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	<description>Skiweltcup Saison 2009/2010</description>
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		<title>Finne Sandell auf dem Weg zurück zu alter Stärke</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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Der finnische Skirennläufer Marcus Sandell, dem im September 2009 nach einem Trainingssturz auf dem Pitztaler Gletscher eine Niere entfernt werden musste, ist auf dem Weg zurück zu früherer Stärke. Der 22-Jährige gab sich in einem Interview mit der finnischen Nachrichtenagentur STT jedenfalls sehr optimistisch. Er habe in Zermatt gemeinsam mit Benjamin Raich Slalom trainiert und sei &#8220;ziemlich die gleichen Zeiten&#8221; gefahren wie der Olympiasieger von 2006, berichtete Sandell.
Er sei vor dem Weltcup-Heimrennen in Levi vor allem auf seine Slalom-Leistung gespannt, meinte Sandell, der bisher im Riesentorlauf stärker war. Die finnische ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusAds1--><p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/00kleinezeitung001.jpg"></a><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-kleinezeitung001.jpg"></a><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-kleinezeitung-extra001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4284" title="09-kleinezeitung-extra001" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-kleinezeitung-extra001.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a>Der finnische Skirennläufer Marcus Sandell, dem im September 2009 nach einem Trainingssturz auf dem Pitztaler Gletscher eine Niere entfernt werden musste, ist auf dem Weg zurück zu früherer Stärke. Der 22-Jährige gab sich in einem Interview mit der finnischen Nachrichtenagentur STT jedenfalls sehr optimistisch. Er habe in Zermatt gemeinsam mit Benjamin Raich Slalom trainiert und sei &#8220;ziemlich die gleichen Zeiten&#8221; gefahren wie der Olympiasieger von 2006, berichtete Sandell.</p>
<p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-sandell0011.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4278" title="09-sandell001" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-sandell0011.jpg" alt="" width="280" height="190" /></a>Er sei vor dem Weltcup-Heimrennen in Levi vor allem auf seine Slalom-Leistung gespannt, meinte Sandell, der bisher im Riesentorlauf stärker war. Die finnische Alpin-Hoffnung gab in dem am Montag veröffentlichten Interview aber zu, auch elf Monate nach dem Sturz noch Rücken- und Muskelprobleme zu haben und unter Schmerzen zu leiden. Sandell war nach seiner Nierenoperation schon in der vergangenen Saison auf die Piste zurückgekehrt und nahm auch an den Olympischen Spielen in Vancouver teil.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.kleinezeitung.at"><strong>www.kleinezeitung.at</strong></a><strong> </strong></p>

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		<title>Stephan Görgl operiert</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren News]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephan Görgl unterzog sich am heutigen Dienstag in Innsbruck einen operativen Eingriff an seiner im Vorjahr gebrochenen Hand. Dabei wurden dem 32-Jährigen Steirer zwei Platten und elf Schrauben entfernt.
Görgl war im Dezember fünf Tage nach einem Trümmerbruch in Gröden angetreten. Die Saison musste der zweifache Sieger von Weltcup-Rennen (Super-G 2004 in Beaver Creek, Riesentorlauf 2005 in Lenzerheide) wegen eines Meniskuseinrisses dennoch vor den Olympischen Spielen beenden.

