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Svindal führt nach der Abfahrt bei der WM Superkombination in Garmisch Partenkirchen

Nach der Abfahrt bei der WM Superkombination in Garmisch Partenkirchen führt der Titelverteidiger Aksel Lund Svindal aus Norwegen in einer Zeit von 1:59.49 vor den Speed Spezialisten Beat Feuz (+ 0.63) aus der Schweiz und dem Südtiroler  Christof Innerhofer (+ 1.18) 

Aksel Svindal: „In der Kombi ist der Slalom wichtiger als die Abfahrt. Aber ich wollte zeigen, dass ich gut Abfahrt fahren kann. Denn nach Super G und Abfahrt war ich enttäuscht. Ich hab nach dem Ziel-Sturz in der Abfahrt eine leichte Schwellung im Knie. Aber es geht schon.“ 

Damit geht Svindal als Topfavorit in die Slalomentscheidung am Nachmittag. Bei der Finalenentscheidung kann es aber noch sehr spannend werden. So können die Slalomspezialisten Silvan Zurbriggen (SUI + 1,62),  Benjamin Raich (AUT + 3.01) und Ted Ligety (USA – + 2.85) ebenso um die Medaillen mitkämpfen wie Ondrej Bank (CZE + 1,51) und  Peter Fill (ITA + 1.34). Für die „schnellen Männer“ Christof Innerhofer (ITA + 1.18) und Bode Miller (USA + 1.89) scheint ein Podestplatz nicht mehr in Reichweite.  

 Benjamin Raich: „Ich war nicht schlecht am Weg. Leider hab ich im Tröglhang den einen Schwung versäumt. Sonst war es nicht so schlecht, ich hab die Fahrt ganz gut hingebracht. Die Ausgangs-Position ist natürlich schwierig. Aber für die Vorbereitung auf den Slalom ist das nicht wichtig. Ich werde auf mich schauen und versuchen, einen guten Slalom zu fahren.“ 

Ondrej Bank: „Es ist natürlich eine sehr gute Ausgangs-Position für den Slalom. In der Kombination weiß man aber nie, was passiert. Ich werde mein Bestes geben. Es war wirklich hart zu fahren. Nach 5 Tagen mit Speed-Rennen oder Training ist man sehr müde.“ 

Romed Baumann aus Tirol, der als Mitfavorit in der Superkombination gehandelt wurde, schied nach einem Fahrfehler aus. 

Romed Baumann: Ich hab gewusst, ich muss riskieren und brauch einen Vorsprung auf die Slalom-Spezialisten.  Ich wäre das auch so gefahren, wenn ich oben keinen Fehler gehabt hätte. In den Eishang rein hab ich riskiert und hab dann einen Schlag erwischt. 

Die WM Entscheidung in der Superkombination fand ohne den eigentlichen Favoriten Ivca Kostelic statt. Zwei der drei Superkombinationen gewann der Kroate in diesem Jahr und wäre auch heute erster Medaillenanwärter gewesen. Nach seiner Super G Bronzemedaille erklärte er jedoch, dass er auf einen Start verzichtet und sich lieber auf den Riesenslalom vorbereiten möchte. 

Allgemein war das Starterfeld für eine WM Kombination extrem klein und sehr „speedlastig“. Nur 41 Läufer nahmen den Kampf um die Medaillen auf. Läufer aus Deutschland, Kanada oder Frankreich waren z.B. nicht am Start. 

Über Nacht hatte es in Garmisch Partenkirchen Minus Temperaturen. So präsentierte sich der WM Ort am Morgen mit strahlend blauen Himmel und einer etwas härtern Piste. Für Nachmittag beim Slalom sind jedoch Plusgrade angesagt, was der Strecke am Gudiberg sicher nicht zum Vorteil gereicht. 

Für Skiweltcup.TV in Garmisch Partenkirchen vor Ort:
Claudia Egger und Stefan Hauser

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