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Souveräner Erfolg für Marcel Hirscher beim Slalom in Zagreb

Souveräner Erfolg für Marcel Hirscher beim heutigen Slalom in Zagreb/Agram

Souveräner Erfolg für Marcel Hirscher beim heutigen Slalom in Zagreb/Agram

Zagreb/Agram – Heute wurde in der kroatischen Hauptstadt Zagreb/Agram ein Flutlichtslalom der Herren ausgetragen. Dabei feierte der 25-jährige Salzburger Marcel Hirscher in einer Zeit von 1.55,96 Minuten seinen 15. Sieg bei einem Torlauf und seinen 28. Triumph bei einem Weltcuprennen. Bereits zur Halbzeit war der Österreicher in Führung gelegen. Überglücklich meinte er im ORF-Interview: „Wir haben in den letzten Tagen sehr gut trainiert. Da haben sehr viele Leute einen großen Beitrag beleistet. Von den Trainern über die Skigebiete bis zu den Serviceleuten. Ich habe heute einen neuen Ski gefahren – und der drückt an. Beim letzten Rennen ist es nicht so gelaufen – und ich gebe immer mein Bestes, wenn ich unter Druck komme. Es ist voll cool, ich habe eine Riesenfreude mit den Erfolgen. Aber ich will dem Ganzen nicht zu viel Bedeutung geben.“

Zweiter wurde Hirschers Rivale und Freund Felix Neureuther (+0,81) aus Deutschland. Er sagte im TV-Gespräch: „Bei mir passt das Material extrem gut. Auch wenn ich heute auf dem eisigen schon Schwierigkeiten hatte. Ich habe einen Weg gefunden, wo ich mit meinem Rücken zurechtkomme. Dass ich schmerzfrei Skifahren kann. Marcel hat wieder das Grinsen im Gesicht. Er war heute eine eigene Liga – das muss man akzeptieren.“

Platz drei ging an den jungen Norweger Sebastian-Foss Solevåg (+1,04). Der Schwede Mattias Hargin (+1,39), nach dem ersten Durchgang auf Position zwei gelegen, büßte im Finale zwei Ränge ein und landete am Ende auf Platz vier. In einer guten Form präsentierte sich wieder einmal der Russe Alexander Khoroshilov (+1,46), der mit zwei annähernd gleich konstanten Läufen den sechsten Rang belegte. Sechster wurde Hargins Teamkollege Axel Bäck (+1,59). Der Italiener Stefano Gross (+1,67) war als Siebter gerade einmal eine Hundertstelsekunde schneller als Neureuthers Mannschaftskollege Fritz Dopfer, der nach dem fünften Rang zur Halbzeit ein paar Plätze einbüßte und am Ende auf der achten Position landete. Jean-Baptiste Grange aus Frankreich, seines Zeichens im fernen Jahr 2007 Slalom-Weltmeister, wurde mit mehr als zwei Sekunden Rückstand auf Hirscher Neunter.

Der Schweizer Daniel Yule (+2,24) war wieder einmal sehr gut unterwegs und beendete seinen heutigen Einsatz auf kroatischem Schnee auf Platz 10. Grund zur Freude hatte der Südtiroler Manfred Mölgg, der bei seinem Comeback-Rennen in Zagreb/Agram den 16. Rang belegte. Dabei war der Rückstand von 3,21 Sekunden auf den Tagessieger aus Österreich nebensächlich. Hausherr Ivica Kostelić (+4,15) landete bei seinem wohl letzten Heimrennen auf dem Bärenberg den 18. Rang. Wolfgang Hörl aus Österreich landete direkt hinter ihm auf Position 19; der Rückstand auf den triumphierenden Teamkollegen Hirscher war mit 4,31 Sekunden doch recht groß.

Freuen kann sich Linus Strasser. Der DSV-Athlet erzielte mit Rang 20 (+4,69) seine ersten Weltcuppunkte in seiner noch jungen Karriere. Der Eidgenosse Bernhard Niederberger (+5,19) fuhr mit der hohen Startnummer 63 im ersten Lauf unter die besten 30 und am Ende auf Platz 21. Im Finale schieden acht Athleten aus. Prominente Namen waren jene von Benni Raich, Ted Ligety, Patrick Thaler, Henrik Kristoffersen und David Chodounsky. Letzterer konnte den sehr guten dritten Platz zur Halbzeit nicht verteidigen. Olympiasieger Mario Matt aus Österreich kam bereits im ersten Lauf nichts ins Ziel und verbuchte somit den vierten Nuller in diesem Slalom-Winter.

Der strahlende Sieger ist aber Marcel Hirscher, der mit seinem heutigen Triumph wieder das rote Leibchen des Weltcup-Gesamtführenden Kjetil Jansrud aus Norwegen an sich riss. Der Salzburger hat nun satte 52 Punkte Vorsprung auf den Wikinger. Im Slalomweltcup schmolz der Vorsprung Neureuthers auf Hirscher bis auf vier Zähler zusammen. Der 15. Sieg in einem Torlauf hat auch eine gute Seite; der ÖSV-Star ist nun der erfolgreichste Torläufer der Alpenrepublik. Die männlichen Slalom-Asse kommen nicht zum Verschnaufen. Insgesamt werden in diesem intensiven Januar gleich fünf Torläufe ausgetragen. Über den ersten haben wir gerade berichtet, und der nächste steht bereits in fünf Tagen auf dem Chuenisbärgli im schweizerischen Adelboden auf dem Programm.

Offizieller FIS ENDSTAND – Slalom der Herren in Zagreb

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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