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Kjetil Jansrud gewinnt die erste Saisonabfahrt der Herren in Lake Louise

Kjetil Jansrud gewinnt die erste Saisonabfahrt der Herren in Lake Louise

Kjetil Jansrud gewinnt die erste Saisonabfahrt der Herren in Lake Louise

Lake Louise – Der Norweger Kjetil Jansrud hat die erste Abfahrt des WM-Winters 2014/15 für sich entschieden. Er bestätigte seine Trainingsleistung und siegte in einer Zeit von 1.50,20 Minuten. Der zweite Rang wurde vom Kanadier Manuel Osborne-Paradis und dem Franzosen Guillermo Fayed geteilt. Beide hatten einen Rückstand von 14 Hundertstelsekunden auf den siegreichen Wikinger.

Jansrud erzählte über sein Rennen: „Es ist schon ein bisserl unglaublich. Ich bin schon in guter Form. Aber ich hätte mir nicht gedacht, dass ich ganz vorne sein kann. Ich habe heute alles gegeben, eh wie immer. Aber ich bin sehr gut gefahren. Das größte Ziel ist sicherlich die WM. Mein Plan war es aber, schon früh in Form zu sein. Will man im Weltcup mitreden, dann muss man schon hier dabei sein.“

Vierter des heutigen Rennens wurde Vorjahressieger Dominik Paris aus Südtirol. Der amtierende Abfahrtsvizeweltmeister aus dem Ultental riss 41 Hundertstelsekunden auf Jansrud auf. Fünfter wurde der US-Amerikaner Marco Sullivan (+0,48), der Beat Feuz (+0,70) den besten Schweizer in die Schranken wies. Auf Position sieben reihte sich mit dem Passeirer Werner Heel (+0,73) der zweitbeste Südtiroler ein.

Offizieller FIS Endstand – Abfahrt der Herren in Lake Louise

Die besten Zehn der ersten Abfahrt der Saison wurden vom Eidgenossen Patrick Küng (+0,75), dem Österreicher Hannes Reichelt (+0,76) und den beiden zeitgleichen Johan Clarey aus Frankreich und Travis Ganong aus den USA (je +0,78) abgerundet. Reichelt, der im letzten Winter den Klassiker in Kitzbühel für sich entscheiden konnte, rettete die rot-weiß-rote Ehre und sagte zu seinem Lauf: „Ich hätte mir nicht gedacht, dass wir so abschneiden. Ich habe mir erwartet, dass wir weiter vorne sind. Aber es war heute sehr schwer zu fahren. Ein bisserl zu fest hindrücken und man verliert gleich ein paar Zehntel.“

Silvan Zurbriggen hatte am Ende neun Zehntelsekunden Rückstand auf den norwegischen Sieger. Der Drittbeste aus dem Swiss-Ski-Team kam somit auf Rang zwölf und war nur zwei Hundertstelsekunden schneller als Klaus Kröll aus Österreich. Der Steirer gab zu Protokoll: „Es ist ganz okay. Mit dem Schneefall in den letzten Tagen hat es sich eigentlich gut entwickelt. Mein Fehler war sehr ärgerlich. Ich habe gemerkt, dass die Ski gut laufen. Und dann mache ich einen ziemlich blöden Fehler, sonst wäre ich gut dabei.“

Bester Deutscher wurde Josef Ferstl. Der DSV-Athlet, der beim einzigen Trainingslauf als Vierter überraschte, kam heute mit einem Rückstand von etwas mehr als eine Sekunde auf Rang 14. Er war schneller als Matthias Mayer, Florian Scheiber und Max Franz. Das ÖSV-Trio kam auf die Plätze 15 bis 17. Olympiasieger Mayer resümierte: „Es war eine ganz passable Fahrt. Einige Male hatte ich leichte Linienprobleme, daher fehlt es mir auch. Etwas weiter vorne wäre ich schon gerne gewesen.“

Peter Fill aus Südtirol (+1,38) belegte die 18. Position und war schneller als die erfahrenen Schweizer Didier Défago und Carlo Janka, die sich außerhalb der Top-20 klassierten. Romed Baumann aus Tirol wurde 22. und riss schon 1,59 Sekunden auf den erfolgreichen Norweger Kjetil Jansrud auf. Ein paar Weltcuppunkte wird es wohl für Sandro Viletta aus der Schweiz geben. Keine Zähler gab es u.a. für Georg Streitberger aus Österreich, den Südtiroler Christof Innerhofer und den im einzigen Trainingszeitlauf gut fahrenden Tobias Stechert aus Deutschland.

Soweit der Stand nach 42 Läufern. Das endgültige Ergebnis wird selbstverständlich nachgereicht.

UPDATE NACH STARTNUMMER 42

Was macht Steven Nyman? Der Bursche verblüfft im oberen Teil mit der absoluten Bestzeit. Im Mittelteil lässt der, mit der Startnummer 46 ins Rennen gegangene, Skirennläufer aus den USA einige Zeit liegen. Mit 1,21 Sekunden Rückstand reiht er sich genau hinter Olympiasieger Matthias Mayer auf der mehr als beachtlichen Position 16 ein.

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Marc Berthod aus der Schweiz startet mit der hohen Nummer 53. Bis zur Hälfte des Rennens hält er nur mit 0,22 Sekunden Rückstand verhältnismäßig gut mit. Je länger die Strecke wird, umso größer wird sein Rückstand. Am Ende sind es 1,55 Sekunden. Das ergibt im Zwischenklassement einen Platz hinter Défago und Janka. Für Weltcupzähler müsste es reichen. Doch Wiley Maple aus den USA möchte nicht, dass die Schweizer zusammen feiern und schiebt sich mit der Nummer 56 zwischen Défago und Janka.

 

Offizieller FIS Endstand – Abfahrt der Herren in Lake Louise

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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