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Sieg für Kanadier Erik Guay auf der Saslong in Gröden

Eric Guay (CAN)

Eric Guay (CAN)

Gröden – Erik Guay aus Kanada ist der strahlende Sieger der diesjährigen Gröden-Abfahrt. Er benötigte für seine Fahrt eine Zeit von 1.56,65 Minuten. Zweiter wurde der Norweger Kjetil Jansrud (+0,12). Auf Platz drei fuhr der Franzose Johan Clarey. Er lag bereits 24 Hundertstelsekunden zurück.

Guay sagte zu seinem Rennen: „Die Piste ist in diesem Jahr sehr gut, die Sprünge sind sehr weit. Ich habe gewusst, dass Jansrud sehr gut war und musste Risiko nehmen. Auf der Ciaslat hatte ich eine sehr gute Linie. Ich war den gesamten Sommer über nicht auf Skiern, hatte einen Operation im Herbst und war erst im November wieder auf Skiern.“

Mit seinem vierten Rang unterstrich der norwegische Speedkönig Aksel Lund Svindal (+0,29) erneut seine Fähigkeiten in dieser Disziplin. Der Wikinger berichtete nach seiner Fahrt: „Ich bin nicht gut genug gefahren. Oben war es nach der Pause sicherlich ein bisschen langsamer. Aber alles war drinnen, das hat man bei Erik gesehen. Ich hatte einen Fehler, war da in Sturzgefahr. Das kostet ein paar Zehntel.“

Offizieller FIS ENDSTAND Abfahrt der Herren in Gröden / Val Gardena

Ein durchaus positives Resultat konnte der US-Amerikaner Bode Miller (+0,39) mit Platz fünf verbuchen. Der Schweizer Patrick Küng war über weite Teile der Strecke mit Bestzeit unterwegs, wurde aber dann etwas zurückgereicht. Mit 63 Hundertstel Rückstand war er aber immer noch der Beste seines Landes.

Eric Guay (CAN) auf der Saslong

Eric Guay (CAN) auf der Saslong

Hinter Guays Landsmann Manuel Osborne-Paradis auf Platz sieben klassierte sich der beste Südtiroler. Werner Heel aus dem Passeiertal hatte etwas mehr als acht Zehntel Rückstand und zeigte eine gute Fahrt auf seiner Hausstrecke. Hinter Heel landete ein weiterer Kanadier, nämlich Jan Hudec, der bereits in den Trainingsläufen auf sich aufmerksam machte. Hinter Hudec klassierte sich Peter Fill, der mit Schmerzen in der Nierengegend und Wut im Bauch unterwegs war. Er rundete mit seiner Fahrt die Top-10 ab.

Weit unter Wert geschlagen wurden die Österreicher. So wurde der junge Max Franz als bester ÖSV-Athlet Elfter. Er lag damit in der Endwertung noch vor seinen Teamkollegen Georg Streitberger, Matthias Mayer, Florian Scheiber, Klaus Kröll, Hannes Reichelt, Joachim Puchner, Romed Baumann und Johannes Kröll. Jenseits der Top-20 klassierten sich auch das Schweizer Trio Carlo Janka, Didier Défago und Beat Feuz. Für Feuz und den derzeit zeitgleich auf Rang 26 klassierten DSV-Athleten Tobias Stechert wird es noch eng für Weltcuppunkte.

Gröden ist ja bekannt für den Umstand, dass immer wieder Athleten mit höheren Nummern das Teilnehmerfeld sprengen und durcheinanderwirbeln können. Der US-amerikanische Vorjahressieger Steven Nyman schied aus.  Das gleiche Schicksal erteilte die Franzosen Byrce Roger und David Poisson.

Bleibt das Schlussresümee von ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel:Die Mannschaft an und für sich gefällt mir sehr gut. Die Ergebnisse gefallen mir aber nicht. Eine Qualifikation halte ich für einen wesentlichen Teil. Da bekommst du einen Kick, musst schneller fahren. Die jungen Läufer müssen aber die Ciaslat erst lernen, das ist eine ganz andere Art von Skifahren. In Bormio wird es schon wieder ganz anders ausschauen.“

Offizieller FIS ENDSTAND Abfahrt der Herren in Gröden / Val Gardena

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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