Maria Höfl-Riesch trifft Papst Benedikt XVI.
Ski-Star Maria Höfl-Riesch hatte am Dienstag eine Privat-Audienz beim Papst erhalten. In dem persönlichen Gespräch habe sie sich Gott sehr nahe gefühlt.
„Man kann den Moment gar nicht beschreiben“, sagte Höfl-Riesch dem Sender Radio Vatikan. Das sei etwas ganz besonderes gewesen, sagte die Profi-Sportlerin weiter. Dabei habe sie sich Gott sehr nahe gefühlt. Auf die Frage, ob die Papst-Audienz ein Erfolgserlebnis für sie wäre, antwortete die religiöse 27-jährige: für Erfolg könne man oft nichts. Man brauche auch Glück. So könne man es als Erfolg bewerten, wenn man eine glückliche, gesunde Familie hat oder einen Beruf, der einen erfülle.
Maria Höfl-Riesch hat sich immer wieder öffentlich zu ihrem katholischen Glauben bekannt. Zuletzt in dem Buch “Benedikt XVI. – Prominente über den Papst” , das anlässlich des 85. Geburtstag von Papst Benedikt XVI. erschien. Darin erzählt sie, dass sie Kritik an dem Papst nicht beeindrucke: “Ich muss auch nicht in allem mit ihm übereinstimmen, kann ihn als Papst – und als Mensch – aber trotzdem wertschätzen und Hochachtung für ihn empfinden.“ In dem Buch äußerte sie außerdem den Wunsch, einmal den Papst zu treffen. Bei der Audienz überreichte sie Benedikt XVI. ein Exemplar des Buches.
Quelle: Radio Vatikan
Quelle: Muenchner-Krchenradio.de
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