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			<content:encoded><![CDATA[<!--CusAds1--><p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-goergl-stephan003.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4270" title="09-goergl-stephan003" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-goergl-stephan003.jpg" alt="" width="280" height="190" /></a>Stephan Görgl unterzog sich am heutigen Dienstag in Innsbruck einen operativen Eingriff an seiner im Vorjahr gebrochenen Hand. Dabei wurden dem 32-Jährigen Steirer zwei Platten und elf Schrauben entfernt.</p>
<p>Görgl war im Dezember fünf Tage nach einem Trümmerbruch in Gröden angetreten. Die Saison musste der zweifache Sieger von Weltcup-Rennen (Super-G 2004 in Beaver Creek, Riesentorlauf 2005 in Lenzerheide) wegen eines Meniskuseinrisses dennoch vor den Olympischen Spielen beenden.</p>

<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neureuther und Dopfer beenden Trainingslager in Neuseeland</title>
		<link>http://skiweltcup.tv/index.php/neureuther-und-dopfer-beenden-trainingslager-in-neuseeland/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren News]]></category>

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		<description><![CDATA[Felix Neureuther und Fritz Dopfer beenden am heutigen Mittwoch ihren Überseelehrgang und treten die Heimreise von Neuseeland nach Deutschland an. Auf dem Programm am Coronet Peak bei Queenstown wurde Schwerpunktmäßig Slalom und Riesenslalom trainiert.
DSV-Disziplintrainer Manfred Widauer zog ein positives Fazit: &#8220;Wir hatten sehr gute Trainingspisten, optimale Verhältnisse und sind dementsprechend zufrieden mit unserem Lehrgang in Neuseeland.&#8221;
Insgesamt absolvierten Felix und Fritz jeweils sechs Slalom- und Riesenslalomtage, nachdem sie den ersten Trainingstag zum Freifahren genutzt hatten.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusAds1--><p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-neureuther009.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4265" title="09-neureuther009" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-neureuther009.jpg" alt="" width="280" height="190" /></a>Felix Neureuther und Fritz Dopfer beenden am heutigen Mittwoch ihren Überseelehrgang und treten die Heimreise von Neuseeland nach Deutschland an. Auf dem Programm am Coronet Peak bei Queenstown wurde Schwerpunktmäßig Slalom und Riesenslalom trainiert.</p>
<p>DSV-Disziplintrainer Manfred Widauer zog ein positives Fazit: &#8220;Wir hatten sehr gute Trainingspisten, optimale Verhältnisse und sind dementsprechend zufrieden mit unserem Lehrgang in Neuseeland.&#8221;</p>
<p>Insgesamt absolvierten Felix und Fritz jeweils sechs Slalom- und Riesenslalomtage, nachdem sie den ersten Trainingstag zum Freifahren genutzt hatten.</p>

<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Schweizer zufrieden mit Trainingsprogramm auf Feuerland</title>
		<link>http://skiweltcup.tv/index.php/schweizer-zufrieden-mit-trainingsprogramm-auf-feuerland/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren News]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Skirennfahrer Carlo Janka, Daniel Albrecht, Sandro Viletta und Beat Feuz holen sich auf Feuerland die Fitness für die neuen Skiweltcupsaison.
Bei besten Verhältnissen und gutem Wetter zog der Schweizer Trainer Sepp Brunner das erste Fazit: &#8220;Es ist wirklich alles optimal gelaufen und mit einer kleinen Mannschaft von nur vier Leuten kann man sehr individuell arbeiten und ist immer flexibel.&#8221;
Besonders erfreut war Brunner über den Leistungsstand von Carlo Janka der immer noch von einer Viruserkrankung geplagt wird. &#8220;Er macht das ganze Programm mit und hat damit keine Probleme. Sicher kommt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusAds1--><p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-janka015.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4261" title="09-janka015" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-janka015.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a>Die Schweizer Skirennfahrer Carlo Janka, Daniel Albrecht, Sandro Viletta und Beat Feuz holen sich auf Feuerland die Fitness für die neuen Skiweltcupsaison.</p>
<p>Bei besten Verhältnissen und gutem Wetter zog der Schweizer Trainer Sepp Brunner das erste Fazit: &#8220;Es ist wirklich alles optimal gelaufen und mit einer kleinen Mannschaft von nur vier Leuten kann man sehr individuell arbeiten und ist immer flexibel.&#8221;</p>
<p>Besonders erfreut war Brunner über den Leistungsstand von Carlo Janka der immer noch von einer Viruserkrankung geplagt wird. &#8220;Er macht das ganze Programm mit und hat damit keine Probleme. Sicher kommt ihm entgegen, dass wir auf Meereshöhe wohnen und er sich so besser erholt als in dünner Höhenluft.&#8221;</p>
<p>Auch über die Fortschritte von Daniel Albrecht kann sich Brunner freuen. &#8220;Es geht Schritt für Schritt vorwärts. Aber es ist schon klar: Je näher man dem Ziel kommt, umso kleiner werden die Schritte. Dani macht wie gesagt ständig Fortschritte, aber zum Weltcupniveau fehlt halt immer noch einiges.&#8221;</p>
<p>Die letzte Trainingseinheit in Ushuaia steht am heutigen Montag auf dem Programm, danach geht es wieder zurück in die Schweizer Heimat.</p>

<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Andi Buder in Portillo gut in Schuss</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 23:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Andi Buder vom SC Göstling-Hochkar bereitet sich auf der Südhalbkugel auf die kommende Rennsaison vor. 
