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Nastasia Noens schockiert im ersten Slalomdurchgang von Flachau die Konkurrenz

Nastasia Noens schockiert im ersten Slalomdurchgang von Flachau die Konkurrenz

Nastasia Noens schockiert im ersten Slalomdurchgang von Flachau die Konkurrenz

Flachau – Auch heute bestreiten die Technikspezialistinnen einen Slalom in Flachau. Nach dem ersten Lauf führt Nastasia Noens. Die 27-jährige Französin, die in ihrer Karriere als Bestleistung zwei dritte Plätze im Torlauf vorzuweisen hat, greift nach ihrem ersten Weltcupsieg und benötigte für ihren Lauf eine Zeit von 55,51 Sekunden. Die Startliste (gleich nach Eintreffen) und den Liveticker für den Finallauf finden sie in der Navigationsleiste oben.

Die Athletin der Equipe Tricolore sagt im ORF-Interview: „Ich bin schon überrascht, ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell bin. Es ist eine neue Situation, ich habe nach dem ersten Durchgang noch nie geführt. Jetzt will ich den zweiten Lauf genießen.“

Zweite wird mit der Slowakin Veronika Velez-Zuzulová (+0,17) die Siegerin von Dienstagabend. Die Ostmitteleuropäerin sagt im Gespräch: „Der erste Lauf war schwierig, ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit so vielen Rennen binnen weniger Tage. Ich freue mich, dass ich zweiten bin und attackieren kann.“

Die Schwedin Frida Hansdotter (+0,20) hat mit dem gegenwärtig dritten Rang alle Chancen auf den Sieg. Auf Position vier befindet sich die Tschechin Šárka Strachová (+0,42), Fünfte ist die junge Tschechin Petra Vlhová (+0,59). Beste Österreicherin ist Carmen Thalmann. Die Kärntnerin braucht für ihren ersten Durchgang 56,12 Sekunden und befindet sich auf dem sechsten Zwischenrang. Im Fernsehgespräch analysiert sie den ersten Lauf und meint: „Heute war es um einiges leichter zu fahren als am Dienstag. Es ist eine gute Ausgangsposition, ich werde im zweiten Lauf voll angreifen.“

Hinter der ÖSV-Dame liegen die beiden fast genau gleich schnellen Schweizerinnen Michelle Gisin (+0,66) und Wendy Holdener (+0,67). Die besten Zehn des ersten Laufs werden von Nina Løseth (+0,89) und der azurblauen Skirennläuferin Irene Curtoni (+1,12) abgerundet.

Die routinierte Österreicherin Michaela Kirchgasser schrammt um eine Zehntelsekunde an den besten Zehn vorbei. Als Elfte des ersten Durchgangs sagt sie etwas zähneknirschend: „Ich bin nicht wirklich in den Lauf reingekommen und habe ganz komische Fehler gemacht. Ich bin ziemlich sauer auf mich, jetzt gibt es nur volle Attacke.“

Die Deutsche Tina Geiger (+1,66) befindet sich auf Platz 15. Ihre Teamkollegin Lena Dürr (+1,94) liegt auf Rang 17 direkt vor der jungen Schweizerin Charlotte Chable (+1,95), der Südtirolerin Manuela Mölgg (+1,94) und der Österreicherin Julia Grünwald (+2,02).

Auf Platz 21 des Ergebnistableaus sehen wir Lokalmatadorin Bernadette Schild (+2,14). Letztere resümiert ihre Fahrt wie folgt: „Ich muss einfach geduldig bleiben. Wenn man wenig Selbstvertrauen hat, passieren aber eben solche Fehler wie heute. Ich muss positiv bleiben.“ Hinter der jüngeren Schwester von Marlies Schild reiht sich die Deutsche Elisabeth Willibald (+2,20) auf Platz 22 ein. Sie ist mit der hohen Nummer 41 gestartet.

Eva-Maria Brem, eigentlich im Riesenslalom zu Hause, befindet sich mit einem Rückstand von 2,28 Sekunden auf Noens auf Position 24 und reiht sich vor ihrer Teamkollegin Lisa-Maria Zeller (+2,43) ein. Die routinierte Swiss-Ski-Athletin Denise Feierabend (+2,60) klassiert sich auf Platz 27 und befindet sich im Klassement vor der aufstrebenden Österreicherin Katharina Truppe (+2,61). Letztere feiert heute ihren 20. Geburtstag, zu dem wir ihr von Herzen gratulieren. Ein Finalticket wäre ein sehr schönes Geschenk.

Maren Wiesler, eine weitere DSV-Athletin, reißt knapp viereinhalb Sekunden auf die führende Französin auf und muss im Finale der besten 30 zuschauen. Auch die Österreicherin Ricarda Haaser, die Europacup-Siegerin des letzten Jahres, ist im zweiten Durchgang nicht dabei.

Keine Reise ist der Ausflug nach Flachau für die Schwedinnen Emelie Wikström und Anna Swenn-Larsson wert. Beide Skandinavierinnen sind im ersten Durchgang ausgeschieden.

Soweit der Stand nach 40 Läuferinnen.

Offizieller FIS Zwischenstand: Slalom der Damen in Flachau 

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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