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Max Franz führt ÖSV Trio beim 2. Abfahrtstraining in Saalbach Hinterglemm an

Max Franz (AUT) mit Trainingsbestzeit beim Abschlusstraining in Saalbach Hinterglemm

Max Franz (AUT) mit Trainingsbestzeit beim Abschlusstraining in Saalbach Hinterglemm

Auch beim Abschlusstraining am heutigen Freitag präsentierte sich Saalbach Hinterglemm, bei strahlend blauen Himmel und Sonnenschein, von seiner schönsten Seite. Auf der anspruchsvollen, mit vielen Sprüngen und Wellen gespickten Kristallabfahrt erzielte der Österreicher Max Franz in 1:49.41 Minuten Bestzeit vor seinen Mannschaftskollegen Georg Streitberger (+ 0.54) und Matthias Mayer (+ 0.73), der jedoch wie viele andere Rennläufer einen Torfehler machte.

Max Franz: „Ich fühle mich auf dieser Strecke sehr gut. Unten hatte ich gestern noch einen Fehler, das habe ich heute besser gemacht. Trotzdem ist für morgen locker noch eine halbe Sekunde drinnen. Die Sprünge hier sind brutal interessant, vor allem ist die Strecke von gestern auf heute noch schneller geworden. Die Piste ist in einem Topzustand, auch wenn eine Passage etwas unruhig ist. Wenn wir morgen noch schneller werden, sollte noch etwas an den Sprüngen gemacht werden.“

Georg Streitberger: „Hier habe ich das Skifahren angefangen und jetzt fast dreißig Jahre später darf ich hier ein Weltcuprennen fahren. Die Fans, aber auch ich selbst haben große Erwartungen. Aber egal ob Hausberg oder wo anderes, man muss gut Skifahren. Wenn ich so fahre wie heute schaut es ganz gut aus, aber ich muss halt fehlerfrei bleiben.“

Matthias Mayer: „Bei einer so selektiven Abfahrt ist es für mich natürlich ein Nachteil, dass ich hier in der Vorwoche nicht trainieren konnte. Aber jetzt ist jeder schon zweimal runtergefahren, da werden morgen die Karten wieder neu gemischt. Man muss hier jede Welle gut erwischen. Die Abfahrt selbst liegt mir ganz gut, aber es gibt einige andere, die hier auch sehr schnell sein können.

Offizieller FIS Endstand: 2. Abfahrtstraining der Herren in Saalbach-Hinterglemm

Nach einer couragierten  Fahrt, wenn auch mit einem Torfehler, konnte sich Josef Ferstl (+ 0.91) über den vierten Platz freuen. Mit dem fünften Rang sicherte sich Vincent Kriechmayr (+ 1.15) sein ÖSV Ticket für die morgige Abfahrt. Der auf Platz sechs gelistete US-Amerikaner Marco Sullivan (+ 1.36) kürzte mehrfach ab und fuhr seine eigene Linie ins Ziel.

Als bester Franzose reihte sich Guillermo Fayed (+ 1.41) vor dem US Amerikaner Jared Goldberg (8. Platz – + 1.44) und Thomsen Benjamin (9. – + 1.45) aus Kanada auf dem siebten Rang ein. Didier Defago (10. – + 1.60) komplettierte als schnellster Schweizer die Top Ten.

ÖSV Rennläufer Markus Dürager (+ 1.70) beendete das zweite Abfahrtstraining vor dem Norweger Aleksander Aamodt Kilde (12. – + 1.72), Andreas Romar (13. – + 1.73) aus Finnland, dem Deutschen Andreas Sander (14. – + 1.75), Romed Baumann (15. – + 1.78) aus Österreich und dem Schweizer Mauro Caviezel (16. – + 1.82) auf dem elften Platz.

Romed Baumann: „Die Strecke ist sensationell und es macht richtig Spaß hier eine Abfahrt zu bestreiten. Es ist sicher kein Nachteil, dass wir hier schon trainieren konnten. Mit meiner Leistung bin ich zufrieden, da ich von Anfang an gut zurecht gekommen bin. Trotz des Torfehlers bin ich sehr zuversichtlich für morgen. Der schwierigste Teil der Strecke ist die dreier Kombination nach dem Uli Maier Sprung, da kann man viel Zeit gutmachen, aber auch verlieren.“

Nach einem spektakulären Sturz des Franzosen Brice Roger, der ohne größere Verletzungsfolgen blieb, musste das Rennen für zwanzig Minuten unterbrochen werden. Für eine Schrecksekunde sorgte auch der Schweizer WM Bronzemedaillengewinner Beat Feuz, der kurz nach dem Start „Luft“ unter den Ski bekam, einen schweren Sturz aber verhindern konnte. Große Probleme hatte auch der Topfavorit Kjetil Jansrud (+ 6.18) der sich nach einem „Verschneider“ akrobatisch retten konnte und einen Abflug ins Sicherheitsnetz entgehen konnte. Trotzdem blieb die Aktion nicht folgenlos. Der Norweger brach sich dabei einen Zahn ab und ist bereits auf dem Weg zum Zahnarzt.

Die Mitfavoriten für die morgige Abfahrt, Hannes Reichelt (+ 2.04) auf Platz 22 und Abfahrtsweltmeister Patrick Küng (+ 2.40) auf Rang 28, legten heute noch nicht alle Karten auf den Tisch.

Hannes Reichelt: „Ich habe heute etwas am Setup ausprobiert und auch nicht alles gut erwischt. Morgen werde ich wieder mit dem anderen Setup an den Start gehen. Die Abfahrt ist ganz cool, aber bei den vielen Schrecksekunden schau ich lieber nicht mehr zu viel zu, sonst nimmt es mir noch den Mut. Für die Zuschauer ist es aber eine coole Show und zu fahren ist es auch ganz lustig.“

Patrick Küng. Gestern ein Tor ausgelassen, heute ein Tor ausgelassen, da kann es morgen nur besser werden. Da es eine neue Strecke ist, habe die Rennläufer die hier schon trainieren konnten einen kleinen Vorteil. Aber wir haben jetzt zweimal die Chance gehabt hier zu trainieren, das sollte auch reichen. Aber es sieht, wenn man die vielen Torfehler sieht, noch nicht so aus. Die Sprünge gehen schon sehr weit und ich merke auch mein Knie etwas. Die Saison ist noch nicht vorbei und man muss auch auf die Gesundheit der Rennläufer achten.“

 

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