Mit einer weitaus besseren Vorbereitung als im letzten Jahr brach der Göstlinger Andreas Buder am 19. August zum Trainingslager nach Portillo in Chile auf. Von Wien über Madrid erreichte der Ybbstaler nach einer netto Flugzeit von 16 Stunden Santiago de Chile. Nach einer Übernachtung in der Hauptstadt ging es für das gesamte Speed-Team mit Michael Walchhofer, Mario Scheiber, Georg Streitberger, Klaus Kröll, Max Werner, Hans Grugger, Joachim Puchner, Romed Baumann und Hannes Reichelt in das zweieinhalb ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusAds1--><p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-noen-niederoesterreichischenachrichten001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4288" title="09-noen-niederoesterreichischenachrichten001" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-noen-niederoesterreichischenachrichten001.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a>Andi Buder vom SC Göstling-Hochkar bereitet sich auf der Südhalbkugel auf die kommende Rennsaison vor. </p>
<p>Mit einer weitaus besseren Vorbereitung als im letzten Jahr brach der Göstlinger Andreas Buder am 19. August zum Trainingslager nach Portillo in Chile auf. Von Wien über Madrid erreichte der Ybbstaler nach einer netto Flugzeit von 16 Stunden Santiago de Chile. Nach einer Übernachtung in der Hauptstadt ging es für das gesamte Speed-Team mit Michael Walchhofer, Mario Scheiber, Georg Streitberger, Klaus Kröll, Max Werner, Hans Grugger, Joachim Puchner, Romed Baumann und Hannes Reichelt in das zweieinhalb Stunden entfernte Skigebiet Portillo. Dort angekommen bereitete den Skistars der wenige Schnee etwas Sorgen. Doch bei den ersten Schwüngen im Schnee wurden die Athleten eines Besseren belehrt.</p>
<p>von Gerlinde Metzinger<br />
Quelle: <a href="http://www.noen.at/">www.noen.at</a></p>
<p>„Die Pistenbedingungen sind echt gewaltig. Pickelhart, zum Teil auch eisig“, so Buder über die Schneesituation. Außerdem trägt der tägliche Sonnenschein zu den Rahmenbedingungen für ein gutes Training bei.</p>
<p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-buderundstreitberger001.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4289" title="09-buderundstreitberger001" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-buderundstreitberger001.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a>Der Schwerpunkt des zweiwöchigen Trainingskurses liegt bei den schnellen Disziplinen Abfahrt und Super-G, wobei sich die Strecken in einem rennmäßigen Zustand befinden. „So gut haben wir schon lange nicht trainieren können“, ist sich der ÖSV-Athlet sicher. Mit seinem verletzten Knie ist Andi Buder sehr zufrieden. „Natürlich zwickt es ein wenig, aber das wird nicht ganz ausbleiben. Ich kann aber in diesem Jahr mit einer höheren Belastung trainieren, als es im vergangenen Jahr aufgrund der Schmerzen möglich war“, beschreibt der Ybbstaler sein Befinden. Nach sechs Tagen Training gönnt der 31-Jährige seinem Knie eine zweitägige Auszeit, um die restliche Zeit im südamerikanischen Winter optimal nützen zu können.</p>

<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ÖSV Damen in Neuseeland – Stimmungsbericht des ÖSV</title>
		<link>http://skiweltcup.tv/index.php/osv-damen-in-neuseeland-%e2%80%93-stimmungsbericht-des-osv/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Damen News]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfreuliche Nachrichten in doppelter Hinsicht gibt es aus dem fernen Neuseeland, wo die ÖSV-Technikerinnen gerade ein dreiwöchiges Schneetraining absolvieren. Zum einen berichten die Trainer über nahezu perfekte Bedingungen, zum anderen kann die langzeitverletzte Niki Hosp alle Einheiten schmerzfrei absolvieren.     
