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Hannes Reichelt will nach einem guten Training auch im Rennen überzeugen

Hannes Reichelt will nach einem guten Training auch im Rennen überzeugen

Hannes Reichelt will nach einem guten Training auch im Rennen überzeugen

Santa Caterina Valfurva – Drei Abfahrten wurden in der Saison 2015/16 ausgetragen, dreimal gewann der Norweger Aksel Lund Svindal. Nun wollen die oft geschlagenen Österreicher den Spieß umdrehen und auf das oberste Stockerl klettern. Im Training zur vierten Abfahrt in Santa Caterina Valfurva hat es schon recht gut geklappt. Einmal gewann der Salzburger Hannes Reichelt vor dem Südtiroler Christof Innerhofer. Heute war Innerhofer – vor Reichelt – der Schnellste.

Reichelt kann zufrieden sein. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen war er schon zu Beginn der Vorwoche in Santa Caterina Valfurva zu finden. Die ÖSV-Asse spulten einige Trainingsfahrten ab. Dabei konnten sich auf die selektive Streckenführung gut einstellen und auch bei teils ungünstigen Sichtverhältnissen arbeiten. Die Zusatztrainings, die zusammen mit den Italienern durchgeführt wurden, scheinen, was die Probeläufe betrifft, Früchte zu tragen.

Die Südtiroler fanden sich im Abschlusstraining gut zurecht und konnten gleich vier Asse unter den besten Zehn klassieren.

Auch wenn oft Training und Rennen zwei verschiedene Paar Schuhe sind, will Reichelt beim letzten Speedrennen des Jahres 2015 eine positive Wende einleiten. Die Deborah-Compagnoni-Piste ist hart, unruhig und kurvig. Sie ist ganz anders als die Saslong in Gröden; nichtdestotrotz mag sie der 35-Jährige sehr gerne. Er ist auch der Meinung, dass das italo-österreichische Training durchaus geholfen habe.

Auch die Jungstars wollen es wissen. Das bewies Vincent Kriechmayr, der heute den fünften Rang belegte. Auch Johannes Kröll zauberte einen Traumlauf hin und wurde Zehnter. Kriechmayr fühlt sich wohl, auch wenn die Piste alles, aber wirklich alles von den Läufern abverlangt. Er will sein gutes Ergebnis im Probelauf auch 1:1 im Rennen umsetzen. Diese Zielsetzung könnte Kriechmayr am morgigen Dienstag durchaus gelingen.

Romed Baumann vertritt die Meinung, dass das Rennen zum einen eng wird und zum anderen eine Herausforderung darstellt. Er wünscht sich eine frühe Startnummer, die gewiss kein Nachteil sein kann. Auch wenn man die Piste nicht mit Bormio vergleichen kann, ist sie dennoch brutal. Und wer morgen am wenigsten Fehler macht, wird demzufolge vom obersten Podest freudestrahlend in die tobende Menge grinsen.

ÖSV-Herrenrennsportchef Andi Puelacher weiß, dass seine Männer mehr können. Das Gröden-Ergebnis war nicht das Gelbe vom Ei. Noch warten die rot-weiß-roten Abfahrer auf ihren ersten Stockerlplatz in diesem Winter. Hannes Reichelt schrammte als Vierter in Beaver Creek knapp vorbei. Und ansonsten gab es nur einen sechsten Platz von Max Franz in Lake Louise und einen siebten Rang von Vincent Kriechmayr in Gröden.

Dreimal gewann Aksel Lund Svindal. Da der Norweger auch in den anderen Disziplinen den Erfolg sucht und mit Platz zwei im erstmals ausgetragenen Parallel-Riesenslalom von Alta Badia/Hochabtei überzeugen konnte, zeigte er bei den Probeläufen nicht seine Stärke. Vermutlich muss er noch mit der Piste kämpfen. Im letzten Jahr, als der Skiort Santa Caterina Valfurva erstmals im Herren-Speed-Kalender aufschien, war der Wikinger nicht dabei, er fehlte wegen einem Achillessehnenriss. Dabei ist ein Erfolg für ihn wichtig, zumal er viele Punkte im Kampf um die große Kristallkugel gegenüber Marcel Hirscher gutmachen will. Reichelt und Co. wollen dies jedoch verhindern.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.kleinezeitung.at, eigene Recherchen

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