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Mattias Hargin nahm bei der Ǻre Extreme Challenge teil

© Kraft Foods / Mattias Hargin

© Kraft Foods / Mattias Hargin

Ǻre – Seit 1997 gibt es die Ǻre Extreme Challenge. Ende Juni versammelten sich über 900 Starter bei diesem harten Rennen im schwedischen Weltcuport. Dabei ging es ums Kajakfahren, das Berglaufen und das Mountainbiken. Der Sieger benötigte 5.06,20 Stunden für die 65 km lange Strecke. Der schwedische Skirennläufer Mattias Hargin wurde in der Zweierkategorie Zwölfter und überquerte nach fast sieben Stunden und 18 Minuten die Ziellinie. Der Schwedische Skiverband unterhielt sich mit Hargin und befragte ihn über das Rennen, die Pläne und die neue Saison.

Mattias, wie kamst du auf die Idee, bei der Ǻre Extreme Challenge an den Start zu gehen?

Einige Freunde kamen mit der Idee der Challenge auf mich zu. Folglich konnten wir vier Zweierteams zusammenstellen und stürzten uns in den Wettkampf. Es war besonders lustig, da ja meine Mannschaft das Rennen für sich entschied.

In welchem Teil der Challenge warst du am stärksten?

Ich fühlte mich besonders stark, als ich den Ǻre-Berg hinauflief.

Ging alles reibungslos über die Bühne, oder gab es Unfälle?

Alles verlief gut, es gab keinerlei Zwischenfälle. Lediglich mein Rennkumpel kämpfte in den letzten beiden Stunden schwer.

Hattest du aufgrund dieser Veranstaltung einen anderen Trainingsplan?

In den letzten drei bis vier Wochen vor dem Rennen habe ich noch ein wenig an meiner Gesundheit gearbeitet. Nach dem Rennen muss ich wieder ein wenig Kraft trainieren. Sonst habe ich nichts Besonderes gemacht.

Gibt dir die Ǻre Extreme Challenge etwas, was dir als Skirennfahrer nützt und das du im normalen, regelmäßigen Training nicht bekommst?

Der einzige Vorteil ist, dass ich früher als normal in guter Verfassung bin. Die sieben Stunden Schwerarbeit sind ein Erfahrungswert, den ich nicht missen möchte. Jetzt kann ich in aller Ruhe trainieren, und es fällt nicht so schwer.

Was war dein Ziel, das du dir gesetzt hast?

Das primäre Ziel war es, den internen Bewerb gegen meine Freunde zu gewinnen. Ich wollte nur dies erreichen. Ich hatte mir überdies das Ziel gesetzt, das Rennen unter sieben Stunden zu beenden. Es waren am Ende sieben Stunden und 18 Minuten. Im nächsten Jahr möchte ich diese Zeit unterbieten.

Wer war an deiner Seite?

Zusammen mit einem meiner ältesten Jugendfreunde nahm ich am Rennen teil. Wir kennen einander sehr gut. Das war wahrscheinlich ein Vorteil.

Habt ihr gemeinsam trainiert, so dass ihr Schritt für Schritt beisammen wart? Oder wie funktionierte es?

Wir haben zusammengearbeitet. Ich fokussierte den Blick auf das Training. Wegen der langen Arbeitsstunden war es für meinen Freund schwierig, regelmäßig zu trainieren. Er musste mehr auf die Willenskraft als auf die Muskeln achten.

Deine Pläne für den Sommer…

Jetzt werde ich bis Mitte Juli in Stockholm sein, um mich etwas zu erholen. Zudem verbringe ich viel Zeit mit Familie und Freunden. Dann unternehmen meine Freundin Matilda und ich gemeinsam mit vier Freunden einen zwei Wochen andauernden Surfurlaub auf Bali. Das wird sehr schön werden.

Der Sommer ist kurz, und bald steht eine neue Jahreszeit in den Startlöchern. Was sind deine Ziele für den Winter und die Olympischen Winterspiele im Februar?

Ich muss etwas technisch besser werden. Überdies meine ich, dass ich den letzten beiden Jahren leistungsmäßig stagniert habe. Ich kann wieder ganz vorne sein. Sicherlich richte ich meinen Blick auf die Olympischen Winterspiele. Eine Medaille in Russland würde mir sehr viel bedeuten.

Es gab einige Wechsel im Betreuerstab. Wie ist die Stimmung im neuen Team?

Sehr gut. Als ich im Europacup siegte und mir dadurch das Startrecht für den Weltcup sicherte, war Rudi Soulard mein Trainer. Ich weiß, dass er ein guter Techniktrainer ist. Es wird interessant, wieder mit ihm zu arbeiten und von neuem zu beginnen.

Bericht, Zusammenfassung und Übersetzung für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fisalpine.com

 

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