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Halbzeitführung für Mikaela Shiffrin beim Slalom in Sestriere

Halbzeitführung für Mikaela Shiffrin beim Slalom in Sestriere

Halbzeitführung für Mikaela Shiffrin beim Slalom in Sestriere

Sestriere – Nach dem gestrigen Riesentorlauf bestreiten die Technikspezialistinnen heute einen Slalom im norditalienischen Sestriere. Nach dem ersten Lauf führt die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin in einer Zeit von 49,22 Sekunden. Auf ihren ersten Durchgang angesprochen, meint die Slalomqueen im TV-Gespräch: „Ich habe einige Fehler gemacht, die passieren mir normalerweise nicht. Nur wenn ich müde bin. Jetzt muss ich alles zusammennehmen und sauber fahren. Unten habe ich den Rhythmus gefunden.“ Die Startliste (gleich nach Eintreffen) und den Liveticker für den Finallauf finden sie in der Menüleiste oben.

Auf Position zwei liegt die Slowakin Veronika Velez Zuzulová (+0,12). Dritte ist die Schwedin Frida Hansdotter (+0,30). Doch auch die nächstgereihten Athletinnen haben Chancen auf einen Podestplatz. Dazu zählen Velez Zuzulovás Teamkollegin Petra Vlhová (4.; +0,43), die Eidgenossinnen Wendy Holdener (5.; +0,52) und Michelle Gisin (7.; +0,55) und die Tschechin Šárka Strachová (6.; +0,53). Die Norwegerin Nina Løseth, die im gestrigen Riesenslalom ausgeschieden war, benötigt für den ersten Lauf heute genau eine Zeit von 50 Sekunden.

Offizieller FIS Zwischenstand: Slalom der Damen in Sestriere

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Die Schweizerin Mélanie Meillard fährt mit Nummer 43 auf Rang neun. Sie hat schon gezeigt, was sie kann. Ein weiterer Top-10-Rang der 18-Jährigen ist allemal im Bereich des Möglichen und wird von ihr gewiss angepeilt.

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Løseths Landsfrau Maren Skjøld (+1,14) fährt mit der hohen Startnummer 24 auf Rang zehn. Beste ÖSV-Dame ist Bernadette Schild (+1,20), die derzeit den elften Rang innehat. Und Schild sagt im ORF-Interview: „Der erste Teil war ganz gut, danach habe ich das Timing ein bisschen verloren. Das habe ich gespürt – im Flachen habe ich nicht mehr so Gas gegeben. Ich glaube, ich brauche einfach noch ein bisschen Zeit. Im Großen und Ganzen funktioniert es noch nicht so ganz.“

Katharina Truppe (+1,81) aus Österreich teilt sich mit ihrer Kollegin Katharina Gallhuber den 16. Platz und hofft im Finale auf einen Patzer der einen oder anderen vor ihr gereihten Skirennläuferin, um vielleicht einen einstelligen Rang zu erreichen. Die junge Skifahrerin analysiert ihren ersten Durchgang wie folgt: „Bei meinem Fehler habe ich mich ein bisschen reingesetzt, dann hat der Ski gegriffen. Ich habe Glück gehabt, dass es sich noch ausgegangen ist. Ich habe nichts zu verlieren – im zweiten werde ich versuchen, das ohne Fehler runterzubringen. Ich habe mich dann aber schon gefreut, als ich gehört habe, dass ich oben so schnell war – schneller als die Mika zu sein, passiert ja nicht jeden Tag.“

Ein zufriedenstellend bis gutes Resultat hat die Tessinerin Lara Gut gezeigt. Mit einem Rückstand von 1,89 Sekunden reiht sie sich gegenwärtig auf Rang 19 ein. Sie sieht den heutigen Slalom als Test für die nächsten Kombi-Bewerbe. Die beiden DSV-Mädls Christina Geiger (+2,10) und Lena Dürr (+2,34) befinden sich außerhalb der besten 15, können aber mit einem beherzten und frechen zweiten Durchgang durchaus einige Positionen gutmachen.

Die Salzburgerin Michaela Kirchgasser ist wie die Gadertalerin Manuela Mölgg ausgeschieden. Auch die Swiss-Ski-Athletin Denise Feierabend hat im ersten Durchgang nicht das Ziel gesehen. Das gleiche Schicksal ist Kirchgassers Teamkollegin Julia Grünwald, aber auch Feierabends Freundin Charlotte Chable und der Deutschen Maren Wiesler ereilt.

Kirchgasser, die nicht mehr im Finale dabei sein wird, beschreibt ihre Gefühle: „Das Knie sollte passen. Das Hinterteil hat ein bisschen was abbekommen, aber Gottseidank genug Weihnachtskekse gegessen. ich habe von Anfang an keinen Grip bekommen. Gottseidank ist nichts passiert – aber es wird schon irgendwann weitergehen. Das Fahren passt – das kann ich mitnehmen.“

Es bleibt also spannend; noch steht der Sieg der ansonsten überlegenen US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin nicht fest. Die Konkurrenz ist enger zusammengerückt, und es ist keineswegs auszuschließen, dass eine andere Skifahrerin am Ende ganz oben steht.

Aktueller Zwischenstand nach 42 Rennläuferinnen

Offizieller FIS Zwischenstand: Slalom der Damen in Sestriere

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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