Das ist das Beste, was es hier je gegeben hat. Wir haben es super erwischt&#8221;, schwärmt Damen-Rennsportleiter Herbert Mandl vom Schneetraining in Neuseeland. Mit Ausnahme von Kathrin Zettel (aufgrund gesundheitlicher Probleme war nur eingeschränktes Training möglich) können alle Läuferinnen das komplette Programm absolvieren. Also auch Niki Hosp, die nach ihrer schweren Knieverletzung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusAds1--><p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-hosp004.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4252" title="09-hosp004" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-hosp004.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a>Erfreuliche Nachrichten in doppelter Hinsicht gibt es aus dem fernen Neuseeland, wo die ÖSV-Technikerinnen gerade ein dreiwöchiges Schneetraining absolvieren. Zum einen berichten die Trainer über nahezu perfekte Bedingungen, zum anderen kann die langzeitverletzte Niki Hosp alle Einheiten schmerzfrei absolvieren.     </p>
<p>Das ist das Beste, was es hier je gegeben hat. Wir haben es super erwischt&#8221;, schwärmt Damen-Rennsportleiter Herbert Mandl vom Schneetraining in Neuseeland. Mit Ausnahme von Kathrin Zettel (aufgrund gesundheitlicher Probleme war nur eingeschränktes Training möglich) können alle Läuferinnen das komplette Programm absolvieren. Also auch Niki Hosp, die nach ihrer schweren Knieverletzung hart an ihrem Comeback arbeitet.            </p>
<p>„Niki kann das Programm in vollem Umfang bestreiten. Sie bereitet sich sehr engagiert auf den WM-Winter vor und machte auch im für sie ersten Super-G Training eine gute Figur&#8221;, so Gruppentrainer Günter Obkircher. Das Ziel der Damen, die bis 15. August in Round Hill (nahe Lake Tekapo) trainierten und sich jetzt gerade in Treble Cone (nahe Wanaka) befinden, ist sich eine gute Basis im Slalom, Riesenslalom und Super-G zu erarbeiten. „Dazu sind die winterlichen Bedingungen mit Kunstschnee- und Balkenpisten bestens geeignet&#8221;, so Günter Obkircher, der mit seiner Gruppe noch drei Tage in Treble Cone trainiert, ehe sich Marlies Schild &amp; Co. am 28. August wieder auf den Weg zurück in die Heimat machen.        </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09oesv-damenteam2010-gross-001.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4253" title="09oesv-damenteam2010-gross-001" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09oesv-damenteam2010-gross-001-300x166.jpg" alt="Zur Vergröérung bitte auf Bild klicken" width="300" height="166" /></a></p>

<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ÖSV-Damen trainieren in Neuseeland</title>
		<link>http://skiweltcup.tv/index.php/osv-damen-trainieren-in-neuseeland/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 23:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Damen News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Südhalbkugel bereitet sich ein Großteil der ÖSV-Teams auf den kommenden Weltcup- und WM-Winter vor. Die österreichischen Abfahrt-Damen hat es sogar ans „Ende der Welt“ verschlagen, denn Elisabeth Görgl, Andrea Fischbacher und Co. weilen seit Anfang August am Südzipfel Argentiniens.
