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Premierensieg für Stefano Gross beim Slalom von Adelboden

Startnummer 13 bringt Stefano Gross beim Hundertstelkrimi im Slalom von Adelboden Glück

Startnummer 13 bringt Stefano Gross beim Hundertstelkrimi im Slalom von Adelboden Glück

Adelboden – Am heutigen Sonntag wurde am Chuenisbärgli ein Slalom der Herren ausgetragen. Dabei siegte in einem wahren Hundertsteldrama der Italiener Stefano Gross in einer Zeit von 1.56,70 Minuten. Der Skirennläufer aus dem Fassatal konnte sein Glück nicht fassen und sagte im ORF-Interview: „Es ist unglaublich! Ich habe so viel gearbeitet für dieses Saison. Ich habe nicht gerechnet – habe Vollgas gegeben und dann ist mir ein Super-Lauf gelungen. So ist der Slalom – es gibt so viele Anwärter auf das Podest. Heute war mein Tag – ich hoffe, auch in Wengen ein gutes Rennen zu machen.“

Zweiter wurde der Deutsche Fritz Dopfer (+0,02), der zur Halbzeit führte. Der DSV-Athlet meinte im TV-Gespräch: „Ich hab mich nur auf meinen Lauf konzentriert. Der ist mir eigentlich gut gelungen. Es war eine neue Situation für mich, als Letzter oben zu stehen. Ich kann mir keine Vorwürfe machen – Stefano war heute um zwei Hundertstel schneller, vielleicht ist es beim nächsten Mal anders. Oben weg hatte ich kein gutes Gefühl, aber ich habe mir gedacht: ‚Egal, kämpf dich durch.‘ Den Steilhang bin ich vielleicht zu taktisch gefahren, habe zu viel rausgenommen.“

Offizieller FIS ENDSTAND – Slalom der Herren in Adelboden 

Marcel Hirscher aus Österreich (+0,03), der am Vortag den Riesentorlauf für sich entschieden hatte, belegte den dritten Rang. Der Salzburger verpasste um einen Hauch seinen vierten Adelboden-Triumph in Folge und meinte im ORF-Interview: „Ich hab mir im Steilhang ein bisserl eine Reserve gelassen. ich darf mich nicht beklagen – mit Platz drei auf jeden Fall zufrieden. Die Piste war heute einfach nicht so hart – da kann ich nicht so ans Maximum gehen. 2012 war es sicherlich einfacher für mich, mehr Risiko einzugehen. Es ist super, dass die Leistung stimmt. Mit ein bisschen Glück hätte auch ich heute gewinnen können. Oder der Fritz. Aber ich bin zufrieden, weil die Leistung und die Richtung stimmt.“

Giuliano Razzoli aus Italien (+0,55), seines Zeichens Olympiasieger von Vancouver vor nunmehr fünf Jahren, fuhr auf Position vier und war gerade einmal um eine lächerliche Hundertstelsekunde als der fünftklassierte norwegische Jungspund Henrik Kristoffersen schneller. Der Wikinger wiederum war auch nur um eine winzige Hundertstelsekunde schneller als der wiedererstarkte Franzose Jean-Baptiste Grange, der Sechster wurde. Das schwedische Duo Markus Larsson (+0,67) und André Myhrer (+0,80) belegte am heutigen Tag die Ränge sieben und acht. Julien Lizeroux aus Frankreich (+0,86) und der Russe Alexander Khoroshilov (+0,89) komplettierten die besten Zehn des Slaloms von Adelboden. Zweitbester Österreicher wurde Reinfried Herbst (+1,36) auf Platz 15; er lag am Ende genau zwei Zehntelsekunden bzw. zwei Ränge vor dem Südtiroler Manfred Mölgg, der erst sein drittes Rennen nach seiner schweren Verletzung im Sommer bestritt.

Bester Eidgenosse wurde Luca Aerni (+1,70) auf Rang 19. Er war um fünf Hundertstelsekunden schneller als DSV-Starter Linus Strasser, der 20. wurde. Hinter dem Skirennläufer des TSV 1860 München klassierte sich der routinierte Tiroler Benjamin Raich (+1,96), der den 21. Schlussrang belegte. Pech hatte der Südtiroler Patrick Thaler. Er schied, nachdem er nach dem ersten Lauf noch auf Rang zwei lag, aus. Auch der Franzose Alexis Pinturault konnte seinen zweiten Durchgang nicht beenden.

Im Kampf um die kleine Kristallkugel hat der im ersten Durchgang ausgeschiedene Felix Neureuther einen Dämpfer erlebt. Nach neun Rennen in Folge mit einem Stockerlplatz konnte er dieses Mal keine Punkte holen. In der Slalomwertung führt Marcel Hirscher nun 56 Zähler vor Neureuther und 108 Punkte vor Dopfer. Im Gesamtweltcup baut der Salzburger weiter seine Führung aus. Er hat 212 Punkte Vorsprung auf den Wikinger Kjetil Jansrud. Die Chance zur Torlauf-Revanche steht bereits am nächsten Sonntag an. Da wird in Wengen – ebenfalls auf schweizerischem Boden – der nächste Slalom ausgetragen.

Offizieller FIS ENDSTAND – Slalom der Herren in Adelboden 

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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