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Pinturault triumphiert bei der „neuen Kitz-Kombi“ 2014

Alexis Pinturault (FRA)

Alexis Pinturault (FRA)

Kitzbühel – Das Hahnenkamm-Wochenende 2014 ging heute unter Flutlicht zu Ende. Erstmals wurde die Kombination in der Gamsstadt nur mit einem Slalomdurchgang und dem Super-G entschieden. Bislang wurde der Kombi-Sieger aus den addierten Abfahrts- und Slalomzeiten ermittelt. Strahlender Sieger der „neuen Kitzbühel-Kombi“ war am heutigen Sonntag der 22-jährige Alexis Pinturault aus Frankreich. Er benötigte für den Super-G und einen Torlaufdurchgang eine Zeit von 2.02,79 Minuten.

Pinturault sagte zu seinem heutigen Triumph: „Ich freue mich sehr über den Sieg hier in Kitzbühel. Nach dem Super G am Nachmittag habe ich versucht, fokussiert zu bleiben. Ich freue mich auf den Slalom in Schladming, aber da wird es schwer nach ganz vorne zu fahren. Marcel und Felix sind schon sehr stark.“

Offizieller FIS  ENDSTAND: Super Kombination in Kitzbühel

Hinter Pintu klassierte sich der US-Amerikaner Ted Ligety; er hatte nur 44 Hundertstelsekunden Rückstand auf den Franzosen. Dritter wurde Marcel Hirscher sehr zur Freude der zahlreichen Fans in Kitzbühel. Der Salzburger lag am Ende 1,47 Sekunden hinter Pinturault und lag nach dem Super-G noch auf Rang 34. Außerdem profitierte er vom Einfädler des US-Altmeisters Bode Miller, der zuerst noch als Dritter gewertet und später aus der Wertung genommen wurde.

Hirscher meinte zum heutigen dritten Rang: „In Punkte Risiko war es das Maximum. Ich glaube, ich habe noch das Maximum herausgeholt mit dem nicht perfekten Start in den Tag. Das Ziel war es, in die 30 zu kommen. Da hat man natürlich sicher eine bessere Chance mit niedriger Nummer.“

Auf Platz vier landete der Franzose Thomas Mermillod Blondin (+1,70), ein glänzend aufgelegter Teamkollege von Pinturault. Die Schweizer Mauro Caviezel (+1,79), Sandro Viletta (+2,01), Carlo Janka (+2,20) und Justin Murisier (+2,55) zeigten ebenfalls eine sehr gute Fahrt und konnten sich am Ende über die Positionen fünf, sieben, acht und neun freuen.  Inmitten der eidgenössischen Phalanx klassierte sich lediglich der Südtiroler Peter Fill (+1,85) auf Rang sechs.

Nachdem der Wikinger Aksel Lund Svindal im Torlauf eingefädelt war, lag es an Kjetil Jansrud, die Ehre Norwegens zu retten. Er tat dies mit dem zehnten Platz (+2,63). Christof Innerhofer aus Südtiroler belegte den zwölften Rang (+2,93) und war schneller als die beiden österreichischen Skirennläufer und Speedspezialisten Matthias Mayer und Romed Baumann, die nur um elf Hundertstelsekunden getrennt waren und die Positionen 14 und 16 erreichten. Der kärntnerische Jungspund Mayer scherzte vor dem ORF-Mikrophon und meinte: „Alberto Tomba werde ich keiner mehr. Für Abfahrer ist es ein schöner Lauf.“

Offizieller FIS  ENDSTAND: Super Kombination in Kitzbühel

Im Verlauf des weiteren Klassements erkennen wir weitere ÖSV-Starter, wie Vincent Kriechmayr, Florian Scheiber und Max Franz. Das Trio landete außerhalb der besten 20 und ist auch eher in den schnelleren Disziplinen zuhause. Auch in diesem Winter gibt es damit keinen Hahnenkamm-Kombi-Triumph für das ÖSV-Team. Der letzte rot-weiß-roter Sieger bleibt der Pitztaler Benjamin Raich aus dem fernen Jahr 2006.

Auch wenn der Norweger Svindal sich an diesem Wochenende mit 897 Punkten etwas abgesetzt hat, waren die 60 Punkte für Hirscher in Bezug auf den Gesamtweltcup sehr wichtig. Nun hat er insgesamt 102 Zähler Rückstand auf den Norweger. Bereits beim Dienstag-Rennen in Schladming möchte er die Führung wieder zurückholen, nachdem er am letzten Freitag hier in Kitzbühel beim Slalom in aussichtsreicher Lage ausschied und unter seinen Erwartungen blieb. Der heutige Sieger Pinturault, der seinen sechsten Sieg bei einem Weltcuprennen für sich verbuchen konnte, hat bereits 228 Punkte Rückstand auf Svindal.

Für ÖSV-Alpindirektor Hans Pum ist es schade, dass sein Schützling Hirscher im Super-G in der Summe zwei Zehntelsekunden zu langsam war, sonst wäre er seiner Meinung nach im Torlauf am frühen Abend vorne weggefahren. Nun schaut die alpine Skiwelt am Dienstag nach Schladming. Da werden wir einen ähnlichen Hexenkessel wie heute in Kitzbühel erleben. Spannung, Emotionen und ein rot-weiß-rotes Fahnenmeer, Skiherz, was willst du mehr?

Offizieller FIS  ENDSTAND: Super Kombination in Kitzbühel

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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