristoffersen

Der erste Slalom-Durchgang in Wengen geht an Henrik Kristoffersen

Der erste Slalom-Durchgang in Wengen geht an Henrik Kristoffersen

Wengen – In Wengen findet heute ein Weltcup-Slalom der Herren statt. Nach dem ersten Lauf führt der Wikinger Henrik Kristoffersen. Seine Laufzeit beträgt 47,89 Sekunden. Im ORF-Interview erzählt der 21-Jährige: „Es war ein guter Lauf, denke ich. Oben und unten war flach, aber ein normaler Slalom. Im Mittelteil, das war eher schon Langlauf. Ich bin schon überrascht, dass ich vorne bin. Ich denke, der zweite Lauf wird gleich gesetzt werden.“ Die Startliste (gleich nach Eintreffen) und den Liveticker für den Finallauf finden sie in der Navigationsleiste oben.

Auf Platz zwei befindet sich Giuliano Razzoli (+0,16) aus Italien, der endlich einmal wieder eine fehlerfreie Fahrt zeigen konnte. Hinter dem Olympiasieger von 2010 liegt DSV-Athlet Felix Neureuther (+0,35) auf Rang drei. Der zweifache Weltmeister Jean-Baptiste Grange (+0,41) aus Frankreich fuhr auf Platz vier. Hinter ihm klassierte sich der azurblaue Skirennläufer Stefano Gross (+0,46) auf Position fünf. Der Schwede Mattias Hargin (+0,53) erreichte mit einer souveränen Fahrt den sechsten Rang.

Offizieller FIS Zwischenstand: Slalom der Herren in Wengen

Der Eidgenosse Luca Aerni (+0,58) versetzte als Siebter die zahlreichen Fans in einen kollektiven Freudentaumel. Hinter ihm landete der Franzose Alexis Pinturault (+0,67) auf Position acht. Erst auf dem neunten Rang landete Marcel Hirscher (+0,74) aus Österreich. Im Fernsehgespräch bekannte der Salzburger, der seinen Platz mit seinem Landsmann Marco Schwarz und dem Franzosen Victor Muffat-Jeandet teilte: „Andere kommen sehr gut zurecht damit, für mich ist es zach. Es ist fast eine andere Sportart. Andere Athleten zeigen, dass es möglich ist. Ich glaube, dass anhand des Reglements fast nichts Anderes möglich ist.“

Der Kärntner Schwarz sagte im ORF-Interview: „Ich habe eigentlich probiert, von oben weg zu attackieren. Es ist eigentlich aufgegangen – ich bin Neunter. Im Flachen bin ich immer schnell – mir taugt das.“

Sehr zur Freude des Schweizer Publikums fuhr Daniel Yule (+0,94) auf Platz 14. Mit einer attackierenden Fahrt im Finale ist eine Verbesserung der gegenwärtigen Lage keineswegs utopisch. Der Südtiroler Patrick Thaler auf Position 15 hat nur eine lächerliche Hundertstelsekunde Rückstand auf den Eidgenossen. Der routinierte ÖSV-Fahrer Reinfried Herbst (+1,54), der am Ende dieser Saison in die Ski-Rente geht, fuhr hinter dem Schweizer Marc Gini (+1,43) auf Rang 21. Herbsts Teamkollege Marc Digruber war auf die Hundertstelsekunde gleich schnell. Die beiden Deutschen Fritz Dopfer (+1,81) und Linus Straßer (+1,93) reihten sich auf den Plätzen 23 und 24 ein.

Nicht in Ziel des ersten Durchgangs kamen u.a. der sonst gut fahrende Russe Alexander Khoroshilov und der routinierte Franzose Julien Lizeroux. Das gleiche Schicksal ereilte dem US-Amerikaner Ted Ligety, dem Gadertaler Manfred Mölgg und den Schweden Anton Lahdenperä und Axel Bäck. Auch der junge Tiroler Manuel Feller, der sehr gut und forsch unterwegs war, sah nicht das Ende des ersten Laufs. Der Südtiroler Riccardo Tonetti hatte ebenfalls Pech. Auf dem ausgezeichneten vierten Zwischenrang liegend schied der Europacupgewinner des letzten Jahres aus.

Apropos Feller. Er sagte im TV-Gespräch: „Die Zwischenzeiten haben sie mir schon gesagt. Auf so einem Hang und bei so einem Lauf, da muss man 100 Prozent geben. Es ist aber leider ein depperter Fehler, das muss man wissen, dass man da voll am Ski stehen muss. Aber gescheiter Ausscheiden, als einen Riesenrückstand zu kriegen.“

Soweit der Stand nach 35 Läufern. 

Offizieller FIS Zwischenstand: Slalom der Herren in Wengen

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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