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Triumph für Tina Weirather beim Super-G der Damen in St. Moritz

Tina Weirather (LIE)

Tina Weirather (LIE)

St. Moritz – Auch die Frauen sind nach den Überseerennen wohlbehalten in Europa angekommen. Heute stand bei Postkartenwetter im schweizerischen St. Moritz ein Super-G auf dem Programm. Am Ende freute sich Tina Weirather  in einer Gesamtzeit von 1.17,38 Minuten am meisten. Die Liechtensteinerin zeigte eine saubere Fahrt und bestach in jeglicher Hinsicht mit ganz viel Gefühl. Ferner zeigte sie eine angriffslustige und sehr gute Linie. Und Mama Hanni Wenzel fiel ihrer Tochter im Zielhang um den Hals und bedankte sich bei ihr für das wunderschöne Geschenk (in rennsportlicher Hinsicht) zum 57. Geburtstag.

Tina Weirather: „Ich glaub, ich habe eine fast perfekte Fahrt erwischt. Es könnte nicht besser laufen. Es war wirklich schwierig, es gibt einfach extrem viele Welle. Dafür war der Kurs aber fair gesetzt, da kann man noch viel fieser stecken.“

Für eine Sensation sorgte die Schwedin Kajsa Kling (+ 0,31), die sich mit Startnummer 44 und einem Rückstand von 31 Hundertstelsekunden auf den 2. Rang katapultierte.

Hinter Weirather und Kling klassierte sich die Österreicherin Anna Fenninger (+0,38), die auch beim dritten Super-G der Saison auf dem Podium steht. So meinte die 24-jährige Salzburgerin: „Ich habe heute ein richtig gutes Gefühl gehabt, vor allem im Steilhang. Wenn ich das mitnehme, dann wird es bald klick machen. Im Schlussteil bin ich ein bisserl in die falsche Richtung gefahren, wollte dann riskieren und bin ein bisserl hinten draufgekommen. Ich hab den Schwung dann nicht so gut zumachen können. Ein Fehler in so einem Teil kostet natürlich.“

Offizieller FIS ENDSTAND:  SUPER G der Damen in St. Moritz 

UPDATE: Das Rennen in St. Moritz wurde von einem Sturz der Italienerin Alexandra Coletti, die für Monaco an den Start geht, überschattet. Coletti wurde auf der Piste erstversorgt und dann mit dem Helikopter ins Spital geflogen. Nähere Informationen über die Schwere der Verletzung liegen noch nicht vor.

Lizz Görgl klassierte sich auf den vierten Rang (+0,92), die ihre Teamkollegin Niki Hosp um winzige fünf Hundertstelsekunden auf den fünften Platz verwies. Görgl sagte zu ihrem Rennen: „Es war total schön zu fahren. Der Schnee ist so schön, eine Freude für jedes Skifahrer-Herz. Ein paar Passagen habe ich nicht optimal erwischt, ich glaube, da werden noch ein paar reinfahren. Der Steilhang war aber stark, da ist mir das Herz aufgegangen.“

Hosp meinte: „Mir taugt es hier immer, mir liegt der Schnee hier und ich habe sehr gute Erinnerungen. Es ist ein ganz feiner Schnee, da darf man ihn nicht zu hart hinsetzen. Tina hat es wirklich perfekt erwischt, es war ein Genuss, ihr zuzuschauen.“ Marie-Michelle Gagnon bestätigte ihren zehnten Platz beim Heimrennen in Lake Louise auf eindrucksvolle Art und Weise und fing fast noch Elisabeth Görgl ab. Am Ende verlor sie ein bisschen Zeit im Flachteil und konnte sich dennoch über den mehr als guten sechsten Schlussrang freuen.

Hausherrin Lara Gut fuhr am Podium vorbei. Die Schweizerin, die die ersten beiden Super-G’s der Saison für sich entschieden hatte, kam dieses Mal, auf Rang sieben (+1,12). Eine mickrige Hundertstelsekunde hinter der Tessinerin lag die Deutsche Maria Höfl-Riesch, die mit einem Fehler eine bessere Platzierung vergab. Hinter der DSV-Athletin landete die Französin Tessa Worley, die mit der Nummer 25 an den Start ging.

Die Top Ten komplettierte die Norwegerin Ragnhild Mowinckel, die sich mit Startnummer 36 über den 10. Platz freuen konnte.

Hinter den besten 10 reihte sich ein weiteres rot-weiß-rotes Duo, nämlich Nicole Schmidhofer und Regina Sterz, auf den Rängen elf und zwölf ein. Unterm Strich gesehen ist dieses Ergebnis ein mehr als sehr gutes für das ÖSV-Team. Dreizehnte wurde die Spanierin Carolina Ruiz Castillo (+1,58), die die beiden Schweizerinnen Fränzi Aufdenblatten und Dominique Gisin auf Distanz hielt. Zweitbeste Deutsche wurde Veronique Hronek auf Rang 19 (+1,91). Andrea Fischbacher, immerhin in dieser Disziplin amtierende Olympiasiegerin, landete hinter ihrer Teamkollegin Steffi Köhle außerhalb der Top-15. Für die junge Österreicherin Stephanie Venier, immerhin Juniorenweltmeisterin, könnte es mit Rang 28 durchaus für Punkte reichen, für Cornelia Hütter auf Platz 22 sowieso.

Für die Südtirolern Verena Stuffer wird für Weltcuppunkte nicht reichen. Gegenwärtig liegt sie zwei Plätze hinter ihrer Teamkollegin Hanna Schnarf sehr weit abgeschlagen im hinteren Ergebnisfeld. Weiterhin nicht in Form befindet sich Tina Maze. Die Slowenin war beim ersten Übergang viel zu früh dran und fuhr an einem Tor vorbei. Auch ÖSV-Starterin Ramona Siebenhofer sah nicht das Ziel.

In der Super-G-Gesamtwertung ist Anna Fenninger sehr nahe an Gut herangekommen. So liegt die Salzburgerin nur 36 Punkte hinter der Eidgenossin.

Soweit der Stand nach 45 Läuferinnen.

Offizieller FIS ENDSTAND:  SUPER G der Damen in St. Moritz 

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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