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DSV Athleten/innen freuen sich auf Weltcup-Auftakt in Sölden – Auch Maria Höfl-Riesch am Start

Maria Höfl Riesch geht in Sölden an den Start

Maria Höfl Riesch geht in Sölden an den Start

Am 27. und 28. Oktober startet der alpine Ski-Weltcup mit dem Riesenslalom der Damen und Herren in Sölden (Österreich) in den WM-Winter 2012/2013. Der Deutsche Skiverband hat insgesamt elf Athletinnen und Athleten für die Rennen nominiert.

Für das DSV-Damen-Team bestreiten sieben Athletinnen den Auftakt-Riesenslalom in Sölden. Neben Viktoria Rebensburg, Gewinnerin des Riesenslalom-Disziplinweltcups des vergangenen Winters, hat Bundestrainer Thomas Stauffer Maria Höfl-Riesch, Lena Dürr, Veronique Hronek, Simona Hösl, Barbara Wirth und Susanne Weinbuchner nominiert.

Den Riesenslalom der Herren bestreiten Fritz Dopfer, Stefan Luitz, Dominik Schwaiger und Benedikt Staubitzer.

Felix Neureuther in Sölden nicht am Start

Der erste Riesenslalom der WM-Saison am kommenden Wochenende in Sölden findet ohne Felix Neureuther vom SC Partenkirchen statt. Der 28-jährige Technikspezialist laboriert seit einigen Wochen an Rückenbeschwerden, ausgelöst durch einen Bandscheibenvorfall und eine Entzündung an der Lendenwirbelsäule. (wir haben berichtet)

„Seit Wochen plagen mich brutale Rückenschmerzen. Ich konnte deshalb nur wenig, in den letzten Tagen gar nicht mehr trainieren,“ sagt Felix Neureuther und verzichtet aufgrund der massiven Beschwerden auf einen Start in Sölden. „Das ist besonders bitter, da ich in der Vorbereitung sehr intensiv Riesenslalom trainiert habe und im Training auch mit der internationalen Konkurrenz mithalten konnte. Ich bin aber sicher nicht der Typ, der den Kopf in den Sand steckt. Ich werde alles daran setzen, so schnell wie möglich wieder fit zu werden um in Levi beim ersten Slalom der Saison am Start zu stehen.“

Bundestrainer Charly Waibel: „Ein Start von Felix würde aktuell keinen Sinn machen. Das ist zwar sehr schade, da Felix in der Vorbereitung den Fokus auf den Riesenslalom gelegt hat und zuletzt auch im internationalen Vergleich eine gute Performance zeigen konnte. Auf der anderen Seite steht die Gesundheit des Athleten im Vordergrund. Felix wird die Zeit nutzen, um sich komplett auszukurieren und dann im Vollbesitz seiner Kräfte in den Weltcup einsteigen zu können.“

Viktoria Rebensburg: „Ich freue mich auf den Saisonauftakt in Sölden. Gerade vor dem ersten Rennen sind die Spannung und das Kribbeln groß. Das ist jedes Jahr etwas Besonderes.

Ich hatte eine gute Vorbereitung und nachdem ich mich den Sommer über an das neue Material gewöhnt habe, fühle ich mich jetzt auch wohl auf den neuen Ski.

Der Rennhang in Sölden liegt mir und ich habe mit meinem Sieg vor zwei Jahren und dem zweiten Platz im letzten Winter auch sehr gute Erinnerungen daran. Auch in diesem Jahr möchte ich wieder zwei gute Läufe zeigen“

Maria Höfl-Riesch: „Dadurch, dass ich eine Woche krank war, konnte ich leider nicht wie die anderen auf der Rennpiste in Sölden trainieren. Ich habe am Dienstag und heute im Mölltal eine Art Minimalvorbereitung absolviert. Es lief nicht optimal, aber ich werde beim Weltcup-Auftakt am Wochenende starten, allerdings ohne große Erwartungen.“

Lena Dürr: „Mit meiner Vorbereitung bin ich zufrieden, der Sommer war gut. Ich habe vor allem an meiner Kraft und Kondition gearbeitet, hier die Schwerpunkte gelegt, denn gerade in diesen Bereichen hat es in den letzten Jahren gehakt. Parallel dazu habe ich auch die Trainingsumfänge auf Ski erhöht und somit die Voraussetzungen geschaffen, in mehr Disziplinen starten zu können.

Riesenslalom und Slalom haben zwar nach wie vor Priorität – hier will ich näher an die Weltspitze herankommen – aber ich möchte in diesem Winter auch im Super-G starten und mich so Schritt für Schritt an den Speedbereich herantasten. Derzeit fühle ich mich fit und gut vorbereitet auf das erste Rennen der Saison.“

Veronique Hronek: „Meine Vorbereitung verlief bis vor drei Wochen nach Plan. Vor allem der Übersee-Lehrgang in Neuseeland, wo ich zum ersten Mal trainieren konnte, war sehr effektiv. Leider habe ich mir aber vor drei Wochen beim Training in Saas Fee den linken Mittelhandknochen gebrochen. In den darauffolgenden Lehrgängen musste ich leider pausieren. Statt auf den Ski zu stehen, habe ich mir eine Schiene anpassen lassen. Mit der habe ich Anfang der Woche erste Testfahrten unternommen. Der Eindruck ist ok, ich kann also auf jeden Fall in Sölden starten. In diesem Jahr möchte ich dort nicht nur ins Ziel kommen, sondern mich für das Finale qualifizieren.“

Fritz Dopfer: „In Sölden Skirennen zu fahren, macht richtig Spaß: 15.000 skiverrückte Fans feiern ein wahres Skifest am Gletscher. Der Weltcuphang ist steil, die Strecke anspruchsvoll und die Höhenlage auf über 2.500 Metern fordert zusätzlich Körner.

Ich freue mich auf diesen ersten Riesenslalom und bin gespannt, was dabei rauskommt. Meine Vorbereitung war gut, mit dem neuen Material habe ich mich arrangiert und meine Technik teilweise angepasst. Im letzten Jahr konnte ich in Sölden mit Startnummer 24 auf Rang dreizehn fahren und bin damit gut in die Saison gestartet. Auch wenn ich aufgrund eines knöchernen Bandausrisses im linken Daumen mit einer Schiene fahren werde, möchte in diesem Jahr wieder zwei technisch saubere Läufe zeigen.“

Stefan Luitz: „Ich freue mich auf den Auftakt in Sölden. Es ist für mich die dritte Chance und diesmal habe ich mir vorgenommen, den Berg nicht nur zu bezwingen, sondern auch den Cut für das Finale zu schaffen. Dafür habe ich den Sommer über hart trainiert und mich auf das neue Material eingestellt. Ich hoffe, die Piste ist hart, denn dann fühle ich mich auf den neuen Ski am wohlsten. Mein Ziel ist es, zwei saubere Läufe zu fahren und am Ende Weltcuppunkte zu sammeln.“

DAS DSV DAMEN AUFGEBOT

-Lena Dürr (SV Germering)
-Simona Hösl (SK Berchtesgaden)
-Veronique Hronek (SV Unterwössen)
-Viktoria Rebensburg (SC Kreuth)
-Maria Höfl-Riesch (SC Partenkirchen)
-Susanne Weinbuchner (SC Lenggries)
-Barbara Wirth (SC Lenggries)

DAS DSV HERREN AUFGEBOT

-Fritz Dopfer (SC Garmisch)
-Stefan Luitz (SC Bolsterlang)
-Dominik Schwaiger (WSV Königssee)
-Benedikt Staubitzer (SC Mittenwald)

 
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