Quelle: sport.orf.at 
Das Skigebiet Cerro Castor liegt in der Nähe von Ushuaia in Feuerland, am Ende der legendären „Panamerica“. Ushuaia ist die südlichste Stadt der Welt, gilt als „Tor zur Antarktis“ und bezeichnet sich selbst gerne als „Ende der Welt“.
Rennski mit Verspätung
 
In der ersten Woche waren die ÖSV-Speed-Damen allerdings zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusAds1--><p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-orf-sport001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4165" title="09-orf-sport001" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-orf-sport001.jpg" alt="" width="280" height="190" /></a>Auf der Südhalbkugel bereitet sich ein Großteil der ÖSV-Teams auf den kommenden Weltcup- und WM-Winter vor. Die österreichischen Abfahrt-Damen hat es sogar ans „Ende der Welt“ verschlagen, denn Elisabeth Görgl, Andrea Fischbacher und Co. weilen seit Anfang August am Südzipfel Argentiniens.</p>
<p><strong>Quelle: sport.orf.at </strong></p>
<p>Das Skigebiet Cerro Castor liegt in der Nähe von Ushuaia in Feuerland, am Ende der legendären „Panamerica“. Ushuaia ist die südlichste Stadt der Welt, gilt als „Tor zur Antarktis“ und bezeichnet sich selbst gerne als „Ende der Welt“.</p>
<p><strong>Rennski mit Verspätung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>In der ersten Woche waren die ÖSV-Speed-Damen allerdings zur Beinaheuntätigkeit verurteilt, weil die fast drei Tonnen Gepäck und damit auch die Rennski im Zoll von Buenos Aires liegen geblieben waren.</p>
<p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-fischbacher002.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4248" title="09-fischbacher002" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-fischbacher002.jpg" alt="" width="280" height="190" /></a>Olympiasiegerin Fischbacher und Co. übten daher zunächst mit Leihskiern und verbrachten viel Zeit im Fitnessraum, fanden aber auch Zeit, Pinguine, Seelöwen und Kormorane zu besuchen. Ushuaia liegt zwar sogar südwestlich der Falkland-Inseln, aber lediglich auf dem 55. Breitengrad (ist also vom Äquator nicht weiter entfernt als Kopenhagen).</p>
<p><strong>Training auf harter Piste</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Reiseplan ans Ende der Welt war schon beim Aufbruch in Europa durcheinandergekommen, nachdem die ÖSV-Mannschaft schon in Frankfurt hängen geblieben war. Die lange Reise und der dreieinhalbwöchige Aufenthalt in Südamerika haben sich aber dennoch gelohnt und einen wesentlichen Zweck erfüllt: nämlich auf möglichst harten Pisten zu trainieren.</p>
<p>Das Skigebiet beginnt praktisch auf Meereshöhe und ist insgesamt nur an die 1.500 Meter hoch, dafür können mit dem Sprühbalken perfekte Kunstschnee- und Rennbedingungen simuliert werden. „So etwas ist woanders derzeit kaum möglich“, erklärte Trainer Jürgen Kriechbaum. „Und wir wollen künftig ja auf härteren Pisten besser bestehen.“ Auch andere Skiteams wie die Französinnen, die Schweizer Herren oder die Italiener trainieren diesen Sommer in Ushuaia.</p>
<p><strong>Hosp wieder „ganz stark“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-hosp001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4247" title="09-hosp001" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-hosp001.jpg" alt="" width="280" height="190" /></a>Weite Reisen gab es diesen Sommer auch für die ÖSV-Technik-Damen. Marlies Schild, Nicole Hosp und nach einem erfolgreichen Belastungstest im Mölltal auch Michaela Kirchgasser (Knie) flogen nach Neuseeland, nicht dabei war Eva-Maria Brem (Schienbeinbruch Anfang April). Trainiert wurde zunächst im etwas einfacheren Skigebiet Roundhill bei Tekapo, dann in Treblecone bei Wanaka.</p>
<p>Hosp ist nach ihrem vor zehneinhalb Monaten beim Saisonauftakt in Sölden erlittenen Kreuzbandriss wieder voll fit. „Sie kann eigentlich in Neuseeland ganz normal ins Training einsteigen“, erhoffte sich Trainer Günther Obkircher viel von den Übungseinheiten auf der Südhalbkugel. „Ich gehe davon aus, dass sich die Niki im Winter wieder ganz stark präsentieren wird.“</p>
<p><strong>Quelle: sport.orf.at </strong></p>

<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Perfekte Bedingungen für ÖSV Abfahrer</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Alles bestens, uns geht es gut“, meldet ÖSV Herren Rennsportleiter Mathias Berthold aus Portillo (Chile). Am vergangenen Donnerstag machten sich Michael Walchhofer und Co. nach Südamerika auf, um sich dort auf die kommende Weltcup Saison vorzubereiten.  
