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Kjetil Jansrud erzielt Bestzeit beim ersten Training in Jeongseon

Kjetil Jansrud erzielt Bestzeit beim ersten Training in Jeongseon

Kjetil Jansrud erzielt Bestzeit beim ersten Training in Jeongseon

Der Weltcupzirkus der Herren testet an diesem Wochenende erstmals und auch das einzige Mal die olympischen Speedpisten von 2018 in Jeongseon. Hier im „Alpensia Resort Pyeongchang“ stehen am Samstag eine Abfahrt und am Sonntag ein Super-G auf dem Programm.

Trotz des nachwirkenden Jetlag, nach einem zehnstündigen Flug nach Seoul und der darauf folgenden dreistündiger Busfahrt nach Jeongseon, zeigte Kjetil Jansrud bereits bei der ersten Übungseinheit seine Klasse. Der Norweger erzielte in 1:42.65 Minuten die Tagesbestzeit und verwies  Romed Baumann (+ 0.13) aus St. Johann in Tirol und Kitzbühel-Sieger Peter Fill (+ 0.35) aus Südtirol auf die Plätze zwei und drei.

Bei Sonnenschein, kalten Temperaturen ( – 5°) und windigen Bedingungen, reihten sich die beiden zeitgleichen US Amerikaner Travis Ganong (+ 0.71) und Andrew Weibrecht (+ 0.71) sowie deren Teamkollege  Steven Nyman (+ 0.78) auf den Rängen vier und sechs ein.

Auf der von Pistendesigner Bernhard Russi gebauten Olympiastrecke klassierte sich der Franzose Maxence Muzaton (+ 0.85) vor Garmisch Sieger Aleksander Aamodt Kilde (8. Platz – + 0.96) auf dem siebten Platz.

Mit einer überzeugenden Leistung lies DSV Rennläufer Andreas Sander (+ 1.00), der die erste „gezeitete“ Trainingseinheit auf Rang neun beendete, erneut aufhorchen.

Vincent Kriechmayr (+ 1.13) aus Österreich und der Kanadier Erik Guay (+ 1.13) rundeten die Top Ten auf dem geteilten zehnten Platz ab.

Als bester Schweizer Rennläufer reihte sich Carlo Janka (+ 1.30), hinter dem Österreicher Klaus Kröll (+ 1.24) auf dem 16. Rang ein.

Die Mitfavoriten Dominik Paris (18. – + 1.41) und Christof Innerhofer (32. – + 2.26) aus Südtirol, die beiden Franzosen Guillermo Fayed (17. – + 1.32) und Adrien Theaux (21. – + 1.65), aber auch der Österreicher Hannes Reichelt (28. – + 1.97) und Beat Feuz (35. – + 2.28) aus der Schweiz, nutzten die erste Trainingseinheit um die 2,8 Kilometer lange Strecke besser kennenzulernen.

Marcel Hirscher, der wegen einer Verkühlung erst verspätet anreisen konnte, reihte sich am Ende des Feldes ein.

ÖSV-Chef Andreas Puelacher konnte an der Olympia-Strecke Gefallen finden: „Dies ist eine Abfahrt ohne Gleitstück, mit Kurve an Kurve. Interessant mit vielen Übergängen und sehr viel Gelände. Eine wirklich sehr schöne Abfahrt.“ Ein besonders Lob sprachen die Athleten der Pistenpräparierung, aber auch der Organisation rund um das Training, aus.

Offizieller FIS Endstand: 1. Abfahrtstraining der Herren in Jeongeson

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