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Didier Défago fällt mit Kreuzbandriss für WM Saison 2010/11 aus

Schock für die ganze Schweiz und insbesondere für die Swiss Ski Speed Mannschaft. Olympiasieger Didier Défago (32) stürzte beim Super G Training in Zermatt und verletzt sich schwer.
Der 32-Jährige zog sich einen Kreuzbandriss sowie eine Zerrung des Innenbandes im linken Knie zu und fällt für die WM Saison 2010/11 aus. Dies ergab eine MRI-Untersuchunge im Krankenhaus von Sitten. Bereits am Samstag soll Defago im Spital La Tour in Genf von Teamarzt Oliver Siegrist operiert werden.
Laut Hans Spring, Medizin-Chef des Verbandes Swiss Ski, wird der Walliser «voraussichtlich für die ganze Saison» ausfallen.
Défago gewann …

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Kathrin Zettel will beim Saisonauftakt dabei sein

Am 23.10.2010 starten die Damen in Sölden mit einem Riesenslalom Rennen  in die neue Saison 2010/11. Noch steht in Frage ob mit oder ohne Kathrin Zettel.
Langwierige Knieprobleme und seit über 4 Monaten Schmerzen in der Hüfte verhinderten ein schmerzfreies Training in Neuseeland: „Ein normales Training ist für mich seit Mai nicht möglich. In Neuseeland waren die Schmerzen teilweise schon ziemlich stark, ein Training in nur sehr reduzierter Form möglich. Aber jetzt wird es immer besser“, erklärte Zettel.
Die anhaltenden Schmerzen beunruhigten auch Damencheftrainer Herbert Mandl. „Ich bin skeptisch, weil man nicht …

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Giuliano Razzoli zog sich Unterarmbruch zu

Der italiensche Slalom Olympiasieger Giuliano Razzoli zog sich bei einem Trainingunfall im argentinischen Cerro Castor einen Unterarmbruch zu und muss eine dreiwöchige Pause einlegen. Laut dem italienischen Ski-Verband FISI unterzieht sich der 25-jährige am Montag in Mailand einem operativen Eingriff.
Die Operation soll lediglich eine Vorsichtsmaßnahme sein die die Heilung beschleunigen soll. Der Start beim ersten Weltcup Slalomrennen in Levi, am 14. November  soll nicht gefährdet sein.

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Kalle Palander plant erneutes Comeback

Ex-Weltmeister Kalle Palander arbeitet an einem Comeback in den Skiweltcup. Beim Riesenslalom Weltcup-Auftakt in Sölden will er nach zweijähriger Verletzungspause wieder an den Start gehen.   
„Bei Ski-Tests im August war das Gefühl sehr gut“, erklärt der Finne gegenüber YLE sports. „Auch jetzt ist das Gefühl viel versprechend, daher habe ich entschieden, in den Weltcup zurückzukehren.“
Palander laborierte die letzten zwei Jahre an den Folgen einer Schienbeinverletzung und bestritt sein letztes Weltcup-Rennen im Januar 2008.
Der inzwischen 33-Jährige ist sich bewusst dass dies wohl sein letzter Versuch sein wird noch einmal im Alpinen …

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Peter Fill geht topfit in die neue Saison

Nach seinem schweren Sturz vor einem Jahr im Training in Ushuaia will Peter Fill aus Südtirol in der neuen Saison wieder erfolgreich in den Skiweltcup zurückkehren.
Dem Schweizer Skiportal www.skionline.ch  stand Fill Rede und Antwort und blickte in die Zukunft.
Angesprochen auf seinen Fitnesszustand antwortete Fill: „Die Entschlossenheit und der Wille zum Siegen sind unverändert geblieben. Letzte Saison habe ich zunächst extrem darunter gelitten, dass ich keine Rennen fahren konnte. Ich war total verrückt nach Skirennen fahren, und das hat mir mental bei der Rückkehr geholfen. Körperlich war ich noch nie so …

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Riesentorlauf-Comeback von Marlies Schild in Sölden?

