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Die Ski Weltmeisterschaft in Schladming 2013 von A bis Z

© Ch. Einecke (CEPIX)  /  Schladming 2013 - Hospi und seine Freunde

© Ch. Einecke (CEPIX) / Schladming 2013 - Hospi und seine Freunde

Schladming – Passend zum Ende der Ski-WM hat die Redaktion von skiweltcup.tv ein kleines Wortspiel, ja ein Alphabet zusammengestellt, so dass Sie in aller Ruhe die letzten 14 Tage noch einmal Revue passieren lassen können.

A wie die Allrounder: Das sind Athletinnen und Athleten, die in allen Disziplinen konstante Ergebnisse oder im besten Fall siege einfahren können. Das ist derzeit neben Tina Maze bei den Damen Aksel Lund Svindal bei den Herren und vielleicht eines Tages Ted Ligety, wenn er sich eine Abfahrt zutraut.

B wie Blech: Unter „Blech“ versteht man den undankbaren vierten Platz. Was bei einer Welt- oder Europacupfahrt eine gute Platzierung ist, ist bei einer Weltmeisterschaft oder bei den Olympischen Spielen so etwas wie die Höchststrafe. Lieber wird man Fünfter. Gleich vier Mal „Blech“ räumten die Gastgeber (Kröll, Reichelt, Zettel und Kirchgasser) ab.

C wie Carving: Darunter versteht man das Kurvenfahren auf Skiern, welche eine taillierte Form besitzen, ohne zu driften. Man merkt schon, dass sich die Ski-Technik in den letzten Jahren und Jahrzehnten gewaltig verändert hat.

D wie de Tessières: Gauthier de Tessières kam zu seinem WM-Einsatz wie die Jungfrau zum Kind. Oder fast wie die dänische Fußball-Nationalelf zu ihrem EM-Einsatz 1992. Der Franzose hatte sich schon mit der Rolle des Ersatzmannes zu Recht gefunden, ehe sich Johan Clarey verletzte und er einspringen durfte. Zur Belohnung gab es Silber im Super-G.

E wie Erlösung: Wenn in Österreich die Erlösung einen Namen hat, dann heißt sie Marcel Hirscher. Der sonnige Charakter aus dem Salzburger Land erlöste seine Landsleute mit zwei Mal Gold. Und zum Drüberstreuen gab es noch eine Silbermedaille im Riesentorlauf.

F wie Freudentränen: Einmal Gold, zweimal Bronze, ein weiteres Mal kurz vor dem Ziel ausgeschieden. Obwohl Maria Höfl-Riesch angeschlagen in die WM ging, wurde es ihre erfolgreichste. Dass hierbei einige Freudentränen über ihre Wangen kullerten, ist mehr als verständlich.

G wie Gut: Gut, dass es Lara (Gut) gibt. Sonst hätte die Bilanz der Schweiz mehr als mager ausgesehen. Eine Silbermedaille ist sicherlich nicht die optimalste Ausbeute.

H wie Hohenlohe: Mexikos ältester WM-Teilnehmer Hubertus von Hohenlohe wurde bei seiner 15. WM-Teilnahme disqualifiziert. Für ihn versucht der Weltverband, „die Exoten aus dem Zirkus zu werfen.“ Schade!

I wie Innerhofer: In Garmisch-Partenkirchen vor zwei Jahren räumte er noch einen kompletten Medaillensatz ab. Heuer ging der sympathische Südtiroler leer aus. Man kann eben nicht immer gewinnen.

J wie Jansrud: Der junge Norweger war ein heißes Eisen neben Aksel Lund Svindal, wenn es um die Vergabe von Medaillen ging. Doch ein harmloser Zwischenfall im Super-G machte alles zunichte. WM-Aus und Saisonende inklusive.

K wie Kombination: Viele Skirennläufer versuchten, in der Super-Kombination um Medaillen zu fahren. Daher war der Favoritenkreis in Schladming relativ groß. Am Ende gewann in souveräner Manier ein Herr, den wir Ihnen unter dem Buchstaben „L“ etwas näher vorstellen.

