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Halbzeitführung für US-Girl Shiffrin beim Weltcup-Slalom in Lienz

Mikaela Shiffrin (USA)

Mikaela Shiffrin (USA)

Lienz – Heute wird in der Dolomitenstadt Lienz der letzte Damen-Torlauf des Kalenderjahres 2013 ausgetragen. Auf dem Schlossberghang messen sich Mikaela Shiffrin und Co. Nach dem ersten Lauf führt die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin in einer Zeit von 56,16 Sekunden vor der Schwedin Maria Pietilä-Holmner (+0,22) und der Österreicherin Kathrin Zettel (+0,25). Shiffrin, deren Stern vor zwei Jahren hier aufging, sagte: „Lienz und diesen Berg mag ich sehr. Aber der Slalom hat einfach zwei Durchgänge, die man ins Ziel bringen muss. Der Regen ist gut für die Haut, und es müssen ja alle bei diesen Bedingungen fahren.“

Zettel meinte zu ihrem ersten Lauf: „Es war eine solide Fahrt mit ein paar Kleinigkeiten. Perfekt ist was anderes, es geht sicher noch besser.“

Offizieller FIS Zwischenstand: Slalom der Damen in Lienz

Hinter der Niederösterreicherin liegt die DSV-Athletin Maria Höfl-Riesch mit 0,51 Sekunden Rückstand auf Shiffrin auf Rang vier. Die routinierte Deutsche gab zu Protokoll: „Natürlich hätte ich mir den Lauf ohne diesen Fehler gewünscht. Trotzdem bin ich ganz gut gefahren. Ich habe versucht, zu attackieren, weil dies das einzige Mittel im Slalom ist, um mitzuhalten. Bei dem Fehler ist es schon sehr eng geworden. Er war an der unmöglichsten Stelle, weil es danach für ein paar Tore buchstäblich bergauf geht, richtig steil wird es dann erst wieder unten. Bei meiner Nummer war die Piste noch super, jetzt durch den Regen ist es kein Vergleich mehr zu gestern. wo es doch brutal eisig war, jetzt ist die Piste schon etwas aufgeweicht. Jetzt werden sie mit Salz und Chemikalien arbeiten, damit die Piste auch für das Finale hält.“

Marlies Schild (GER)

Marlies Schild (GER)

Die Schwestern Bernadette und Marlies Schild, die auf die Hundertstelsekunde fast gleich schnell unterwegs waren, runden die Top-Sechs ab. Die auf Rang sechs liegende Marlies Schild meinte zu ihrer Fahrt: „Ich hab mir ein bisserl schwer getan, ich bin zu hart gefahren, habe die Ski nicht auf Zug gebracht. Das ist, was mir heuer noch fehlt, weil ich nicht so viel Rennen gefahren bin.“

Hinter Marlies Schild, die hier am Schlossberg schon drei Mal triumphieren konnte, reiht sich die Schwedin Frida Hansdotter (+0,71) auf Rang sieben ein. Sie liegt noch vor Wendy Holdener (+0,83), der besten Schweizerin. Neunte ist derzeit die Kanadierin Marie-Michele Gagnon (+1,06). Die Italienerin Chiara Costazza ist mit der Nummer 22 in den ersten Lauf gegangen und fährt mit bloß 1,18 Sekunden Rückstand auf Shiffrin auf Rang zehn.

Offizieller FIS Zwischenstand: Slalom der Damen in Lienz

Die beiden DSV-Starterinnen Lena Dürr (+1,42) und Christina Geiger (+1,53) zeigten eine sehr beherzte Fahrt und reihten sich auf den Plätzen zwölf und 13 ein. Beide verpassen um ein paar Zehntel eine Top-10-Platzierung. Tina Geiger berichtete: „Mit dem ersten Durchgang bin ich mehr oder weniger zufrieden. Unten bin ich recht stark gefahren, da habe ich auch noch etwas aufholen können, aber leider habe ich oben schon so viel verloren. Für den Finallauf habe ich eine gute Ausgangsposition. Ich werde noch einmal alles geben und schauen, dass ich einen super Lauf runterbringe. Dann lass ich mich überraschen, was dabei rauskommt.“

Ein mehr als kräftiges Lebenszeichen gab Susanne Riesch aus Deutschland von sich. Die in der Vergangenheit leidgeprüfte, jüngere Schwester von Maria Höfl-Riesch, befindet sich auf Platz 16 (+1,80) und kann mit ihrer Leistung mehr als zufrieden sein.

Nicole Hosp, eine weitere ÖSV-Dame, befindet sich derzeit auf Rang 20. Ihr Rückstand von 2,07 Sekunden ist schon groß. So liegt sie auch fünf Plätze hinter ihrer Teamkollegin Alexandra Daum. Die Zillertalerin war dreieinhalb Zehntelsekunden schneller als Hosp und beendet den ersten Lauf wohl unter den Top-15. Die Eidgenossin Denise Feierabend fuhr im Zielhang solide und belegt mit etwas mehr als zweieinhalb Sekunden Rückstand auf die US-amerikanische Halbzeitführende Rang 24, noch hinter ihrer mit Nummer 30 in den ersten Lauf gegangene Teamkollegin Dominique Gisin. Die 24-jährige Deutsche Barbara Wirth steht gut auf dem Ski und kann mit ihrem zwischenzeitlichen 23. Rang durchaus zufrieden sein. Für alle drei müsste das für den Finaleinzug locker reichen.

Leider hat es für die Kärntnerin Carmen Thalmann (+3,35) nicht fürs Finale gereicht. Die Tirolerin Christina Ager, die bei ihrem Weltcupdebüt in Levi noch mit Rang vier die Slalomelite überraschte wie gleichermaßen schockierte, fuhr mit der angezogenen Handbremse und zu brav. Diese etwas zögerliche Fahrt hat zur Folge, dass sie im zweiten Durchgang im Slalom von Lienz nicht dabei sein wird. Man muss wissen, dass die 18-Jährige erst ihr zweites Rennen bestritt und noch die ganze Karriere vor sich hat. So meinte Ager: „In Levi haben einfach zwei Läufe perfekt zusammengepasst, da war ich so locker am Start. Ich glaube, ich brauche noch einiges an Training, damit ich in jedem Rennen meine Top-Leistung abrufen kann.“

Ausgeschieden sind einige Athletinnen. So erwischte es beispielsweise die Österreicherin Michi Kirchgasser. Nach einer Rückenlage und dem harten Kampf um die Ideallinie verlor sie im Zielhang komplett den Rhythmus. Auch die Schwedinnen Nathalie Eklund und Anna Swenn-Larsson sahen in der Dolomitenstadt Lienz nicht das Ziel.

Soweit der Stand nach 40 Läuferinnen. Im Liveticker (im Menüfeld oben!) können Sie das weitere Geschehen des ersten Durchgangs verfolgen. Der offizielle Endstand nach dem ersten Lauf wird natürlich nachgereicht.

Offizieller FIS Zwischenstand: Slalom der Damen in Lienz

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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