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Mandl bei Kurier.at: “Es ist einfach nur zum Heulen”

30 Januar 2010 26 views bisher keine Kommentare

Herbert Mandl, der Cheftrainer der österreichischen Ski-Damen, brachte im Gespräch mit Kurier.at den Ist-Zustand in der Abfahrt auf den Punkt: “Es ist einfach nur zum Heulen.”

Quelle: www.Kurier.at

Die Österreicherinnen waren auch am Samstag in St. Moritz meilenweit vom ersten Podestplatz in dieser Saison entfernt. Anna Fenninger war mit 1,90 Sekunden Rückstand als 13. die Beste. Elisabeth Görgl wurde 23. Andrea Fischbacher, die in der Super-Kombi mit der Bestzeit im Super-G hatte aufhorchen lassen, stürzte.

“Im Training fahren sie so super und im Rennen geht nichts, es ist ein Jammer”, sagt Mandl und flüchtet sich in Galgenhumor. Die Frage, ob er langsam resigniere, beantwortete er mit: “Warum? das Ergebnis ist ja nix Neues. Scheinbar müssen wir uns heuer in der Abfahrt an so was gewöhnen.”

Am Willen mangle es sicher nicht, stellt Mandl fest: “Wenn es etwas zu bekritteln gibt, dann, dass einige zu wenig Risikobereitschaft zeigen. Aber die kann man nicht einfordern, schon gar nicht von den Jungen. Es passieren eh schon genug Unfälle.” Jede Läuferin müsse sich da selbst herantasten.

Für einen Olympia-Abfahrts-Start könnte für Regina Mader (am Samstag 35.) somit ein 29. Platz in einem Weltcuprennen reichen. Fischbacher, Fenninger und Görgl sind fix. Doch der vierte Startplatz ist noch lange nicht vergeben. Mandl: “Wir müssen das erst ausdiskutieren, die Entscheidung darüber fällt sicher erst in Whistler Mountain.” Möglich ist auch, dass Michaela Kirchgasser das Quartett komplettiert.

Den Sieg in St. Moritz holte sich Maria Riesch. Die Deutsche beendete damit nicht nur die Siegesserie von Lindsey Vonn, die zuvor alle fünf Saison-Abfahrten gewonnen hatte, sondern machte auch den Gesamt-Weltcup wieder spannend. Riesch liegt nur noch 61 Punkte hinter der US-Amerikanerin, die gestern nach einem schweren Fehler nur Fünfte wurde.

Herbert Mandl, der Cheftrainer der österreichischen Ski-Damen, brachte den Ist-Zustand in der Abfahrt auf den Punkt: “Es ist einfach nur zum Heulen.”

Die Österreicherinnen waren auch am Samstag in St. Moritz meilenweit vom ersten Podestplatz in dieser Saison entfernt. Anna Fenninger war mit 1,90 Sekunden Rückstand als 13. die Beste. Elisabeth Görgl wurde 23. Andrea Fischbacher, die in der Super-Kombi mit der Bestzeit im Super-G hatte aufhorchen lassen, stürzte.

“Im Training fahren sie so super und im Rennen geht nichts, es ist ein Jammer”, sagt Mandl und flüchtet sich in Galgenhumor. Die Frage, ob er langsam resigniere, beantwortete er mit: “Warum? das Ergebnis ist ja nix Neues. Scheinbar müssen wir uns heuer in der Abfahrt an so was gewöhnen.”

Am Willen mangle es sicher nicht, stellt Mandl fest: “Wenn es etwas zu bekritteln gibt, dann, dass einige zu wenig Risikobereitschaft zeigen. Aber die kann man nicht einfordern, schon gar nicht von den Jungen. Es passieren eh schon genug Unfälle.” Jede Läuferin müsse sich da selbst herantasten.

Für einen Olympia-Abfahrts-Start könnte für Regina Mader (am Samstag 35.) somit ein 29. Platz in einem Weltcuprennen reichen. Fischbacher, Fenninger und Görgl sind fix. Doch der vierte Startplatz ist noch lange nicht vergeben. Mandl: “Wir müssen das erst ausdiskutieren, die Entscheidung darüber fällt sicher erst in Whistler Mountain.” Möglich ist auch, dass Michaela Kirchgasser das Quartett komplettiert.

Den Sieg in St. Moritz holte sich Maria Riesch. Die Deutsche beendete damit nicht nur die Siegesserie von Lindsey Vonn, die zuvor alle fünf Saison-Abfahrten gewonnen hatte, sondern machte auch den Gesamt-Weltcup wieder spannend. Riesch liegt nur noch 61 Punkte hinter der US-Amerikanerin, die gestern nach einem schweren Fehler nur Fünfte wurde.

Quelle: www.Kurier.at

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