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Marcel Hirscher führt nach dem 1. Slalom Durchgang in Val d’Isere

Marcl Hirscher führt beim Slalom in Val d'Isere

Marcl Hirscher führt beim Slalom in Val d'Isere

Österreichische Doppelführung beim Slalom in Val d‘Isere vor Felix Neureuther

Val d’Isere – Marcel Hirscher (AUT) führt beim Torlauf im französischen Val d’Isere, der wetterbedingt auf 14 Uhr verschoben wurde. Der Salzburger Gesamtweltcupsieger des Vorjahres führt in einer Zeit von 48:49 Sekunden vor seinem Landsmann Manfred Pranger. Der Tiroler liegt trotz einer sauberen Fahrt 23 Hundertstelsekunden hinter Hirscher. Und trotzdem mag er den Hang, wurde er ja im fernen Jahr 2009 auf dieser Piste Slalom-Weltmeister. Dritter ist derzeit der Deutsche Felix Neureuther (+0,27), der mit einem furiosen zweiten Lauf sicher auch noch alle Chancen hat, dieses Rennen zu gewinnen.

Marcel Hirscher: „Es war sicherlich den Umständen entsprechend sehr schwierig heute. Noch warten 50 Fallen im Finaldurchgang. Das Skifahren passt zur Zeit und das ist erst einmal wichtig für mich. Primär zählt die Freude am Skifahren. Einfädeln oder was auch immer kann sehr schnell passieren, aber der Tag heute ist bis jetzt sehr positiv.“

Manfred Pranger: „Wir hatten gestern eine ziemlich schwierige Anreise, trotzdem komme ich immer gerne nach Val d’Isere. Ich habe einfach immer ein gutes Gefühl auf diesem Berg. Es waren zwar schwierige Verhältnisse, aber es war besser als ich gedacht hätte. Die Leute haben hier sehr gut gearbeitet. Ich glaube hatte, trotz Startnummer 11, keinen Nachteil. Es hat richtig Spaß gemacht hier zu fahren.“

Felix Neureuther: „Es war heute wirklich sehr schwierig. Ich habe probiert volles Risiko zu nehmen, was mir oben auch sehr gut gelungen ist. Unten habe ich mir gedacht, ich muss es jetzt ins Ziel bringen und habe etwas Tempo rausgenommen, deshalb habe ich unten etwas Zeit liegen gelassen. Aber ansonsten war es ein sehr konstanter und solider Lauf. Startnummer 3 war definitiv ein Vorteil heute.“

Auf Platz vier kommt der Italiener Stefano Gross, der mit der Startnummer 1 ins Rennen ging und quasi als Testpilot auf dem von DSV-Coach Albert Doppelhofer gesetzten Kurs fungierte. Unmittelbar hinter Deville klassierte sich ein weiterer Italiener, nämlich Cristian Deville.  Sein Rückstand auf Hirscher beträgt 66 Hundertstelsekunden. Richtig laut wurde es, als Alexis Pinturault ins Rennen ging. Der Franzose fuhr einen soliden ersten Lauf, war oben voll dabei, ehe ein kleiner, gleich korrigierter Fehler im Mittelteil ein bisschen Zeit kostete. Das Ende war wieder besser. Und so klassierte sich der Franzose auf dem zwischenzeitlichen sechsten Rang.

Platz sieben geht an Ivica Kostelic. Er hat genau eine Sekunde auf Hirscher Rückstand. Hinter dem Schweden Matthias Hargin klassierten sich mit Mario Matt (+1,33) und Benjamin Raich (+1,37) zwei weitere ÖSV-Athleten. Für letzteren war dies die bisher beste Leistung in einer nicht gerade berauschenden Saison.

Weitere bekannte Gesichter sind Fritz Dopfer (GER), Slalomweltcupsieger 2011/2012 Andre Mhyrer (SWE), Reinfried Herbst (AUT) und Olympiasieger Giuliano Razzoli (ITA) auf den Rängen elf, zwölf, 16 und 18. Für die Südtiroler Manfred Mölgg und Patrick Thaler verlief nach dem guten Ergebnis in Levi der erste Durchgang hier nicht nach Wunsch.

Mit den Plätzen 17 und 20 blieben sie weit hinter den Erwartungen und müssen im zweiten Durchgang den Turbo zünden, wollen sie nicht im geschlagenen Mittelfeld landen. Die Schweizer werden wohl auch mit der Entscheidung nichts zu tun haben. Reto Schmidinger landete einen Platz vor Markus Vogel auf Rang 20. Die beiden werden sich wahrscheinlich wie der ÖSV-Starter Wolfgang Hörl über ein paar Weltcupzähler freuen. Vielleicht gelingt ihnen jedoch auch eine Positionsverbesserung. Für den deutschen Jungspund Stefan Luitz wird es knapp. Er liegt derzeit auf Platz 27.

Stand nach 35 Läufern. Den aktuellen Stand können Sie wie immer auf unserer Seite (Menü oben) nachlesen.

Offizieller FIS Zwischenstand: Slalom der Herren in Val d’Isere 

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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