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LIVE UPDATE: Abfahrt der Herren in Wengen – Vorbericht, Startliste und Liveticker

© HEAD / Aksel Lund Svindal

© HEAD / Aksel Lund Svindal

Wengen – Nun dürfen sich die schnellen Herren auf ihren ersten Einsatz im Kalenderjahr 2016 freuen. Der Klassiker auf der Lauberhornpiste in Wengen steht auf dem Programm. Die Frage des Tages wird sein, ob der Norweger Aksel Lund Svindal den Rückstand im Gesamtweltcup auf den Österreicher Marcel Hirscher weiter verkürzen kann. Am Samstag um 12.30 Uhr (MEZ) geht’s los. Die offizielle FIS Startliste – gleich nach Eintreffen – und den FIS Liveticker finden Sie im Menü oben.

UPDATE Samstag 11.30 Uhr:
Jetzt ist es offizielle. Die Jury ist zusammengetreten und hat einen Entschluss gefasst: Die Lauberhornabfahrt kann stattfinden. Startzeit 12.30 Uhr – Das Rennen wird vom Kombinationsstart (oberhalb Hundschopf) in Angriff genommen. Wir freuen uns auf eine spannende Entscheidung. 

UPDATE Samstag 11.00 Uhr:
Wie bereits gestern vorhergesagt wird das Wetter am späten Vormittag besser. Es sind schon erste Wolkenlücken zu erkennen. Der Schneefall ist weniger geworden. Auch das Zeitfenster für das Rennen, lässt eine weitere Wetterberuhigung erwarten.  

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UPDATE Samstag 10.40 Uhr:
Das Wetter in Wengen ist wechselhaft, aber es wird besser. Die Hoffnung und die Vorfreude auf ein Rennen steigen. Auf der Strecke wird weiter emsig gearbeitet. Auch die Sicht auf den einzelnen Streckenabschnitten hat sich etwas verbessert. Aktuell wird von einem Start oberhalb des Hundschopf ausgegangen. Die Jury wird um 11.30 Uhr zusammentreten und weitere Informationen bekanntgeben.

UPDATE Samstag 10.05 Uhr:
Bei schlechter Sicht am Hundschopf wird überlegt unterhalb zu starten, wie vor zwei Jahren beim Sieg von Patrick Küng am 18.01.2014. Vorsichtsmaßnahmen um den Start schnell nach unten verlegen zu können, wurden vorsorglich getroffen. Eine Jury-Entscheid ob, wann und wo das Rennen gestartet wird, soll um 11.30 Uhr fallen.    

UPDATE Samstag 09.45 Uhr:
In Wengen hat wieder starker Schneefall eingesetzt. Die Helfer auf der Strecke geben ihr Bestes. Das größte Problem ist jedoch nicht der Schnee, sondern die Sicht in einigen Streckenpassagen.

UPDATE Samstag 08.40 Uhr:
Laut letzten Informationen ist der Start voraussichtlich oberhalb Hundschopf (Kombistart) geplant. Dies kann sich jedoch noch ändern. Die Verantwortlichen sind jedoch zuversichtlich, diesen Startplatz und auch die Startzeit halten zu können. Die Sicht ab Hundschopf ist in Ordnung. Jury Start-Entscheid um 11:30 Uhr.

UPDATE Samstag 08.25 Uhr:
Das Rennen soll stattfinden. Seit drei Stunden sind 800 Helfer im Einsatz. Auch Zivilschutz und Militär arbeitet mit. Im oberen Teil der Strecke hat es 15 cm Neuschnee. Die Sicht auf der Strecke ist diffus. Im oberen Streckenabschnitt könnte die Sicherheit der Rennläufer nicht gewährleistet werden. Darum Start Kombination, so wie gestern. Rennen auf verkürzter Strecke. Im Moment wird alles unternommen, dass jetzt der Hundschopf, die Minsch-Kante, der Alpweg und das Kernen-S (Brüggli-S) präpariert wird, damit um 12.30 Uhr das Rennen gestartet werden kann.

UPDATE Samstag 08.05 Uhr:
Im Moment hat es aufgehört zu schneien. Wind und Nebel die Spielverderber im oberen Bereich und lassen kein Training zu. Dies wird sich im Verlaufe des „Morgens“ auch nicht ändern. Laut Wetterbericht soll sich das Wetter bis Mittag jedoch beruhigen. Auf der Piste wird unermüdlich gearbeitet. Ein Jury-Entscheid ob und wann das Rennen gestartet wird, soll um 11.30 Uhr fallen. Aktuell ist ein Rennen ab Kombistart geplant.

