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Ski WM 2013 in Schladming will mit Umwelt und Nachhaltigkeit punkten

Photo.: Jürgen Winter, Bürgermeister Schladming; Niki Berlakovich, Umweltminister; Fritz Strobl, WM-Botschafter; Peter Schröcksnadel, ÖSV-Präsident; Johann Seitinger, Nachhaltigkeits-Landesrat Steiermark; © Erich Spiess

Photo.: Jürgen Winter, Bürgermeister Schladming; Niki Berlakovich, Umweltminister; Fritz Strobl, WM-Botschafter; Peter Schröcksnadel, ÖSV-Präsident; Johann Seitinger, Nachhaltigkeits-Landesrat Steiermark; © Erich Spiess

ÖSV-Präsident Schröcksnadel unterzeichnet mit BM Berlakovich, LR Seitinger und Bürgermeister Winter Charta „Skifest mit Herz – für unsere Natur“; Fritz Strobl als WM-Umwelt-Botschafter; Medienzentrum als Vorzeigebeispiel

„Skifest mit Herz – für unsere Natur“ – unter diesem Slogan wurde heute eine Charta für eine nachhaltige Ski WM im neuen Congress Schladming vorgestellt. Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz bekräftigten ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel, Umweltminister Niki Berlakovich, der steirische Nachhaltigkeits-Landesrat Johann Seitinger, Bürgermeister Jürgen Winter und WM-Umwelt-Botschafter Fritz Strobl, dass die WM im kommenden Jahr auch für Umwelt und Nachhaltigkeit ein Erfolg sein soll.

Schröcksnadel: Positive Effekte für die Umwelt hinterlassen

Im Rahmen der Charta werden Ziele für fünf Themenbereiche dargestellt, welche den Verantwortlichen als Richtschnur für das Nachhaltigkeitskonzept dienen. „Wir wollen unterm Strich positive Effekte für die Umwelt hinterlassen“, erläuterte ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel seine Verantwortung als Veranstalter. Dieser Grundsatz wurde etwa auch bei der Infrastruktur berücksichtigt. Für die Ski-Rennen der WM mussten praktisch keine neuen Pisten errichtet werden, für alle neuen WM-Bauten bestehen langfristige Nutzungsmöglichkeiten. Um möglichst viele Besucher umweltfreundlich zur WM zu bringen, wird es spezielle Anreize für die Bahn-Anreise und Shuttle-Services geben.

Berlakovich: Nachhaltige Großevents können als Vorbilder dienen

Volle Unterstützung für das Nachhaltigkeitskonzept für Schladming kommt von Umweltminister Niki Berlakovich: „Nachhaltige Großevents können für andere Veranstaltungen als Vorbild dienen. Die Organisatoren der WM in Schladming haben sich viel einfallen lassen. Wichtige Initiativen des Lebensministeriums werden eingebaut, wie die Genuss Regionen oder klima:aktiv, außerdem ist Schladming eine Klima- und Energiemodellregion.“ Für Berlakovich ist es besonders wichtig, dass bei der WM Abfallvermeidung und Klimaschutz im Fokus stehen. Das Lebensministerium hat sich deshalb auch im Vorfeld in unterschiedlichen Projekten zu Schladming engagiert, wie z.B. bei der Errichtung der neuen Kläranlage oder dem Aufbau der Energiemodellregion.

Seitinger: Zeigen, was Genussland Steiermark zu bieten hat

Regionale Lebensmittel und Produkte werden insbesondere beim Catering und der Verpflegung eine große Rolle spielen. „So können wir unseren internationalen Gästen zeigen, was das Genussland Steiermark alles zu bieten hat“, so der steirische Landesrat Johann Seitinger. In der Steiermark haben Nachhaltigkeits-Standards bei Events schon lange Tradition. Für Seitinger ist es ein wichtiges Signal, dass auch die größte Veranstaltung der Steiermark im nächsten Jahr unter dem Motto „G’scheit feiern“ steht.

Winter: Congress-Schladming punktet mit erneuerbaren Energien

Als bereits gelungenes Vorzeigebeispiel gilt das im Dezember 2011 eröffnete „Congress-Schladming“, das bei Weltcup-Finale und WM als internationales Medienzentrum fungieren wird. „Mit dem Congress-Schladming wird der ganzen Region auch über die WM hinaus ein modernes und umweltfreundliches Veranstaltungszentrum zur Verfügung stehen“, freut sich Bürgermeister Jürgen Winter. Eine Photovoltaikanlage, eine Flusswasserkühlung aus der nahe gelegenen Enns und die BIOFernwärme sind einige der Bausteine des ambitionierten energetischen Konzepts. Für Winter ein besonderes Highlight der Energiemodellregion Schladming, die aus Anlass der WM die ganze Region zur Vorzeigeregion machen will.

Strobl: Sport und Natur sollen Hand in Hand gehen

Ex-Skirennläufer Fritz Strobl wird für die WM in Schladming als Umwelt-Botschafter fungieren. „Mir ist es ein persönliches Anliegen, dass Sport und Natur Hand in Hand gehen“, so der Abfahrtsolympiasieger von 2002

Die im Rahmen der Pressekonferenz unterzeichnete Charta ist für die Verantwortlichen die weitere Richtschnur, um dem Motto „Skifest mit Herz – für unsere Natur“ gerecht zu werden. Bis zur WM im Februar werden ab jetzt noch verstärkt Maßnahmen umgesetzt und umfassend dokumentiert werden.

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