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Reichelt will in Garmisch starten – Svindal plant schon Reha

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Aksel Lund Svindal: „Hauptsache ist, wenn ich wieder fahre, will ich auch wieder schnell fahren.“

Kitzbühel – Die Zielsetzungen könnten unterschiedlicher nicht sein. Der in Kitzbühel schwer gestürzte Österreicher Hannes Reichelt will schon beim nächsten Rennen an den Start gehen. Der Norweger Aksel Lund Svindal, den die „Streif“ ebenfalls abgeworfen hat, will in heimischen Gefilden mit der Rehabilitationsphase beginnen.

Reichelt plant für den bevorstehenden Mittwoch ein Super-G-Training in Hinterstoder. Danach entscheidet der amtierende Super-G-Weltmeister, ob er in Garmisch-Partenkirchen schon wieder fit für einen Start ist.

An einen Start irgendwann in dieser Saison kann Svindal nicht denken. Sein Meniskus- und Kreuzbandriss bedeuten eine Pause von neun bis zwölf Monaten. Der Wikinger will nach Hause, um mit der Reha zu beginnen. Zudem hofft der „Noch“-Führende im Gesamtweltcup, dass die FIS, die Veranstalter und die Athleten über die Sicherheit reden. Das diffuse Licht in Kitzbühel habe für die schweren Stütze gesorgt. Ein erster Schritt wäre vielleicht das Einfärben von Unebenheiten in grüner Farbe. Blau ist nicht so sichtbar.

Und ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel will Tannenreisig streuen. Ferner wird man über das Ausleuchten von gefährlichen Stellen diskutieren.

Aksel Lund Svindal: „Ich habe nie ein Abfahrtstrennen gesehen das nach 30 Rennläufer abgebrochen wurde, wenn kein Wind oder Nebel ist. Trotzdem haben sie nach 30 abgebrochen und nicht fertig gemacht. Das zeigt schon, dass es nicht ganz normal war. Ich fange jetzt mit der Reha an und schaue dass wieder alles gut wird. Hauptsache ist, wenn ich wieder fahre, will ich auch wieder schnell fahren.“

Florian Scheiber: „Man kann darüber diskutieren wer über das Limit geht. Ob das die Athleten oder auch der Veranstalter, bzw. die Pistenpräparation ist. Das macht es nicht leicht. Aber das darf nach meiner Meinung nicht passieren. Es kann nicht sein, dass schlechtes Wetter bei einer Freilichtveranstaltung ist und die Weltbesten nicht mehr ‚Vollgas‘ fahren können.“

Georg Streitberger: „Wenn es die besten Abfahrer der Welt überschlägt, wie den Axel und den Hannes, ist dies sicher ein Zeichen, dass es irgendwo über dem Limit ist. Es sind vielleicht kleine Fahrfehler dabei. Ich kann nur aus meiner Sicht sagen, dass ich, wie ich reingefahren bin, nichts gesehen habe. Bei mir hat das Knie schon in der Kompression nachgegeben, weil ich nicht darauf gefasst war, zumindest nichts gesehen habe. Man will immer schneller fahren, so wird auch das Material immer aggressiver und man braucht mehr Kraft. Dementsprechend muss man besser auf dem Ski stehen. Das kommt alles dazu und wenn man dann noch einen kleinen Fehler macht wirkt sich das noch einmal mehr aus, als vorher. Jetzt geht es in die Reha und ich möchte auf alle Fälle noch zwei, drei Jahre weiter fahren.“

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.blick.ch

Auch Streitberger und Scheiber blicken nach vorne

Die in Kitzbühel schwer gestürzten ÖSV-Abfahrer Georg Streitberger und Florian Scheiber zeigten sich beim heutigen Krankenhausbesuch in Hochrum schon wieder optimistisch.

Interview mit Georg Streitberger (m4a)

Interview mit Florian Scheiber (m4a)

Quelle: www.OESV.at 

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