Marlies Schild könnte nach ihrer schweren Verletzung beim Weltcup-Auftakt in Sölden erstmals wieder im Riesentorlauf an den Start gehen. 
In der vergangenen Saison hat Marlies Schild eindrucksvoll bewiesen, dass sie wieder zu den besten Slalom-Artistinnen gehört. Beim Weltcup-Auftakt in Sölden könnte die Salzburgerin erstmals nach ihrer Verletzung im Riesentorlauf an den Start gehen.
„Es ist möglich. Marlies hat in Neuseeland das RTL-Training ganz normal mitgemacht und einen guten Eindruck hinterlassen“, so Trainer Günter Obkircher, der aber auch weiß, dass sie nur an den Start geht, wenn sie ganz vorne mitfahren kann.
Quelle:  www.laola1.at

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Eva-Maria Brem arbeitet hart an ihrem Comeback

Nach ihrem Schien- und Wadenbeinbruch am 2. April d.J. beim freien Skilauf, der von Dr. Christian Fink operativ behandelt wurde, kämpft Brem nun um ihr Comeback. Die junge Tirolerin hat schon in der  vergangen Saison mit beachtlichen Ergebnissen auf sich aufmerksam gemacht. Mit einer intensiven Therapie nahm sie unmittelbar nach der Operation ihr Aufbautraining wieder auf, hat während der Sommermonate ein hartes Reha- und Konditionstraining absolviert und ging nun Anfang September erstmals wieder auf Schnee. Unter Beobachtung ihres Trainers Günter Obkircher zog Brem in den letzten Tagen am Hintertuxer Gletscher …

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Stephan Görgl operiert

Stephan Görgl unterzog sich am heutigen Dienstag in Innsbruck einen operativen Eingriff an seiner im Vorjahr gebrochenen Hand. Dabei wurden dem 32-Jährigen Steirer zwei Platten und elf Schrauben entfernt.
Görgl war im Dezember fünf Tage nach einem Trümmerbruch in Gröden angetreten. Die Saison musste der zweifache Sieger von Weltcup-Rennen (Super-G 2004 in Beaver Creek, Riesentorlauf 2005 in Lenzerheide) wegen eines Meniskuseinrisses dennoch vor den Olympischen Spielen beenden.

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Neureuther und Dopfer beenden Trainingslager in Neuseeland

Felix Neureuther und Fritz Dopfer beenden am heutigen Mittwoch ihren Überseelehrgang und treten die Heimreise von Neuseeland nach Deutschland an. Auf dem Programm am Coronet Peak bei Queenstown wurde Schwerpunktmäßig Slalom und Riesenslalom trainiert.
DSV-Disziplintrainer Manfred Widauer zog ein positives Fazit: „Wir hatten sehr gute Trainingspisten, optimale Verhältnisse und sind dementsprechend zufrieden mit unserem Lehrgang in Neuseeland.“
Insgesamt absolvierten Felix und Fritz jeweils sechs Slalom- und Riesenslalomtage, nachdem sie den ersten Trainingstag zum Freifahren genutzt hatten.

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Schweizer zufrieden mit Trainingsprogramm auf Feuerland

Die Schweizer Skirennfahrer Carlo Janka, Daniel Albrecht, Sandro Viletta und Beat Feuz holen sich auf Feuerland die Fitness für die neuen Skiweltcupsaison.
Bei besten Verhältnissen und gutem Wetter zog der Schweizer Trainer Sepp Brunner das erste Fazit: „Es ist wirklich alles optimal gelaufen und mit einer kleinen Mannschaft von nur vier Leuten kann man sehr individuell arbeiten und ist immer flexibel.“
Besonders erfreut war Brunner über den Leistungsstand von Carlo Janka der immer noch von einer Viruserkrankung geplagt wird. „Er macht das ganze Programm mit und hat damit keine Probleme. Sicher kommt …