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Federica Brignone will noch besser werden

© facebook Federica Brignone / Der Traum vom ersten Sieg

© facebook Federica Brignone / Der Traum vom ersten Sieg

Sölden – Heute in einer Woche ertönt der Startschuss zur alpinen Saison 2015/16. Mit dabei ist auch die italienische Skirennläuferin Federica „Fede“ Brignone. Die 25-jährige Sympathieträgerin aus dem Aostatal will gleich beim Auftakt am Rettenbachferner ein mehr als sehr gutes Ergebnis erzielen. Als Weltranglistenneunte ist dieses Ziel alles andere als unrealistisch.

Die Strecke im Ötztal hat Brignone bisher viel Leid und Freud gebracht. 2011 beispielsweise war sie im ersten Lauf sehr gut unterwegs, schied aber im zweiten Durchgang aus. Im vergangenen Winter belegte die azurblaue Athletin den fünften Rang, gleichbedeutend mit ihrem besten Resultat in Sölden. Trotzdem erzählt die Skifahrerin, dass das Rennen immer besonders ist, weil man ohne Anhaltspunkte antritt.

In diesem Sommer konnten Federica Brignone und ihre Teamkolleginnen nicht immer kontinuierlich trainieren, zumal die Bedingungen nicht immer gut waren. Das schlechte Wetter war für die Azzurre seit dem Training in Argentinien ein ständiger Begleiter. So konnte man am Hintertuxer Gletscher nur drei Tage Ski fahren. Trotzdem ist Brignone zufrieden, was ihre geleistete Arbeit betrifft. Sie nutzte jede Gelegenheit aus und ist sich sicher, einen Schritt nach vorne gesetzt zu haben. Es fehlt nur noch ganz wenig, vielleicht eine Stufe, um dann bestmöglich in Sölden an den Start zu gehen. Die Devise lautet: Immer Attacke, der Rest zählt nicht!

Die Skirennläuferin aus dem Aostatal möchte ihre eigenen sportlichen Horizonte erweitern. So hat sie während der Trainings große Fortschritte im Speedbereich gemacht. Auch auf den Super-G legte sie viel Wert. Leider konnte sie nicht so viel im Slalom trainieren, aber sie entschied sich, die verlorene Zeit aufzuholen.

Mit dem neuen Betreuerteam kommt die Skirennläuferin gut zurecht, die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist auch hervorragend. Auf die Rücktrittswelle am Ende des letzten Winters angesprochen, sagte die 25-Jährige, dass es ein Zeichen des Generationswechsels sei. Es wird sich etwas ändern, aber es ändert sich nicht die Substanz. Es wird für alle schwieriger, je mehr man nach vorne schaut, denn alle Jahre kommt ein neuer Name auf, und auch in dieser Saison wird das der Fall sein.

Bleibt noch ein abschließender Blick auf den Gesamtweltcup. Die Italienerin betont, dass es zu simpel wäre, wenn man sagt, dass es ein Duell zwischen Vonn und Fenninger wird und wahrscheinlich Gut und Weirather mitmischen wollen. Brignone meint, dass auch Shiffrin und die wiedergenesene Rebensburg eingreifen werden.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fisi.org

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