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Mario Matt, der Adler vom Arlberg, krallt sich ersten Platz beim Torlauf in Val d’Isère

Mario Matt (AUT)

Mario Matt (AUT)

Val d’Isère – Der Tiroler Mario Matt siegte nach zweieinhalb Jahren (Kranjska Gora, Anm. d. Red.) wieder einmal bei einem Rennen und krönte seine sehr gute Leistung mit dem Sieg von Val d’Isère. Er ist gleichzeitig der älteste Sieger eines Weltcupslaloms. Der 34-Jährige siegte in einer Zeit von 1.44,59 Minuten und hatte am Ende 53 bzw. 78 Hundertstelsekunden Vorsprung auf den Schweden Mattias Hargin bzw. den Südtiroler Patrick Thaler. Letzterer ist der älteste Fahrer, der je bei einem Weltcupslalom aufs Podest fuhr.

Matt, der heute sein 15. Weltcuprennen gewann, sagte zu seinem Sieg: „Der Sieg macht mich sehr stolz. Der letzte Sieg ist doch schon eine Zeit her. Ich war immer wieder knapp dran, aber leider immer wieder blöde Fehler gemacht. Heute hat es endlich geklappt. Am zweiten Übergang war ein wilder Schnitzer drin. Da habe ich mir gedacht, ich muss weiterkämpfen. Unten ist es auch nochmal eng geworden.“

Offizieller FIS ENDSTAND: Slalom der Herren in Val d’Isere

Val d’Isère präsentierte sich auch beim heutigen Herrenslalom von seiner besten Seite. Sowohl ein strahlender Sonnenschein als auch ein leuchtend blauer Himmel erwartete die Slalomartisten zum Kampf im Stangenwald. Dabei zeigte die berühmt, berüchtigte „Face de Bellevarde“ ihre eisigen Krallen.

Vierter, sehr zur Freude des Publikums, wurde der Franzose Jean-Baptiste Grange, der nur um 0,04 Sekunden am Podest vorbeischrammte. Die Plätze fünf und sechs gingen mit Markus Larsson und André Myhrer an zwei Schweden. Sie hatten 87 bzw. 93 Hundertstelsekunden Rückstand auf Sieger Matt. So gesehen weisen die Nordeuropäer das kompakteste Mannschaftsergebnis auf.

Siebter wurde der US-Amerikaner David Chodounsky (+0,96), der sein bestes Resultat in einem Weltcuprennen erzielte. Hinter ihm klassierte sich der Enneberger Manfred Mölgg, der als letzter noch einen Rückstand von unter einer Sekunde auf Matt hatte. Die Top-10 wurden von den beiden Routiniers Benni Raich (+1,04) und Felix Neureuther (+1,11) abgerundet. Der Pitztaler Raich sagte: „Es ist da sehr steil, das verzeiht etwas Fehler. Aber sie waren leider zu groß und zu schwer.“ Wolfgang Hörl und Reinfried Herbst, ein rot-weiß-rotes Duo, verpasste um einen Hauch die besten Zehn. Letzterer meinte zu seiner Fahrt: „Man hat gesehen, ich habe Gas gegeben. Der Zwischenabschnitt war wirklich sehr gut. ich habe alles auf eine Karte gesetzt – die zwei Fehler unten weg und man weiß, wo ich bin. Mit so einem Lauf kann ich besser leben als mit dem 1. Durchgang.“

Hinter dem Schweden Anton Lahdenperä (+1,35), der mit der hohen Nummer 50 noch in die Top-15 fuhr, klassierte sich das norwegische Jungtalent Henrik Kristoffersen, das in dieser noch jungen Saison bereits schon einmal mit einem dritten Schlussrang seine Klasse zeigte. Zwei Schweizer konnten sich für den Durchgang der besten 30 klassieren. Am Ende belegten Markus Vogel und Luca Aerni die Ränge 19 bzw. 23. Letzterer klassierte sich gerade einmal eine winzige Hundertstelsekunde hinter DSV-Starter Fritz Dopfer.

Wie bereits beim gestrigen Riesenslalom, wo der US-Amerikaner Ted Ligety bereits im ersten Durchgang ausschied, verpasste auch heute Topfavorit  Marcel Hirscher aus Österreich den Einzug in das Slalomfinale. Mit zwei groben Fehlern und einem Zeitrückstand von 4,06 Sekunden klassierte sich der Salzburger am Ende des Starterfeldes.

Blicken wir einmal kurz in die Slalom-Disziplinenwertung. Hier übernimmt der heutige Sieger Mario Matt das rote Leibchen des Führenden. Mit 180 von 200 möglichen Zählern liegt der Arlberger nun 55 Zähler vor Hargin und 80 vor Hirscher und Thaler.

Offizieller FIS ENDSTAND: Slalom der Herren in Val d’Isere

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner  

 

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