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Wickeltisch statt Kippstangen: Das „neue“ Leben von Elisabeth Willibald

Jachenau – Es gibt Augenblicke im Leben, da werden binnen weniger Sekunden Träume wahr. Ein solcher Tag ist sicher jener im März 2016, als die junge DSV-Athletin Elisabeth Willibald Slalom-Juniorenweltmeisterin wurde.
Doch der Skirennsport ist nicht alles im Leben der Sportsoldatin aus Oberbayern. Während andere im zu Ende gegangenen Sommer schufteten, Trainingstage am Fließband abspulten und sich nach bestem Wissen und Gewissen auf den bevorstehenden Winter vorbereiteten, war Willibald nicht dabei.
Der Grund ist ein anderer. Elisabeth Willibald ist seit zwei Monaten Mutter eines kleinen Mädchens. Klein Anna hält ihre Mama voll …

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Mikaela Shiffrin ist trotz der Erfolge bodenständig geblieben

Vail – Ende Oktober 2017, wenn der neue Winter am Rettenbachferner in Sölden beginnt, jagen alle Ski-Damen Mikaela Shiffrin. Die US-amerikanische Slalomqueen hat im letzten Winter die große Kristallkugel gewonnen. Die meiste Zeit des Jahres verbringt die junge Athletin mit dem Reisen. Im Sommer trainierte sie in Neuseeland und in Chile. Von Oktober bis März macht sie die Weltcuppisten unsicher.
In einem Interview berichtete Shiffrin, dass sie in Zagreb am liebsten fährt. Auch in Maribor/Marburg ist sie gerne, denn es handelt sich um Skihänge, welche sich direkt am Stadtrand befinden. Auf …

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Giuliano Razzoli steigt wieder ins Training ein

Schnals/Saas Fee – Der italienische Skirennläufer Giuliano Razzoli möchte es wieder wissen. Der Slalom-Olympiasieger von 2010 wird nach seinen Problemen mit der Sehne zwei Tage auf dem Schnalstaler Gletscher trainieren. Trainer Stefano Costazza berichtet, dass es ein vorsichtiger Test für Razzoli ist, um dann langsam ins Training wieder einzusteigen.
Im Schnalstal wird man schauen, wie es um Razzoli steht. Wenn es gut läuft, wird er mit dem ersten richtigen Training der azurblauen Techniker nach dem Aufenthalt in Südamerika mit dabei sein. Am kommenden Montag brechen Manfred Mölgg, Stefano Gross, Patrick Thaler, …

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Niels Hintermann bangt um den Olympiawinter

Bülach – Es war eine Sensation im letzten Ski-Winter. Die Rede ist von Niels Hintermann. Der 21-jährige Eidgenosse gewann am 13. Januar vor heimischer Kulisse mit der hohen Startnummer 51 die Lauberhorn-Kombination. Als Belohnung wurde er vom Europacup-Team in die Speed-Top-Gruppe von Swiss Ski befördert.
Nun scheint der Aufstieg ein vorläufiges Ende gefunden zu haben. Im August erlitt der Schweizer eine Schulterluxation und eine Nervenverletzung. Derzeit quält sich Hintermann, der heuer auch seinen Lehrabschluss machte, durch die Reha. Auch wenn die Fortschritte klein sind und er in der Therapie optimal betreut …

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Dank Verena Stuffer und Co. ist das Grödnertal im Skizirkus gut vertreten

St. Christina in Gröden – Das Grödnertal unterstützt „seine“ jungen Athleten. Es gibt ein neues Programm „Val Gardena’s got talent“. Man will einheimische Athletinnen und Athleten unterstützen. Und das Seitental des Eisacktals hat in der jüngeren Vergangenheit viele Ski-Stars hervorgebracht. Verena Stuffer wurde 1984 geboren und ist so etwas wie die Veteranin. Sie ist in den Speeddisziplinen zuhause und vertrat das Grödnertal bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 und bei der Ski-WM in St. Moritz 2017. Sie erzählt, dass sie mit dreieinhalb Jahren mit dem Skifahren begann und eine …

