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Max Franz beendet mit Saslong-Sieg lange ÖSV-Abfahrtsdurststrecke

Max Franz beendet mit Saslong-Sieg lange ÖSV-Abfahrtsdurststrecke

Max Franz beendet mit Saslong-Sieg lange ÖSV-Abfahrtsdurststrecke

Gröden – Heute wurde in Gröden eine Herrenabfahrt ausgetragen. 651 Tage seit dem letzten rot-weiß-roten Abfahrtstriumph öffnete wieder ein österreichischer Skirennläufer die Sektflasche. Max Franz gewann heute in einer Zeit von 1.56,60 Minuten den Ritt auf der Saslong. Der Kärntner zeigte sich überglücklich: „Ich kann es noch nicht richtig glauben. Die Fahrt war richtig cool. Ich wollte mich richtig reinklemmen, habe es während der Fahrt aber nicht geglaubt. Es ist richtig befreiend, sehr cool. Ich weiß, dass ich sehr gut Skifahren kann. Heute ist es mir gut geglückt, ich habe mich schon im Training sehr wohl gefühlt. Heute werden wir schon ein, zwei trinken.“

Auf Platz zwei schwang der Norweger Aksel Lund Svindal (+0,04), der lange in Führung lag, ab. Selbstkritisch gab der Wikinger zu Protokoll: „Ich habe gewusst, dass man schneller als ich sein kann, wenn man den Fehler nicht macht. Ich mache derzeit ein paar dumme Sachen, die ich normalerweise nicht mache.“

Offizieller FIS Endstand: Abfahrt der Herren in Gröden

Der US-Amerikaner Steven Nyman (+0,41) ab, der auf der Saslong immer gut fährt, belegte den dritten Platz. Vierter wurde der Franzose Adrien Théaux (+0,44). Auf Rang fünf klassierte sich der Kanadier Erik Guay (+0,56), der um eine halbe Zehntelsekunde schneller als Svindals Teamkollege Aleksander Aamodt Kilde war. US-Boy Travis Gangong (+0,62) konnte seinen Rückstand auf den Tagessieger halbwegs in Grenzen halten und schwang als Siebter ab.

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Bryce Bennett (Startnummer 54 – + 0.63) aus den USA rast auf Platz 8 und Nils Mani (56 – + 0.65) aus der Schweiz reiht sich direkt hinter dem US-Amerikaner auf Rang neun ein. Es hat sich wieder bewahrheitet, dass wenn die Sonne ab 14 Uhr hinterm Langkofel zu lächeln beginnt, dass …
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Dahinter klassierte sich mit Guillermo Fayed (+0,73) ein weiterer Franzose auf Platz zehn.

Wahrlich im Hundertstelsekunden-Takt reihten sich die nächsten Fahrer ein. Romed Baumann (+0,71) wurde als Zweitbester des ÖSV-Teams Elfter. Er analysierte seinen Ritt auf der Saslong wie folgt: „Ich habe mich im Training schon ganz wohl gefühlt. Es war gut, aber noch nicht perfekt. Es ist schon ein gutes Gefühl. Ich bin froh, dass ich es gut hinuntergebracht habe.“

Und auch Kjetil Jansrud (+0,75) aus Norwegen lag als Zwölfter nicht so weit zurück. Nicht unter die besten Zehn kamen die Südtiroler Christof Innerhofer (+0,77), Peter Fill (+1,23) und Dominik Paris (+1,31). Sie schrammten entweder knapp oder ziemlich weit entfernt von einem einstelligen Rang ab. Das Schweizer Duo Beat Feuz und Patrick Küng (+je 0,87) musste sich mit dem geteilten 14. Rang zufriedengeben. Dahinter reihte sich Klaus Kröll (+0,88) aus Österreich ein.

Hannes Reichelt und Matthias Mayer, ihres Zeichens Krölls Kollegen, schwangen mit einem Rückstand von 93 Hundertstelsekunden auf Franz ab. Sie belegten ex aequo mit dem Kanadier Manuel Osborne-Paradis den 17. Rang. Und auch der Eidgenosse Carlo Janka (+1,06) war über die 20. Position nicht gerade glücklich. Das DSV-Duo Andreas Sander und Pepi Ferstl landete außerhalb den besten 30. Dafür konnte sich Thomas Dreßen (+ 1.39) aus Garmisch-Partenkirchen, der mit Startnummer 52 ins Rennen ging, als 26. über eine handvoll Weltcuppunkte freuen.

Die nächste Abfahrt der Herren findet in Santa Caterina statt, jedoch erst nach den Weihnachtstagen. Das ist eine mehr als gute Gelegenheit, die zu viel genaschten Weihnachtskekse zu verbrennen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Offizieller FIS Endstand: Abfahrt der Herren in Gröden

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