Nach einem Zwischenstopp in Santiago de Chile hat die ÖSV Speed Gruppe am Sonntag das Training im Skigebiet Portillo aufgenommen. Die Schwerpunkte in diesem vierzehntägigen Trainingskurs liegen im Bereich Abfahrt und Super-G.  „Die Bedingungen sind derzeit perfekt. Zwar hat es nicht so viel Schnee, wie wir uns das gewünscht haben, einem hochwertigen Abfahrts- und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusAds1--><p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-berhold001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4241" title="09-berhold001" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-berhold001.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a>„Alles bestens, uns geht es gut“, meldet ÖSV Herren Rennsportleiter Mathias Berthold aus Portillo (Chile). Am vergangenen Donnerstag machten sich Michael Walchhofer und Co. nach Südamerika auf, um sich dort auf die kommende Weltcup Saison vorzubereiten.  </p>
<p>Nach einem Zwischenstopp in Santiago de Chile hat die ÖSV Speed Gruppe am Sonntag das Training im Skigebiet Portillo aufgenommen. Die Schwerpunkte in diesem vierzehntägigen Trainingskurs liegen im Bereich Abfahrt und Super-G.  „Die Bedingungen sind derzeit perfekt. Zwar hat es nicht so viel Schnee, wie wir uns das gewünscht haben, einem hochwertigen Abfahrts- und Super-G Training steht  dennoch nichts im Wege“, so Mathias Berthold.          </p>
<p>Für Michael Walchhofer, Mario Scheiber, Georg Streitberger, Klaus Kröll, Andreas Buder, Franz Max, Hans Grugger, Joachim Puchner, Romed Baumann und Hannes Reichelt stehen jeden Vormittag eine eigene Piste und Skidoos zur Verfügung. „Die Piste ist bestens präpariert und in einem sehr guten Zustand. Mit Hilfe der Skidoos können wir die Läufer schneller wieder zum Start bringen. Zudem brauchen wir sie für das Gleittraining und die Gleittests“, erklärt Berthold, der sich auf die nächsten zehn Tage freuen kann. Der Wetterbericht in Portillo meldet Sonne und angenehme Temperaturen, also optimale Trainingsbedingungen.        </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-portillio001.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4242" title="09-portillio001" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-portillio001.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-walchhofer009.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4243" title="09-walchhofer009" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-walchhofer009.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>

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		<title>Mario Matt im Gespräch mit tt.com</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 21:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Flirsch – „MM“ steht für Mario Matt (31). Und der steht für Perfektion – und nicht Resignation. Der Slalom-Doppelweltmeister aus Flirsch peilt nach einem verkorksten Winter mit neuem Material und neuer Motivation neue Ziele an.
Der Flirscher erzählt der TT von seinem Kurswechsel.
Quelle:  www.TT.com   Das Interview führte Toni Zangerl
Der WM-Winter ist für Sie das Jahr null nach der Seuchensaison?
Mario Matt: Stimmt. Die Gegenwart und die Zukunft zählen, Vergangenes nicht. Ich orientiere mich nach vorne.
