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Marcel Hirscher gewinnt die Riesenslalom WM-Generalprobe in Garmisch-Partenkirchen.

Marcel Hirscher gewinnt die Riesenslalom WM-Generalprobe in Garmisch-Partenkirchen.

Marcel Hirscher gewinnt die Riesenslalom WM-Generalprobe in Garmisch-Partenkirchen.

Garmisch-Partenkirchen – Das alpine Garmisch-Wochenende 2017 ging mit einem Riesenslalom der Herren zu Ende. Dabei siegte Marcel Hirscher aus Österreich in einer Zeit von 2.39,95 Minuten. Der Salzburger meinte im ORF-Gespräch: „Mit der Kondi – ich weiß nicht, fühlt sich anders an. Wenn es lange geht, kann ich scheinbar doch immer etwas gut machen. Es war heute aber richtig zäh – so viele Schläge, das Gefühl war gar nicht gut. Es fühlt sich natürlich super an. Wir sind natürlich alle stehend k.o. nach dem ganzen Programm. Aber es könnte nicht besser sein. In St. Moritz nützt dir der Sieg gar nichts. Da haben wir ganz andere Bedingungen. Wir sind auf 3.000 Meter Höhe, ganz anderer Schnee. In Stockholm bin ich natürlich am Start, da bekommt man ja schon Punkte fürs am Start stehen. Es schaut im Gesamtweltcup natürlich gut aus – aber es heißt einfach weitermachen.“

Zweiter wurde der Schwede Matts Olsson, der schon eineinhalb Sekunden zurücklag. Der Skandinavier sagte im TV-Interview: „Es war einer meiner Träume, der heute war wird. Ich habe lange und hart dafür gearbeitet.“

Der Deutsche Stefan Luitz (+1,95) beendete seinen Arbeitstag auf dem sehr guten dritten Rang.

Offizieller FIS Endstand: Riesenslalom der Herren in Garmisch-Partenkirchen

Alexis Pinturault (+2,05) aus Frankreich wurde mit der 26. Laufzeit im Finale bis auf Position vier zurückgereicht, nachdem er nach dem ersten Durchgang knapp vor Hirscher führte. Hinter Pinturault reihten sich Landsmann Mathieu Faivre (+2,41) und DSV-Starter Felix Neureuther (+2,45) auf den Rängen fünf und sechs ein.

Siebter wurde der Norweger Henrik Kristoffersen (+2,57). Bester Schweizer wurde Justin Murisier (+2,59), der als Achter den Südtiroler Florian Eisath um eine halbe Zehntelsekunde auf Platz neun verwies. Der Italiener Luca De Aliprandini (+2,85) schwang als Zehnter des Tages ab. Der Eidgenosse Loïc Meillard (+3,06) machte dank der zweitbesten Laufzeit 13 Ränge gut und klassierte sich auf Platz zwölf. Sehr gut präsentierte sich auch der Ahrntaler Simon Maurberger (+3,35), der 15. wurde.

Gino Caviezel (+3,49) vom Swiss-Ski-Team landete vor dem Gadertaler Manfred Mölgg (+3,59) auf Rang 18. Der Südtiroler Riccardo Tonetti (+4,09) konnte aus seinem 14. Zwischenplatz kein Kapital schlagen und büßte im Finaldurchgang acht Positionen ein und musste mit Rang 22 zufrieden sein. Carlo Janka aus der Schweiz hatte mehr als sechs Sekunden Rückstand auf Hirscher und belegte den 28. und vorletzten Platz. Als einziger im Finale sah Roland Leitinger aus Österreich nicht das Ziel. Der enttäuschte ÖSV-Starter meinte: „Es war nach dem Tor eine kleine Unebenheit, da bin ich ein bisschen zu tief geworden – und es hat mich hinten reingedrückt. Schade! Mein Fuß tut mir jetzt auch weh.“

Im Kampf um die große Kristallkugel hat Marcel Hirscher 432 Punkte Vorsprung auf Kristoffersen. Theoretisch gesehen könnte noch viel passieren, aber bei diesem Vorsprung sollte sich der heutige Tagessieger wohl nicht mehr die Butter vom Brot nehmen lassen. Der nächste Riesenslalom der Herren findet bei der Weltmeisterschaft in St. Moritz statt. Da geht es um Edelmetall, und sollte sich der Österreicher, der heute für den 100. ÖSV-Sieg in einem Weltcupriesenslalom sorgte, in einer ähnlich guten Verfassung wie heute präsentieren, ist er wohl der unumstrittene Gold-Favorit.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Offizieller FIS Endstand: Riesenslalom der Herren in Garmisch-Partenkirchen

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