UPDATE Samstag 07.40 Uhr:
In Wengen schneit es immer noch. Das OK und die vielen helfenden Hände arbeiten unter Hochdruck auf der Strecke zwischen vom Kombi Start und Ziel. In Wengen selbst hat es über Nacht 15 cm Neuschnee gegeben.  

UPDATE, Samstag, 07.20 Uhr:
Die erste Entscheidung für den heutigen Tag. Da es in Wengen immer noch schneit wird es kein weiteres Training im oberen Teil der Strecke geben. Damit ist auch klar, dass das Rennen auf verkürzter Strecke ausgetragen wird. Der Start zur Lauberhornabfahrt ist damit oberhalb des Hundschopfs

UPDATE, Freitag, 20.20 Uhr:
Update: Wenn es die Bedingungen zulassen, wird morgen um 9:30 Uhr ein Zeittraining im oberen Teil der Streck stattfinden. Ablauf wie bereits mitgeteilt. 
Laut Wettervorhersagen könnte es morgen jedoch bis 10 Uhr schneien. Danach sollte es rasch aufhellen und auch die Sonne soll zum Vorschein kommen. Bei starkem Schneefall würden die Arbeiten auf der Strecke vom Kombi Start bis Ziel vorgezogen.  Weitere Informationen folgen

Folgende Möglichkeit würde sich laut FIS-Renndirektor Markus Waldner, am Samstag vor dem Rennen anbieten: „Wir schicken die Läufer alle 20 Sekunden los und messen die Zeit ab Original- bis Kombi-Start. Dort halten die Athleten an und beginnen mit der Besichtigung der Strecke.“ Sollte dieses „extra Training“ nicht stattfinden können, müsste am Samstag auf verkürzter Strecke gefahren werden.

Svindal hat bisher drei von vier Abfahrten in der Saison 2015/16 für sich entschieden. Nur in Santa Caterina Valfurva zeigte der Wikinger einige Schwächen. Selbst bei einem Ausfall oder einem Platz außerhalb der Top-30 und bei einem gleichzeitigen Erfolg des Franzosen Guillermo Fayed würde der Nordeuropäer bis zum nächsten Klassiker in Kitzbühel das leuchtend rote Trikot des Führenden in der Disziplinenwertung anbehalten.

Svindals Teamkollege Kjetil Jansrud, aber auch Santa Caterina-Triumphator Adrien Théaux wollen gut in das neue Speed-Jahr starten. Aus österreichischer Sicht können wir uns auf ein gutes Ergebnis von Hannes Reichelt, Vincent Kriechmayr, Max Franz oder Romed Baumann gefasst machen. Die Hausherren setzen, nachdem Patrick Küng die Saison vorzeitig beendet hat, auf Carlo Janka.

Ein Ausrufezeichen setzte der Schweizer Beat Feuz, bei der Kombi-Abfahrt am Freitag. Als Zehnter bei seinem Comeback-Rennen fehlten ihm am Ende nur 1,55 Sekunden auf Svindal. Gegenüber dem Schweizer Fernsehen erklärte der 28-Jährige: „Dass ich nur 1,55 Sekunden auf Aksel Svindal, den Dominator dieser Saison, verloren habe, ist schon sensationell. Ich denke, dass ich starten werde, sofern sich die Situation an meinen Fuss bis morgen nicht verschlechtert.“

Die Südtiroler erinnern sich noch mit Schrecken an die Kamikaze-Fahrt von Christof Innerhofer, der wohl auf der Deborah-Compagnoni-Strecke gewonnen hätte. Peter Fill, der im letzten Jahr durch einen Sturz seine Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme in Vail/Beaver Creek begraben musste, hat mit der Strecke noch eine Rechnung zu begleichen.

Die nordamerikanische Delegation wird von Travis Gangong, Andrew Weibrecht und Steven Nyman (alle USA) bzw. Erik Guay und Benjamin Thomsen (beide Kanada) angeführt. Und vielleicht ist der Franzose Johan Clarey, immerhin in Wengen vom Tempo her der schnellste Abfahrer der Welt, für eine Überraschung gut. Das kann man auch dem Südtiroler Dominik Paris wünschen.

2015 siegte Hannes Reichelt aus Österreich. Der amtierende Super-G-Weltmeister triumphierte vor den beiden Eidgenossen Beat Feuz und Carlo Janka.

Vorbericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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