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Max Franz beim ersten Abfahrtstraining von St. Moritz knapp vorne

Max Franz (AUT)

Max Franz (AUT)

St. Moritz – Bei bedecktem Himmel und – 6°C starteten heute die Herren in das erste Abfahrtstraining von St. Moritz. In der Schweiz wird bekanntlich das Rennen von Garmisch-Partenkirchen nachgeholt, das am ursprünglichen Ort wetterbedingt nicht ausgetragen werden konnte.

Doch zum Training selbst: Bester des ersten Zeitlaufs war Max Franz aus Österreich. In einer Zeit von 1,37,72 Minuten bezwang der junge ÖSV-Läufer die „Corviglia“  und war am Ende gerade einmal 0,03 Sekunden schneller als der US-Altmeister Bode Miller, der immer besser wird und bereits in Kitzbühel wieder seine alte Form gefunden hatte. Matthias Mayer, ebenfalls ein rot-weiß-roter Jungspund, belegte mit 16 Hundertstelsekunden Rückstand auf seinen Landsmann Franz den sehr guten dritten Rang.

Offizieller FIS ENDSTAND: 1. Abfahrtstraining der Herren in St. Moritz

Mal sehen, wer von den beiden Österreichern in die Fußstapfen von Hannes Reichelt treten kann, der ja verletzungsbedingt in Graubünden und bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi nicht an den Start gehen kann. Vierter wurde der Kanadier Manuel Osborne-Paradis (+0,23), der sich noch vor dem US-Amerikaner Travis Ganong (+0,33) reihte. Letzterer hatte mit der Nummer 1 das heutige Training eröffnet.

Für eine Überraschung sorgte der Schweizer Nils Mani, der sich mit Startnummer 42 und einem Zeitrückstand von 62 Hundertstelsekunden noch vor seinem Teamkollegen Patrick Küng (+0,65), seines Zeichens Sieger am Lauberhorn, auf dem 6. Platz klassierte.

Hinter den beiden Eidgenossen landeten mit Werner Heel, Peter Fill und Dominik Paris ein Südtiroler Trio auf den Plätzen acht bis zehn. Die eingefahrenen Rückstände von 75 bis 82 Hundertstelsekunden sind nicht so groß. Dahinter folgte mit der hohen Nummer 32 Sandro Viletta aus der Schweiz, der auf die Hundertstelsekunde gleich schnell wie Paris war. Zwölfter wurde der Norweger Aksel Lund Svindal (+0,83), der in diesem Jahr wohl der konstanteste Abfahrer ist.

Georg Streitberger aus Österreich landete mit Platz dreizehn knapp außerhalb der Top-10. Er hatte fast neun Zehntelsekunden Rückstand auf seinen Landsmann Franz. 14. wurde der Deutsche Josef Ferstl (+0,92), der je länger die Strecke wurde, immer schneller wurde, seinen oben aufgerissenen Rückstand verringerte und am Ende durchaus überraschte.

Der Eidgenosse Didier Défago, der mit seinem Erfolg im Super-G von Kitz alle verblüffte, reihte sich heute mit 0,95 Sekunden Rückstand auf Platz 16 ein. Er war schneller als der Südtiroler Christof Innerhofer (+1,12), der 18. wurde. Der junge ÖSV-Rennläufer Florian Scheiber kam mit genau eineinhalb Sekunden Rückstand auf Position 22 und war schneller als Gröden-Sieger Erik Guay aus Kanada. Außerhalb der besten 20 landeten Carlo Janka aus der Schweiz (+1,98) und der Österreicher Romed Baumann (+2,05). Klaus Kröll, ein Landsmann von Baumann, klassierte sich vor seinem Teamkollegen Joachim Puchner, aber bereits außerhalb der Top 30. Der leicht angeschlagene Telljünger Beat Feuz verzichtete genau wie der US-Amerikaner Ted Ligety auf den heutigen Trainingslauf in St. Moritz.

Über unseren Liveticker können Sie das weitere Training verfolgen. Es kann durchaus sein, dass ein junger Athlet noch nach vorne fährt und vielleicht die Top-10 durcheinanderwirbelt. Das offizielle Endresultat des ersten gezeiteten Probelaufs in St. Moritz wird natürlich nachgereicht.

Offizieller FIS ENDSTAND: 1. Abfahrtstraining der Herren in St. Moritz

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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