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Frida Hansdotter führt nach dem 1. Durchgang beim Flutlicht-Slalom von Flachau

Frida Hansdotter führt nach dem 1. Durchgang beim Flutlicht-Slalom von Flachau

Frida Hansdotter führt nach dem 1. Durchgang beim Flutlicht-Slalom von Flachau

Der erste Durchgang beim Flutlicht-Slalom auf der „Hermann-Maier-Rennstrecke“ in Flachau hat die eine oder andere Überraschung hervorgebracht. Die Schwedin Frida Hansdotter, die im Pongau bereits zweimal Zweite wurde, hat nach dem 1. Lauf in einer Zeit von 55.40 Sekunden, vor der Gesamtweltcupführenden Tina Maze (+ 0.23) aus Slowenien und der wiedererstarkten Tschechin Sarka Strachova (+ 0.49) die Führung übernommen. Die Startliste (gleich nach Eintreffen) und den Liveticker für den Finallauf finden sie in der Navigationsleiste oben.

Frida Hansdotter: „Ich wollte riskieren. Es war sehr ruppig zu fahren. Flachau geällt mir immer, es macht sehr viel Spaß, hier zu fahren.“

Hinter der Norwegerin Nina Løseth (+ 0.51), reihte sich die Niederösterreicherin Kathrin Zettel (+ 0.56), die Grippe geschwächt ins Renne ging, als beste ÖSV Rennläuferin auf dem fünften Rang ein.

Kathrin Zettel: „Es war schon wieder fast die ganze Energie da. Es war keine lustige Sache in den letzten Tagen, es war echt zach. Daher bin ich froh, dass sich das heute ausgegangen ist. Die Piste hat von den Vorläuferinnen weg abgenommen, es waren Spuren da. Das ist nicht unbedingt meine Lieblings-Disziplin, in die Spuren reinzukommen. Meist ist es mir gelungen, aber zufrieden gebe ich mich nicht.“

Offizieller FIS Zwischenstand – Slalom der Damen in Flachau

Mit einer guten Leistung konnte auch die Schweizerin Wendy Holdener (+ 0.64) aufwarten. Die Eidgenossin klassierte sich vor der Österreicherin Nicole Hosp (+ 0.67) auf dem aussichtsreichen sechsten Rang. Auf das Podest fehlen Holdener lediglich 15 Hundertstelsekunden.

Nicole Hosp: „Es war sehr schwierig, auf der Piste ein Gefühl zu bekommen. Bei mir war teilweise noch Schnee drinnen, das ist danach besser geworden. Es war keine wirklich gute Fahrt von mir, aber ich bin schon zufrieden. Vom Podest bin ich nicht so weit weg – da will ich auf alle Fälle noch rauf.“

Die große Favoritin Mikaela Shiffrin (+ 0.68) musste sich nach dem 1. Durchgang mit dem achten Zwischenrang anfreunden. Die 19-jährigen Olympiasiegerin und Weltmeisterin die bereits 2013 und 2014 den Nachtslalom von Flachau für sich entscheiden konnte, hatte sich nach zuletzt zwei überlegenen Siegen in Kühtai und Zagreb mehr versprochen.

Trotzdem hat Shiffrin die Hoffnungen auf den Sieg noch nicht zu den Akten gelegt und will im Finallauf alles auf eine Karte setzten. Der Hattrick würde Shiffrin 52.500 Euro Preisgeld einbringen und nebenbei wäre sie die erste US-Rennläuferin die drei Slalomrennen in Folge gewinnen kann. Den Rekord hält jedoch die Österreichische Slalomkönigin Marlies Schild die in der Saison 2011/12 fünfmal in Serie auf den obersten Torlauf-Podestplatz stehen konnte.

Auch hinter der US-Amerikanerin ist es spannend. Auf den Plätzen neun und zehn reihten sich die ÖSV Rennläuferinnen Bernadette Schild (+ 0.95) und Carmen Thalmann (+ 0.97) ein, die beide noch um ein WM Ticket kämpfen.

Drei der vier ÖSV WM-Startplätze waren bereits vor dem Rennen an Nicole Hosp, Kathrin Zettel und Michaela Kirchgasser vergeben. Um das verbleibende Ticket bewerben sich Carmen Thalmann (einmal Siebente, einmal Zehnte) und Bernadette Schild (einmal Zehnte).

Bernadette Schild: „Ich habe während meiner Fahrt die Stange auf die Ski bekommen – da hat es mir das Tempo runtergerissen – und da wird es sehr flach. Carmen ist super gefahren, hat sehr, sehr viel riskiert. Aber sie hat es super gemacht und es wird spannend.“

Carmen Thalmann: „Vor dem Start war ich etwas unsicher. Wie ich dann gefahren bin, habe ich gemerkt: Es ist besser, als es ausschaut. Ich habe Bernadette nicht zugeschaut, habe mich nur auf mich konzentriert. Das ist ganz gut aufgegangen und im 2. Lauf werde ich es hoffentlich so bis ganz unten schaffen.“

ÖSV-Cheftrainer Jürgen Kriechbaum: „Wenn sich die Damen selbst aufstellen, dann ist es am einfachsten. Ich hoffe für beide, dass sie sehr gut fahren. Möglicherweise landet eine am Stockerl – das wäre mir am liebsten.“

Für Michaela Kirchgasser (+ 1.35), die nur wenige Kilometer entfernt im benachbarten Filzmoos wohnt, verlief das Heimrennen noch nicht nach Wunsch. Sie geht vom 15. Zwischenrang in den Finallauf der um 20.45 Uhr gestartet wird.

Beim DSV sorgte Maren Wiesler (+ 1.46) vom SC Münstertal für einen Lichtblick. Mit Startnummer 42 ins Rennen gegangen klassierte sich Wiesler beste DSV Rennläuferin auf dem 17. Platz.

Christina Geiger (+ 1.68) auf dem 21. Rang schaffte den Sprung ins Finale der besten 30, Barbara Wirth (+ 1.99) muss als 27. noch um die Qualifikation bangen. Marina Wallner, Lena Dürr, Susanne Weinbuchner und Marlene Schmotz konnten sich nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren.

Auch wenn der WM Slalom der Damen erst am 14.02. auf dem Programm steht, steht für die Damen in den nächsten Wochen kein Technikrennen mehr auf dem Programm. Die Weltcuptermine der nächsten beiden Wochen, in Cortina d’Ampezzo und St. Moritz sind den Speed-Damen vorbehalten. Die ÖSV Damen reisen, nach den Speedrennen in St. Moritz, am Mittwoch 28. Januar in die USA um sich auf die WM Wettbewerbe vorzubereiten.

Aktueller Zwischenstand nach 55 Rennläuferinnen

Offizieller FIS Zwischenstand – Slalom der Damen in Flachau

 

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