Dazu gehört neues Material?
Matt: Ja. Mein Rennwinter war leider im Jänner schon vorbei. Da hab ich die Zeit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusAds1--><p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/00tt-com-kl0011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4205" title="00tt-com-kl001" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/00tt-com-kl0011.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a>Flirsch – „MM“ steht für Mario Matt (31). Und der steht für Perfektion – und nicht Resignation. Der Slalom-Doppelweltmeister aus Flirsch peilt nach einem verkorksten Winter mit neuem Material und neuer Motivation neue Ziele an.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Der Flirscher erzählt der TT von seinem Kurswechsel.<br />
Quelle:  </span><a href="http://www.tt.com/"><span style="color: #0000ff;">www.TT.com</span></a><span style="color: #0000ff;">   Das Interview führte Toni Zangerl</span></strong></p>
<p>Der WM-Winter ist für Sie das Jahr null nach der Seuchensaison?</p>
<p><strong>Mario Matt: Stimmt. Die Gegenwart und die Zukunft zählen, Vergangenes nicht. Ich orientiere mich nach vorne.</strong></p>
<p>Dazu gehört neues Material?</p>
<p><strong>Matt: Ja. Mein Rennwinter war leider im Jänner schon vorbei. Da hab ich die Zeit genützt, mit Blizzard und Technica (Schuhe, Anm.) unter winterlichen Bedingungen zu testen. Sofort habe ich mich wohl gefühlt. Es war perfekt.</strong></p>
<p>Mario Matt, der Perfektionist?</p>
<p><strong>Matt: Ich will Perfektion bis ins kleinste Detail, nur dann habe ich das nötige Vertrauen, um Leistung erbringen zu können. Und das neue Material gibt mir das Gefühl.</strong></p>
<p>Damit also jetzt Teamkollege von Reinfried Herbst?</p>
<p><strong>Matt: Richtig. Klein, aber fein ist unser Team, jeder mit eigenem Servicemann, daher individueller Betreuung. Das ist wichtig für mich.</strong></p>
<p>Da hört man Sensibilität heraus. Medien stempeln Sie zu dem coolen Hund, der Eiswürfel spuckt. Freunde sehen Sie ganz anders. Und Sie sich selbst?</p>
<p><strong><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-matt002.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4229" title="09-matt002" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/09-matt002.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a>Matt: Klar, Medien brauchen einen Aufhänger. Damit kann ich leben. Nerven hab ich sicher gute, das muss sein. Aber Sensibilität ist auch eine meiner Eigenschaften.</strong></p>
<p>Trafen Sie daher der verpatzte Winter und die Nichtteilnahme bei Olympia? Misserfolg bringt auch Schadenfreude.</p>
<p><strong>Matt: Das ging unter die Haut. Tief sogar. Es ist das Schwierigste überhaupt, wenn man weiß, dass man sehr schnell ist, aber das durch gewisse Umstände im Rennen nicht bringen kann. Mit Perfektion muss Ursachenforschung betrieben werden. Das hab ich gemacht, daher der Markenwechsel. Und was die Leute bei Misserfolg angeht: Seit elf Jahren bin ich im Weltcup, habe Höhen und Tiefen erlebt. Für mich ist wichtig, was ich fühle, was ich mir zutraue und weiß, was ich kann.</strong></p>
<p>Die Motivation für den WM-Winter stimmt also.</p>
<p><strong>Matt: Natürlich. Nachdem ich heuer mit Startnummern über 30 leben muss, sind Top-Ten-Plätze im Slalom mein Ziel, um bis Jänner wieder in die Nähe der Gruppe eins zu kommen. Und was die WM betrifft, wird man sehen. Es muss im Weltcup alles passen.</strong></p>
<p>Sind künftig auch Riesentorlauf oder Kombination ein Thema?</p>
<p><strong>Matt: Das RTL-Training mache ich auf jeden Fall, es dient dem schnellen Schwung.</strong></p>
