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Henrik Kristoffersen im Marcel-Hirscher-Stil beim Slalom in Val d’Isère das Maß aller Dinge

Henrik Kristoffersen im Marcel-Hirscher-Stil beim Slalom in Val d’Isère das Maß aller Dinge

Henrik Kristoffersen im Marcel-Hirscher-Stil beim Slalom in Val d’Isère das Maß aller Dinge

Val d’Isère – Nachdem im finnischen Levi wegen Schneemangels der Slalom abgesagt wurde, bestritten am heutigen Sonntag die Herren im französischen Val d’Isère den ersten Torlauf der Saison 2015/16.

Dabei gewann der Norweger Henrik Kristoffersen in einer Gesamtzeit von 1.38,87 Minuten. Er sagte im TV-Gespräch: „Ich war schon ein bisschen nervös. Marcel hatte einen super zweiten Lauf. Ich hatte ein paar kleine Fehler, aber ich war schneller. Ich habe Marcel auf dem Fernseher gesehen. Das hat heute viel Spaß gemacht.“

Der Wikinger, für den es nun 100 Punkte und das rote Leibchen des Führenden in der Disziplinenwertung gibt, verwies den gestrigen Riesenslalom-Sieger Marcel Hirscher aus Österreich um 1,09 Sekunden auf Rang zwei und verhinderte somit den vierten Sieg des Salzburgers in Folge. Hirscher resümierte im ORF-Interview: „Ja, das war das Maximum. Ich habe etwas probiert, das hat super funktioniert. Im Detail kann ich nicht sagen, was ich geändert habe. Es hat aber etwas genützt. Nochmals geht mir nicht so einer auf. Es war ein tolles Wochenende mit einer Schrecksekunde im ersten Lauf.“

Offizieller FIS Endstand: Slalom der Herren in Val d’Isére

Dritter im Rennen mit den großen Zeitabständen wurde der Deutsche Felix Neureuther (+1,46). Bester US-Amerikaner wurde David Chodounsky (+2,33), der noch vom elften Halbzeitrang nach vorne auf Position vier fuhr. Bester Hausherr wurde Julien Lizeroux (+2,42) auf Rang fünf. Die beiden Südtiroler Patrick Thaler (+2,46) und Manfred Mölgg (+2,51) waren fast gleich schnell unterwegs und belegten die Positionen sechs und sieben. Der Russe Alexander Khoroshilov (+2,75) schwang als Achter ab. Der beste Schweizer war einmal mehr Daniel Yule (+2,79). Er belegte im Endklassement den neunten Platz. Die besten Zehn wurden vom Schweden Mattias Hargin (+3,08) abgerundet. Ein gutes Ergebnis zeigte wiederum der Südtiroler Riccardo Tonetti (+3,39) auf Position 13. Der Österreicher Marc Digruber (+3,81) belegte mit der hohen Nummer 39 den guten 15. Platz. Sein Landsmann Marco Schwarz (+4,05) landete zwischen den beiden Eidgenossen Reto Schmidinger (+4,01) und Ramon Zenhäusern (+4,39) auf Rang 18.

Digruber sagte im Interview: „Die Erleichterung ist sehr groß. Im ersten Durchgang hatte ich Glück, als 30. noch ins Finale zu kommen. Das jetzt war ein super Lauf, bis auf einen kleinen Fehler kurz vor dem Ziel. Die Erleichterung ist wirklich groß, in den letzten ein bis zwei Jahren habe ich gekämpft und bin immer dran geblieben. Ich wusste vom Training her, dass ich es drauf habe.“

Mario Matts jüngerer Bruder Michael (+4,43) teilte sich den 20. Platz mit US-Star Ted Ligety. DSV-Starter Dominik Stehle (+4,67) wurde 23. und reihte sich vor dem österreichischen Routinier Reinfried Herbst (+5,07) ein. Großes Pech hatten Olympiasieger Giuliano Razzoli, der amtierende Weltmeister Jean-Baptiste Grange, dessen Landsmann Alexis Pinturault oder auch der Norweger Sebastian Foss-Solevåg. Alle vier schieden aus oder wurden zum Teil auch disqualifiziert, obwohl sie nach dem ersten Lauf noch gute Aussichten für eine Top-Platzierung hatten.

Der nächste Torlauf der Herren findet auf der berühmten 3Tre im tridentischen Madonna di Campiglio statt. Termin ist zwei Tage vor dem Heiligen Abend. Mann des Wochene3ndes ist eindeutig Marcel Hirscher, der im Val d’Isère-Wochenende 180 von 200 Punkten holte und bei seinem fünften Rennen in diesem Winter zum fünften Mal aufs Podest kletterte. Nun liegt es am Norweger Aksel Lund Svindal, in Gröden ordentlich auf das Gaspedal zu drücken, ehe in Alta Badia/Hochabtei wieder zwei Riesentorläufe für den Salzburger sprechen könnten. Letztere finden genau vor dem Slalom in Madonna di Campiglio statt.

Offizieller FIS Endstand: Slalom der Herren in Val d’Isére

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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