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Halbzeitführung für Ana Drev beim Riesenslalom in Flachau

Halbzeitführung für Ana Drev beim Riesenslalom in Flachau

Halbzeitführung für Ana Drev beim Riesenslalom in Flachau

Flachau – Schneefall und diffuse Lichtverhältnisse waren charakteristisch für den ersten Durchgang des heutigen Riesenslaloms der Damen auf der Hermann-Maier-Strecke in Flachau. Die beste Übersicht behielt die Slowenin Ana Drev, die für den ersten Lauf eine Zeit von 1.12,53 Minuten benötigte. Die Startliste (gleich nach Eintreffen) und den Liveticker für den Finallauf finden sie in der Navigationsleiste oben.

Sie meinte im Fernsehgespräch: „Ich hoffe, dass es besser läuft als in Lienz. Ich fühle mich gut, hatte im ersten Durchgang ein gutes Gefühl. Ich habe jetzt Vollgas gegeben und das wird auch mein Motto im Finale. Ich habe jetzt zumindest schon Erfahrungen aus Lienz und hoffe, dass es mir gelingt.“

Die DSV-Athletin Viktoria Rebensburg eröffnete mit der Startnummer 1 das Rennen und zeigte mit Rang zwei eine sehr gute Fahrt. Ihr Rückstand von gerade einmal vier Hundertstelsekunden kann bei einer ähnlichen Fahrt im zweiten Durchgang allemal aufgeholt werden.

Im ÖSV-Team fehlten heute Ramona Siebenhofer, die wegen einer Knöchelverletzung pausieren muss, und Cornelia Hütter, die erkrankt ist. Beste der rot-weiß-roten Skirennläuferinnen wurde Eva-Maria Brem (3.; +0,40), die im ORF-Interview sagte: „Es war ganz cool. Es war schwierig einzuschätzen. Manchmal war es härter, dann weicher. Ich habe der Vicky oben zugeschaut und habe mir gedacht: Das gibt’s ja nicht, die ist gefahren wie eine Gestörte. Unglaublich, wie sie angedrückt hat. Ich habe oben etwas gebraucht, der Mittelteil war stark.“

Offizieller FIS Zwischenstand: Riesenslalom der Damen in Flachau

Mit 38 Punkten Vorsprung auf Lindsey Vonn nahm die zweifache Riesenslalom-Saisonsiegerin Lara Gut die nächste Runde im Duell um den Gesamtweltcup in Angriff. Die Eidgenossin hat durch den vierten Platz alle Chancen der Welt, den Vorsprung auf die US-Amerikanerin auszubauen.

Die italienische Sölden-Siegerin Federica Brignone (+0,77) war auch recht gut unterwegs und belegte den fünften Rang. Hinter ihr reihten sich die Norwegerin Nina Løseth (+0,89) und die Liechtensteinerin Tina Weirather (+0,96) auf den Positionen sechs und sieben ein. Abgerundet wurden die besten Zehn der „Pongauer Skifestspiele“ durch die wiedererstarkte Manuela Mölgg (+1,11), dem azurblauen Pechvogel Irene Curtoni (+1,14; sie verlor bei einer vielversprechenden Fahrt einen Stock) und der US-Amerikanerin Lindsey Vonn (+1,25).

Letztere sagte im TV-Interview: „Die Piste schaut gut aus. Aber es war schwer, den Rhythmus zu finden. Ich habe gekämpft, aber ich bin ein bisschen zu langsam. Hoffentlich geht es im zweiten Durchgang besser. Ich liege nur sechs Zehntelsekunden hinter Rang fünf – ich versuche einen Top-5-Platz herauszufahren.“

Lokalmatadorin Michaela Kirchgasser (+1,40) belegte mit dem Heimvorteil im Rücken den elften Platz. Die Salzburgerin war nicht sehr zufrieden, als sie vor laufender Kamera ihren ersten Durchgang analysierte: „Oben weg bin ich gut reingekommen. Aber dann habe ich es mir nicht so zugetraut. Ich habe immer darauf gewartet, dass mehr Radius kommt.“

Eine mehr als gute Fahrt zeigte die Österreicherin Stephanie Brunner (+1,59), die mit der Startnummer 37 noch auf den 13. Rang nach vorne preschte. Die Schweizer Slalomspezialistin Wendy Holdener (+2,64) fuhr auf Position 25. Ob es für sie für die erhoffte Finalqualifikation reicht, bleibt eine offene Frage. Ihre Teamkollegin Simone Wild (+2,81) landete drei Ränge hinter ihr. Elisabeth Görgl fand am heutigen Tag beim Riesenslalom in der Enns-Pongauer Tourismusgemeinde keinen guten Rhythmus. Mit über vier Sekunden Rückstand auf Drev konnte sich die routinierte ÖSV-Dame – wie auch ihre junge Mannschaftskollegin Ricarda Haaser oder die Südtirolerin Karoline Pichler auch – nicht für den zweiten Lauf qualifizieren. Sie sagte im ORF-Interview: „Das Rennen war als Training gesehen. Ich habe in der letzten Woche Riesentorlauf trainiert. Nachdem ich Nummer 17 gehabt habe, habe ich mir gedacht: Das nehme ich als gutes Training mit.“

Soweit der Stand nach 40 Läuferinnen.

Offizieller FIS Zwischenstand: Riesenslalom der Damen in Flachau

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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