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Italienischer Wintersportverband wählt „Athleten des Jahres“

© Gerwig Löffelholz / Nadia Fanchini

© Gerwig Löffelholz / Nadia Fanchini

Rom – Der italienische Wintersportverband FISI hat die Athleten, die zum „Athleten des Jahres“ gewählt werden können, vorgestellt. Es wird der Nachfolger von Cristian Deville gesucht, der im letzten Jahr gewann. Man kann eine E-Mail an stampa@fisi.org senden und den Vor- und Zunamen der Wunschkandidatin oder des Kandidaten angeben. Auf der FISI-Internetseite werden alle Athleten vorgestellt. Fett markiert sind die Sportlerinnen und Sportler aus der Welt des alpinen Skisports.

Nadia Fanchini: Die Skifahrerin holte Silber bei der WM-Abfahrt in Schladming, wenige Augenblicke nach ihrer Enttäuschung beim Super-G. In der Abfahrt zeigte sie ihre wahre Klasse und toppte ihr Resultat von der WM vier Jahre zuvor. Damals, in Val d’Isere, wurde sie dritte. In der Zwischenzeit überstand sie eine unendlich scheinende Reihe von physischen Problemen, die die Finanzbeamtin aus Brescia einholte.

Roland Fischnaller: Der Südtiroler ist der einzige Snowboarder, der sich sowohl im Weltcup als auch bei der WM über einen Podiumsplatz freuen konnte. Silber im Riesentorlauf, Bronze im Slalom im kanadischen Stoneham. Das war die Ausbeute von Fischnaller, der auch abseits der WM für Furore sorgte. Vier Mal klassierte er sich unter den besten Drei.

Christof Innerhofer: Platz eins in Garmisch, Wengen und Beaver Creek… Die Liste absoluter Top-Platzierungen lässt sich durchaus verlängern. Der Sportwinter 2012/13 hat dem Pustertaler viele Erfolge beschert. Seine guten Ergebnisse sind nur ein Teil des erfolgreichen italienischen Speedteams. Am Ende schaute sogar der vierte Platz in der Endabrechnung, sprich im Gesamtweltcup, heraus.

Evelyn Insam: Die erst 19-jährige Südtirolerin sorgte mit dem zweiten Platz beim Weltcup hinter der Japanerin Sara Takanashi in Schonach für eine faustdicke Überraschung in der jungen Sportart des Damen-Skispringens. Auch bei der WM im Fleimstal konnte sie ihre gute Form beweisen und wurde Achte. Überdies erfreute sie sich über die Silbermedaille im Mixed-Bewerb gemeinsam mit Sebastian Colloredo, Landsfrau Elena Runggaldier und Andrea Morassi.

Matteo Marsaglia: Der letzte Ski-Winter war gewiss jener des 28-jährigen Skirennläufers Matteo Marsaglia. In der Super-G-Wertung, in welcher der Norweger Aksel Lund Svindal das Maß aller Dinge war, konnte der Italiener dem Skandinavier abseits der WM in Schladming als Einziger besiegen. Das war in Beaver Creek der Fall. Auch in Gröden landete er als Zweiter auf dem Podium. Insgesamt wurde er Zweiter in der Spezialwertung.

Manfred Mölgg: Auf den Gadertaler ist Verlass. Der Finanzbeamte aus St. Vigil hat in den entscheidenden Momenten Nerven wie Stahl und begeht keine Fehler. In Schladming freute er sich über RTL-Bronze. Schon bei den Weltmeisterschaften 2007 und 2011 freute sich der Südtiroler über Edelmetall, das er dank ausgeklügelter und geschickter Fahrweise errang. Auf die Olympiasaison freuen sich alle, nicht nur Manfred.

Michela Moioli: Die junge Italienerin gewann in der vergangenen Saison ein Rennen im Snowboardcross. Zahlreiche gute Platzierungen runden das Profil des letzten Winters ab. Zudem erreichte sie in Erzrum die Bronzemedaille bei der Junioren-WM. Moioli, ein Name, den man sich in der Snowboardszene merken muss.

Simone Origone: Der im November 34 Jahre alt werdende Simone Origone ist eine Klasse für sich. In seiner Disziplin des Geschwindigkeitsskifahrens gewann er zum fünften Mal Gold bei der Weltmeisterschaft. Überdies düpiert er im Weltcup seit Jahren die Konkurrenz. Bei seinem Weltrekord von 251,4 km/h war er schneller als die Polizei erlaubt.

Dominik Paris: Der Ultner Skirennläufer gewann zwei Klassiker, nämlich die Abfahrt in Bormio und jene in Kitz. Seine ausgezeichnete Saison wurde mit WM-Silber gekrönt. Der Forstbeamte hat wohl die mit Abstand beste Saison seiner noch jungen Karriere gezeigt. Platz drei in der Abfahrts-Disziplinenwertung spricht mehr als eine sehr deutliche Sprache.

Federico Pellegrino: Der Polizist aus dem Aostatal hat in der letzten Saison im Langlaufen sehr gute Ergebnisse erzielt. Besonders die Sprintbewerbe haben es ihm angetan. Auch bei der Heim-WM im Fleimstal konnte er seine guten Saisonresultate bestätigen. Mit Teamkollege David Hofer erreichte er den fünften Rang und verpasste nur um wenige Sekunden eine Medaille.

Patrick Pigneter: Was Simone Origone bei den Geschwindigkeitsskifahrern ist, ist der Südtiroler Pigneter bei den Naturbahnrodlern. Seit acht bzw. fünf Jahren ist er sowohl im Einsitzer- als auch im Doppelsitzer-Bewerb mit Florian Clara fast unschlagbar. Insider nennen ihn „Zöggeler“ in seiner Disziplin. Zu Recht. Der 185 cm große und 76 kg schwere Pigneter wird auch in der kommenden Saison das Maß aller Dinge sein.

Dorothea Wierer/Nicole Gontier/Michela Ponza/Karin Oberhofer: Was machten drei Südtirolerinnen und eine Frau aus dem Aostatal? Nichts? Nein, sie schrieben Sportgeschichte. So geschehen bei der Biathlondamenstaffel im tschechischen Nove Mesto. Noch nie gelang es einer italienischen Damenstaffel, bei einer Weltmeisterschaft eine Medaille zu holen. Die bronzene Auszeichnung strahlt wie Gold.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fisi.org

 

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