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Für Eva-Maria Brem kommt das Beste zum Schluss

Für Eva-Maria Brem kommt das Beste zum Schluss

Für Eva-Maria Brem kommt das Beste zum Schluss

St. Moritz – Die Österreicherin Eva-Maria Brem geht als Führende der Disziplinenwertung in den letzten Riesenslalom des Ski-Winters 2015/16. Die 27-Jährige aus Tirol erfreut sich bester Gesundheit. So sieht sie sich fitter als zu Beginn des Jahres. Die Pause zwischen den Rennen in Slowenien und der Slowakei hat ihr gutgetan. Sie konnte die Akkus aufladen und an der mentalen Stärke arbeiten.

Brem verbietet sich, eine Taktik für das letzte Rennen in St. Moritz zu haben. Noch fünf Damen haben Chancen auf die große Kristallkugel, und jede kann gewinnen. So will die Österreicherin ihr Rennen fahren, die beste Leistung zeigen und alles geben. Der Gewinn der Disziplinenwertung wäre das Größte, doch sie denkt nicht an die Kugel.

Jahrelang ging es nicht so gut, die negativen Erfahrungen standen an der Tagesordnung. Aber nun scheint für Brem die Sonne. Sie ist charakterlich gefestigt und hat auch ihre Nerven im Griff. Mit dem Verlauf der Saison ist sie zufrieden. Sie kann sich nichts vorwerfen da sie immer kämpfte und alles versuchte um erfolgreich zu sein. Der achte Rang in Sölden war nicht zufriedenstellend, aber trotzdem gehören auch solche Erfahrungen zum Leben einer Leistungssportlerin dazu.

Zur Verletzungsserie im Skiweltcup, welche den tragischen Höhepunkt in Kitzbühel erlebte, berichtet die 27-Jährige, dass es dennoch weitergehen muss. Was in der Gamsstadt passiert ist, lässt keinen kalt und da sie selbst auch einmal schwer verletzt war, weiß sie, welche Risiken der Sport beinhaltet. Zudem war es schwer, ohne Anna Fenninger zu fahren. Alle waren beim Sturz dabei. Vor Sölden wurde Brem noch krank, aber auch darum ist der Ski-Winter für die Tirolerin so wertvoll.

Rutschte Brem in die Rolle einer Leaderin? Die Österreicherin hält den Ball flach und sagt, dass diese Antwort besser ihre Mannschaftskolleginnen beantworten sollen. Sie will immer ihre Leistung bringen und auch nicht im Mittelpunkt stehen. Die Tirolerin genießt die Rolle der Beobachterin, die in Ruhe die Entwicklung des Teams begutachtet.

Zu den Teamkolleginnen berichtet Brem, dass ein paar im Training eher als im Rennen selbst ihre Leistung zeigen. Andere sind im Rennen besser. Man muss allen die notwendige Zeit geben und kann nicht auf Anhieb Podestplätze erwarten. Sie sind alle auf einem guten Weg. Brem erinnert sich, dass zu ihrer jungen Zeit Zettel und Hosp dabei waren. Grundsätzlich schaut die Tirolerin zuversichtlich nach vorne und glaubt, dass es in den nächsten fünf Jahren auch andere ÖSV-Siegergesichter gibt.

Nach der Saison wird sie etwas abschalten. Sie wird in den Urlaub fahren. Das Ziel ist im Gegensatz zum Reisepartner noch nicht bekannt. Somit wird alles seinen Weg gehen, so oder so. Und was das Rennen in St. Moritz betrifft, kommt das Beste immer zum Schluss.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.laola1.at

 

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