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LIVE: Abfahrt der Herren in Jeongseon – Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE: Abfahrt der Herren in Jeongseon - Vorbericht, Startliste und Liveticker (Facebook / Christof Innerhofer)

LIVE: Abfahrt der Herren in Jeongseon – Vorbericht, Startliste und Liveticker
(Facebook / Christof Innerhofer)

In Südkorea steht auf der Olympiastrecke von 2018 am frühen Samstagmorgen (04.00 Uhr MEZ) eine Abfahrt auf dem Programm. Der Start befindet sich auf 1370 m, das Ziel auf knapp 550 m Seehöhe.  Die verhältnismäßig kurze Strecke ist 2857 m lang, die Höhendifferenz beträgt damit nur 825 m. Die offizielle FIS-Startliste und den Liveticker finden Sie in unserer Menüleiste oben.

Die aktuell besten Speedrennläufer der Welt haben sich in Jeongseon versammelt um die Generalprobe auf der Olympiapiste von 2018 abzuhalten. Leider müssen der große Saisondominator Aksel Lund Svindal aus Norwegen, Olympiasieger Matthias Mayer aus Österreich, und der Schweizer Abfahrtsweltmeister Patrick Küng, verletzungsbedingt auf einen Start in Südkorea verzichten.

Beim Abschlusstraining am Freitag erzielte der Norweger Kjetil Jansrund auf der 2,857 Kilometer langen, zukünftige Olympiapiste, in einer Zeit von 1:41.18 Minuten die Tagesbestzeit und verwies die beiden Südtiroler Peter Fill (+ 0.39) und Dominik Paris (+ 0.49) auf die Plätze zwei und drei. Bereits am Donnerstag, beim 1. Abfahrtstraining, war der Norweger am schnellsten unterwegs. Hier benötige  Kjetil Jansrund eine Zeit von 1:42.65 Minuten. Romed Baumann (+ 0.13) aus St. Johann und Peter Fill (+ 0.35) aus Südtirol reihten sich direkt dahinter ein.

Bei der letzten Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen sorgen der Norweger Aleksander Aamodt Kilde, der lange führende Sensationsmann Bostjan Kline aus Slowenien und der eidgenössische Skirennläufer Beat Feuz für ein überraschendes Podest. Ob diese Besetzung wieder vom Podium lächelt, bleibt abzuwarten.

Die Österreicher haben in Bayern ein Waterloo erlebt und wollen einiges gut machen. Hannes Reichelt will nach zwei Ausfällen in Serie wieder einmal aufs Podest fahren. Peter Fill aus Südtirol, der in Kitzbühel noch triumphierte und in Garmisch-Partenkirchen unter Wert geschlagen wurde, möchte mit einem guten Rennen die Chance auf die kleine Kristallkugel wahren; noch liegt er 121 Zähler hinter Svindal. Die Franzosen Adrien Théaux und Guillermo Fayed können sich gegenseitig die Punkte nehmen, und auch Kjetil Jansrud muss schauen, dass ihm nicht Kilde dazwischenkommt.

Christof Innerhofer schrammte in Deutschland um eine winzige Hundertstelsekunde am Podest vorbei und wurde wie in Santa Caterina Vierter. Der Pusterer konnte an den ersten beiden Trainingstagen jedoch noch keine Liebesbeziehung zur Olympiaabfahrt von 2018 aufbauen.

Wesentlich wohler fühlte sich sein Ultner Teamkollege Dominik Paris, dem diese Mal durchaus ein Platz unter den besten Drei zuzutrauen ist. Aber auch der Schweizer Carlo Janka und der US-Amerikaner Travis Ganong wollen ihr Punktekonto in der Disziplinenwertung kräftig aufstocken.

Die Hoffnungen im DSV Team ruhen auf dem 26-jährigen Ennepetaler Andreas Sander, der bei der ersten Trainingseinheit am Donnerstag den neunten Platz belegte, und das Abschlusstraining auf einem starken sechsten Rang beenden konnte.

Vier der sieben in dieser Saison ausgetragenen Rennen gewann der Norweger Aksel Lund Svindal, der die Saison nach seinem Sturz in Kitzbühel, wegen einer Kreuzbandverletzung vorzeitig beenden musste. In Garmisch-Partenkirchen sprang mit Aleksander Aamodt Kilde ein norwegischer Teamkolleg in die Presche und feierte den ersten Abfahrtssieg in seiner Karriere. Das prestigeprächtigste Rennen in dieser Saison, die Hahnenkamabfahrt auf der Kitzbühler Streif konnte der Südtiroler Peter Fill für sich entscheiden. In Santa Caterina stand der Franzose Adrien Théaux auf dem höchsten Podestplatz.

In der Abfahrtsdisziplinenwertung liegt Aksel Lund Svindal, nach sieben von elf Saisonabfahrten, noch mit 436 Punkten in Führung. Auf die kleine Abfahrtkugel spekulieren nun Peter Fill (315), Adrien Théaux (269), Guillermo Fayed (247), Hannes Reichelt (229), Kjetil Jansrud (227), Carlo Janka (216) und Christof Innerhofer (215). Damit ist für die letzten vier Saisonrennen mit Sicherheit Hochspannung angesagt.

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