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PillerseeTaler auf der Streif mit Auf und Ab´s

Manuel Feller Feller nach starkem 7. Zwischenrang ausgeschieden

Manuel Feller Feller nach starkem 7. Zwischenrang ausgeschieden

Gleich drei PillerseeTaler waren vergangenes Wochenende Teil der 76. Hahnenkammrennen 2016. Während Romed Baumann am Ende mit drei Top-12 Plätzen abschwang, holte Weltcup-Debütant Niklas Köck im ersten Antreten in der Alpinen Kombination gleich seine ersten Weltcup-Punkte. Slalom-Ass Manuel Feller schied nach starkem ersten Lauf im zweiten Durchgang am Ganslern aus.

Zum ersten Mal in der Geschichte standen bei den Hahnenkammrennen 2016 gleich drei PillerseeTaler im Starthaus. Nicht nur die heimischen Ski-Asse präsentierten sich dabei bissig, auch Streif und Ganslern hielten für die Athleten viele Herausforderungen bereit. Etliche Stürze prägten das Renngeschehen.

Für die Lokalmatadore präsentiert sich die Bilanz mit Höhen und Tiefen: Vor einer atemberaubenden Kulisse holte der Hochfilzener Romed Baumann am Freitag mit 0,92 sek. Rückstand Platz 8 im Super-G. Einen möglichen Platz unter den besten fünf vergab Baumann mit einem Fehler am Zielsprung. Beim Kombi-Slalom am Abend legte der 30-Jährige aber mit Rang 6 ein weiteres Top-Ten Ergebnisse nach. Rang 12 in der Abfahrt am Samstag komplettierte Baumanns Liste der Platzierungen. „Mit dem gesteckten Ziel Podest hat es zwar nicht geklappt, mit Super-G und Alpiner Kombination muss ich aber zufrieden sein – skifahrerisch hat das gepasst. Der 12. Platz in der Abfahrt ist zwar nicht die erhoffte Platzierung, angesichts der vielen Stürze bin ich aber froh gut heruntergekommen zu sein,“ so Baumann, vor dessen Abfahrts-Start das Rennen aufgrund eines Sturzes des Läufers direkt vor ihm für knapp eine halbe Stunde unterbrochen werden musste.

Nach Kitzbühel ist vor Garmisch: Am kommenden Wochenende steht für die Speed-Fahrer in Garmisch-Partenkirchen (GER) die nächste Abfahrt auf dem Programm. Bis zur Anreise am Donnerstag trainiert Baumann in Hinterstoder Super-G.

Erste Weltcuppunkte für Köck

Der St. Jakober Niklas Köck feierte in Kitzbühel sein Weltcupdebüt. Er kam nach einem 45. Rang im Super-G in der Alpinen Kombination auf Platz 22 und holte damit seine ersten Punkte: „Auch wenn es meine erste Fahrt auf der Streif war, bin ich mit dem Super-G nicht ganz zufrieden, da doch der eine oder andere unnötige Fehler dabei war. Im Slalom bin ich aber das gefahren was für meine Verhältnisse möglich war. Ich habe nicht sinnlos riskiert, sondern versucht, einen möglichst fehlerfreien Lauf nach unten zu bringen. Das ist mir gelungen und dass ich in der Kombination gleich meine ersten Weltcuppunkte gemacht habe, ist umso schöner,“ so der 23-Jährige zufrieden.

Die Stimmung bei den Heimrennen konnte der 23-Jährige in jedem Fall aufsaugen: „Das Rennen war der Hammer. Ein richtig geiles Erlebnis, das Lust auf mehr macht,“ meint Köck, der sich nach dem Saisonhighlight keine Auszeit gönnt und im Europacup weiter Vollgas gibt. Morgen, Dienstag, und Mittwoch stehen für ihn in Davos (SUI) zwei Abfahrten auf dem Programm. Danach geht es vom 3. bis 5. Februar im Sarntal (ITA) mit Europacup-Abfahrt, -Kombination und -Super-G weiter.

Feller nach starkem 7. Zwischenrang ausgeschieden

Für Manuel Feller war im zweiten Durchgang des Slaloms am Ganslernhang Endstation. Im ersten Lauf bewies der Fieberbrunner einmal mehr, dass er mit der Weltspitze mithalten kann. Auf eisiger Piste, in einem unrhythmisch gesteckten Lauf, zeigte Feller eine starke Vorstellung und schwang mit nur 0,50 sek. auf den Halbzeitführenden Fritz Dopfer (GER) und Zwischenrang 7 im Ziel ab. Im zweiten Lauf hatte der PillerseeTaler Pech, verhakte sich bei einer Torstange und schied kurz nach der ersten Zwischenzeit aus. Feller nimmt den Ausfall aber nicht allzu schwer: „Mit diesen Fans im Rücken bin ich schon ein Gewinner,“ kommentiert der Fieberbrunner, den eine starke Fan-Abordnung aus seinem Heimatort in Kitzbühel unterstützte: „Natürlich ist da dann auch ein gewisser Druck da, man will sein Bestes zeigen. Aber vor allem ist es ein super Gefühl dass so viele Fans angereist sind.“

Mit dem Nacht-Slalom am Dienstag in Schladming wartet bereits das nächste Highlight auf den PillerseeTaler. „Hier heißt es vielleicht einen Gang zurückschalten, sonst wird es knapp mit den Top-30. Ich bin aber zuversichtlich,“ meint der 23-Jährige.

Quelle:  www.smpr.at

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