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Swiss-Ski-Trainer Thomas Stauffer mit gedämpften Optimismus in die neue Saison

© swiss-ski.ch / Thomas Stauffer

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Bern – Der 45-jährige Skitrainer Thomas Stauffer kehrte im April des Jahres zum eidgenössischen Skiverband zurück. In einem Gespräch sprach er über seine Sorgen, den Druck und Ziele. Auf die Frage, wann er kontaktiert wurde, ist der Schweizer zurückhaltend und erwähnt, dass er dennoch bisweilen mit dem Verband in Verbindung stand. Im Frühling wusste er, dass in Deutschland die Bedingungen und Voraussetzungen für eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr gegeben waren.

In den letzten eineinhalb Jahrzehnten arbeitete Stauffer in den USA, in Schweden und in Deutschland. Dabei konnte er viele Erfahrungen sammeln. Hier erkannte er verschiedene Denkweisen und sah auch, was funktioniere und was nicht. Als Beispiel gab er an, dass man mit verschiedenen Charakteren nicht das gleiche Programm durchziehen kann. Julia Mancuso ist von der Persönlichkeit her eben anders als beispielsweise die Schwedin Maria Pietilä-Holmner. Nach dieser Zeit im Ausland will Stauffer, der mit vielen Lösungen und Wegen ausgestattet ist, neu angreifen. Zuhause in der Schweiz will er einen anderen Weg einschlagen, zumal er merkt, dass seine Vorgänger oft immer den gleichen Weg einschlugen.

In seiner Zeit als Cheftrainer betreute Stauffer nur Damen. Nun warten mit den helvetischen Herren die ersten Männer auf ihn. Für ihn ist es kein großer Unterschied. Die Herausforderung ist nicht größer, wenn er daheim nun antritt. Am Ende wird man nur am Erfolg gemessen und auch um die Sache, wie er zu erreichen ist. Des Weiteren ist der 45-Jährige überzeugt, dass in der Schweiz jeder Athlet besser werden kann. In der Summe meint der Berner Oberländer, dass er drei, vier Fahrer in seinen Kreisen hat, die aufs Podium fahren können. Andere müssen den Weg nach oben noch schaffen. Es geht immer darum, das Beste aus jedem Tag zu machen.

Der Druck ist durchaus da. Aber er ist nicht groß, man muss eben zu einem gewissen Zeitpunkt die Erfolge vorweisen. Das ist aber im Voraus nicht planbar. Viele Faktoren spielen hier eine Rolle, können zu unbeeinflussbaren Faktoren werden. Da nützt es in den Augen Stauffers wenig, wenn ein Skirennläufer in einer Topverfassung fährt, aber aufgrund ungünstiger Witterung keine Chance auf eine Topplatzierung hat.

Nach einem halben Jahr Zusammenarbeit kann man sehen, was einen erwartet und was nicht. Daher war die Qualität des Trainings bedeutsam. Jeder muss in die gleiche Richtung schauen und auch in die gleiche Richtung arbeiten. Das Gesamtbild muss auch betrachtet werden, und von einem erfolgreichen Trainer muss man auch eine gewisse Flexibilität erwarten können. In der Summe ist Stauffer zufrieden; er hat eine intakte Mannschaft übernommen.

Über seine Trainingsphilosophie erzählt der Swiss-Ski-Coach, dass er nicht nur befehlen und kontrollieren will. Mit Erklärungen und kleinen Gesten kann man erreichen, dass jeder von jedem überzeugt ist. Auch das „auf den Tisch hauen“ ist nicht immer die Maxime, die es herauszuholen gilt. Mit der Überzeugung im Ärmel hat Stauffer eine Trumpfkarte gezogen, und dementsprechend enthusiastisch kann das Ganze werden, für den Trainer, aber auch für die zu betreuenden Athleten.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.bluewin.ch

 

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