L wie Ligety: Der US-Amerikaner Ted Ligety ist ohne Zweifel der Superstar der abgelaufenen WM. Drei Mal Gold gewinnt man nicht alle Tage. Hut ab!

M wie Maze: Im Vorfeld prophezeite man der slowenischen, so gut wie sicheren Gesamtweltcupsiegerin, fünf Mal Edelmetall. Am Ende waren es etwas weniger. Jedoch sorgte sie mit ihrer Tanzeinlage in Lederhosen für einen optischen Blickfang.

N wie Nachwuchs: Das der Skisport in der Krise steckt, ist gelegentlich ein Satz, der oft unüberlegt gesagt wird. Dass das Gegenteil der Fall ist, beweist das US-amerikanische „Küken“ Mikaela Shiffrin. Mit gerade einmal 17 Jahren und in der Blüte ihres Lebens raste die dreimalige Saisonsiegerin zu Slalom-Gold. Eine Fortsetzung dieses Wintermärchens ist garantiert.

O wie Olympische Winterspiele: Schladming war gestern, Vail/Colorado ist übermorgen. Und dazwischen geht es im nächsten Jahr um Gold, Silber und Bronze. Austragungsort der 22. Olympischen Winterspiele in der Geschichte ist dieses Mal die russische Stadt Sotschi am Schwarzen Meer.

P wie Pistenarbeiter: Die Pistenarbeiter haben fürwahr eine gute Arbeit bei dieser WM geleistet. Doch einer wollte es genau wissen und fuhr parallel ein Stück mit dem erschrockenen Schweizer Athleten Sandro Viletta mit.

R wie Raich: Der Tiroler Benni Raich ist in die Jahre gekommen. Er fährt zwar mit Herz und dem nötigen Einsatz, doch für Edelmetall vor heimischer Kulisse reichte es in diesem Jahr nicht. So stehen weiter 3 Gold-, 6 Silber- und 1 Bronzemedaille(n) in seinem Trophäenschrank.

S wie Schladming: Der WM-Ort 2013 hat seine Hausaufgaben mehr oder weniger ordentlich gemacht. Dass einige Schulklassen vor trotz Tickets verschlossenen Toren standen, ist nicht so gut. Die Terminsetzung einiger Entscheidungen war ungünstig.

T wie Teambewerb: Anfangs wurde der Bewerb belächelt. Doch seitdem das österreichische Team alle anderen Nationen in Grund und Boden fuhr, lächelt niemand mehr darüber. Zudem leitete das erste rot-weiß-rote Gold eine kleine Wende ein. Sonst wäre die erfolgsverwöhnte, gastgebende Ski-Nation wohl unter Wert geschlagen worden.

U wie Urschrei: Diesen gab US-Vorzeigeathletin Lindsey Vonn von sich, als sie böse beim Super-G zu Sturz kam. Hoffentlich kommt sie wieder rasch auf die Beine. Operiert wurde sie schon, skiweltcup.tv wünscht nochmals gute Besserung!

V wie Vail: Der Skiort in Amerika ist der nächste Austragungsort einer Alpinen Ski-WM. Wie es dort läuft, weiß keiner. Wir auch nicht. Spätestens in zwei Jahren wissen wir mehr.

W wie Weltcup: Die WM ist gerade zu Ende gegangen. Schon sind die Athletinnen und Athleten auf Durchreise und bereiten sich auf die bevorstehenden Einsätze im Weltcup vor. So sind die Herren in Garmisch-Partenkirchen und die Damen im französischen Meribel im Einsatz.

X wie: X(unentschieden): Dieses Jahr gab es keine Podestplatzierungen, die geteilt werden mussten. Im Weltcup war dies zuletzt in Bormio der Fall. Bei der berühmt-berüchtigten Herrenabfahrt auf der „Stelvio“ fuhren der Salzburger Hannes Reichelt und der Südtiroler Senkrechtstarter Dominik Paris ex aequo auf Platz 1.

Z wie Ziel: Das Publikum feuerte jede Starterin bzw. Starter an. Tausende Fans strömten das Zielstadion. Sie hätten sich alle eine Goldmedaille verdient. Soviel ist sicher.

Wortspiel für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner 

 

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