<p>Wirkte sich die Wirtschaftskrise auch auf die Sponsorensuche aus?</p>
<p><strong>Matt: Ja, schon. Mein bisheriger Kopfsponsor unterstützt z. B. nun das gesamte Team, also keine Einzelpersonen mehr. Und die Suche nach einem Ersatz gestaltet sich schwierig.</strong></p>
<p>Seit vergangenem Winter sind Sie Unternehmer mit dem St. Antoner Kultlokal „Krazy Kanguruh“.</p>
<p><strong>Matt: Ist eine tolle Erfahrung, viel Arbeit und macht großen Spaß. Eben ein intensiver Winterjob, wo gute Mitarbeiter wichtig sind. Mir taugt es, denn da sind die Leute stets gut drauf. Und Andrea (Freundin, Anm.) macht die Sache perfekt.</strong></p>
<p>Harmonie und Ruhe finden Sie im Gegenzug bei Ihren Araber-Pferden und der Landwirtschaft?</p>
<p><strong>Matt: Ganz sicher. Aber 30 Pferde bedeuten auch sehr viel Arbeit. Es macht aber riesigen Spaß!</strong></p>
<p>Was ist Ihnen wichtig im Leben?</p>
<p><strong>Matt: Ausgeglichenheit und Harmonie in der Familie, in meinem Umfeld. Nur dann kann man maximale Leistungen bringen.</strong></p>
<p><strong>Das Gespräch führte Toni Zangerl</strong></p>
<p><strong>Quelle:  <a href="http://www.tt.com/">www.tt.com</a> </strong></p>

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		<title>Brigitte Acton beendet Karriere</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 19:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Damen News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ski Team Kanada unter Führung des neuen Frauen-Chef Trainers Hugues Ansermoz verliert eine weitere Fahrerin. Nach Emily Brydon beendet mit Brigitte Acton eine weitere Kanadierin ihre Ski-Karriere.
Die erst 24-Jährige Vize-Junioren-Weltmeisterin von 2005 wurde immer wieder von Verletzungen zrück geworfen. Im Skiweltcup konnte Sie sich zweimal in den Top 10 platzieren. Bei den Olympischen Spielen in Vancouver landete sie im Slalom auf Rang 17.
Nach dem Karriereende wartet auf Brigitte Acton bereits ein neues Highlight. Die Hochzeit mit  Eishockey-Profi Mike Smith vom NHL-Klub Tampa Bay Lightning.
„Ich bin dankbar für das was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusAds1--><p><a href="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/acton-brigitte001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4215" title="acton-brigitte001" src="http://skiweltcup.tv/wp-content/themes/tvsportnews/images/acton-brigitte001.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a>Das Ski Team Kanada unter Führung des neuen Frauen-Chef Trainers Hugues Ansermoz verliert eine weitere Fahrerin. Nach Emily Brydon beendet mit Brigitte Acton eine weitere Kanadierin ihre Ski-Karriere.</p>
<p>Die erst 24-Jährige Vize-Junioren-Weltmeisterin von 2005 wurde immer wieder von Verletzungen zrück geworfen. Im Skiweltcup konnte Sie sich zweimal in den Top 10 platzieren. Bei den Olympischen Spielen in Vancouver landete sie im Slalom auf Rang 17.</p>
<p>Nach dem Karriereende wartet auf Brigitte Acton bereits ein neues Highlight. Die Hochzeit mit  Eishockey-Profi Mike Smith vom NHL-Klub Tampa Bay Lightning.</p>
<p>„Ich bin dankbar für das was mir das Skifahren gegeben hat“, resümierte Acton. „Ich werde dass alles sehr vermissen, meine Trainer, meine Mannschaftskameradinnen und natürlich auch die Fans. Ich möchte mich bei allen bedanken. Es war eine schwierige Entscheidung, aber ich bin mir sicher das ich das Richtige mache.“</p>
<p>Für ihre private und berufliche Zukunft (Studium) wünscht das Skiweltcup.TV Team alles Gute.</p>

<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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