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Josef Ferstl jun. will endlich durchstarten

© Kraft Foods / Josef Ferstl jun.

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Traunstein – Der deutsche Skirennläufer Josef Ferstl jun. wagte das Risiko und setzte alles auf eine Karte. Neues Material, neue Mannschaftskollegen, neue Betreuer. Diese Rundumerneuerung sollte dem Skirennläufer aus Traunstein zu Flügeln verhelfen. Im letzten Jahr blieben die DSV-Speed-Asse doch weit hinter ihren Erwartungen geblieben.

Ferstl war im vergangenen Winter oft auf sich allein gestellt, zumal Andreas Sander, Tobias Stechert oder auch der mittlerweile zurückgetretene Stephan Keppler verletzt waren. Im Sommer konnten die deutschen Abfahrtsspezialisten wieder gut trainieren. In den Weltcupkader rückte Klaus Brandner auf. Im Europacup ist Ferstls Bruder Christian im Einsatz. Und Ferstl meint, dass das Team ein harmonisches Kollektiv ist und dass man mit Spaß und an der Sache und auch mit dem nötigen Ernst herangehe. Des Weiteren freut sich der Traunsteiner, dass Erfolgscoach Mathias Berthold als Cheftrainer wieder mit im Boot sitzt. Auch der ehemalige Speedtrainer von Maria Höfl-Riesch könnte die Truppe zusätzlich motivieren.

Wie gesagt, lief es für das DSV-Speedteam der Herren in letzter Zeit nicht so wie gewünscht. Ferstl kam bei zwei Super-G’s in die Punkteränge. Aber auch durchwachsene Saisonen verbergen etwas Positives. Im Training konnte er oftmals aufzeigen, was in ihm steckt und darüber hinaus konnte er so manche Strecke neu kennenlernen.

Ferstl, dem durch Kitzbühel-Doppelsieger und Vater Sepp die skifahrerischen Gene bereits in die Wiege gelegt wurden, konnte skifahrerisch auf der „Streif“ überzeugen. Bis zur vorletzten Zwischenzeit lag er auf einem Top-10-Platz, doch ein Fehler machte die gute Platzierung zunichte. So wurde er nur 40. Und im Super-G wurde er ein Opfer der brutalen Leistungsdichte, denn die besten 47 lagen eng zusammen, waren nicht einmal eineinhalb Sekunden getrennt.

Man kann den Spieß auch umdrehen. Josef Ferstl fehlen oft nur Winzigkeiten, um unter den besten 30 zu landen. Mit dem neuen Material und intensiver Vorbereitung sollte das im WM-Winter 2014/15 besser werden. Auch trainierten die Speed-Asse in Chile. Viel Wind und wenig Schnee ermöglichten keine optimalen Bedingungen. „Im Pitz- und Ötztal wurde im Herbst bei traumhaften Bedingungen alles kompensiert und aufgeholt“, weiß Ferstl zu berichten.

Neben dem Skifahrerischen wurde auch im athletischen Bereich hart gearbeitet. Übungen im Kraftraum, Ausflüge mit dem Rad und vieles mehr standen auf dem Programm. Ort der Trainingseinheiten war oft das Leistungszentrum Berchtesgaden. Nun starten Ferstl und Co. nach Kanada. Hier geht es in Lake Louise um Punkte. Eine Woche später wird die WM-Generalprobe in Beaver Creek ausgetragen. Kurz vor Weihnachten gastieren die Abfahrer auf der Saslong in Gröden. Und bald folgt der Klassiker in Kitzbühel. Dort möchte der 25-Jährige endlich gut fahren.

Da das schwarz-rot-goldene Team mehrere Starter bei der WM in Vail/Beaver Creek aufstellen möchte, müssen gute Ergebnisse her. Durch den Lernprozess reift man, und mit der Reife und der Erfahrung wächst man. Diese alte Ski-Binsenheit kennt nicht nur Ferstl.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.traunsteiner-tagblatt.de

 

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