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Adduktorenriss bei Margot Bailet

Ushuaia – Eine schlechte Nachricht erreicht uns vom Trainingslager der Französinnen in Ushuaia. Beim Training in Südargentinien kam Margot Bailet zu Sturz. Dabei zog sie sich einen Adduktorenriss zu. Die Athletin der Equipe Tricolore ist schon auf dem Weg nach Hause, während ihre Freundinnen weiter nach Chile reisen, um das Training fortzusetzen.
Die 27-Jährige aus Nizza fuhr im Weltcup sechsmal unter die besten Zehn. Im Europacup kletterte sie dreimal aufs Podest. Auch ihr Bruder Matthieu Bailet ist als Skirennläufer unterwegs. Zudem vertrat die Französin zweimal ihr Land bei Ski-Weltmeisterschaften. In Vail/Beaver …

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Anna Hofer überzeugt beim SAC-Super-G in El Colorado mit Rang zwei

El Colorado – Gestern wurden bei -3°C und leichtem Schneefall zwei Super-G’s im Rahmen des South American Cups in Chile ausgetragen. Bei den Damen gewann die Russin Iulija Pleshkova in einer Zeit von 1.13,93 Minuten. Dahinter klassierte sich die Südtirolerin Anna Hofer. Der Rückstand der Ahrntalerin betrug fast eine halbe Sekunde. Auf Rang drei fuhr Plehskovas Landsfrau Aleksandra Prokopyeva (+0,57).
Bei den Herren triumphierte der Brite Jack Gower in einer Zeit von 1.10,66 Minuten. Er ging mit der Nummer 1 an den Start. Dahinter schwangen der Serbe Marko Vukicevic (+0,27) und …

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Veronika Velez-Zuzulová träumt noch von Olympia

Bratislava/Preßburg – In der vergangenen Woche musste die slowakische Torlaufspezialistin Veronika Velez-Zuzulová das Training in Südamerika abbrechen, da sie sich schwer am rechten Knie verletzte. Es ist ein Kreuzbandriss, der Olympiatraum steht in den Sternen. Trotzdem hofft sie, dass sie in Pyeongchang an den Start gehen wird.
Sollte sich der Verdacht verhärten, wird es sehr eng, denn normalerweise würde sie sechs bis acht Monate pausieren. Doch die Slowakin will auf ein „modernes Verfahren“ setzen, um bald wieder auf den Skiern zu stehen. Eine ähnliche Verletzung zog sie sich kurz vor dem …

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Für Dominik Paris ist der Mix aus Arbeit und Spaß das Erfolgsrezept

Valle Nevado – Der Südtiroler Skirennläufer Dominik Paris ist seit einigen Jahren eine Fixgröße im Weltcup. Er landet stets unter den acht Besten der Welt und unter den Top-3 in der Abfahrtswertung. Nun ist er bereit, auch im bevorstehenden Olympiawinter aus dem Vollen zu schöpfen.
Er freut sich auf die olympischen Rennen in Pyeongchang. In Kitzbühel findet er sich besonders wohl, und auch bei den anderen Rennen hat er in der vergangenen Saison stets überzeugt. Der 28-Jährige aus dem Ultental weiß, dass er immer noch etwas konstanter werden kann. Um dieses …

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Estelle Alphand hat mehr als nur den Skirennsport in ihrer DNA

Briançon – Auch wenn die Tochter des großen Luc Alphand für Schweden fährt, hat sie die sportliche Gene von ihrem Papa geerbt. Er hat nämlich in den 1990ern das Weltcupgeschehen in der Abfahrt geradezu dominiert. Und zwischendrin, im April 1995 kam Töchterchen Estelle zur Welt.
Estelle Alphand fährt, da ihre Mutter aus Schweden stammt, für das Drei-Kronen-Team. Mit 15 Jahren bestritt die junge Skirennfahrerin ihre ersten FIS-Rennen. Bald stellten sich die ersten Erfolge ein, wobei eine Goldmedaille und zwei Silbermedaillen, errungen im Jahr 2012 bei den Olympischen Jugendwinterspielen in Innsbruck, besonders …