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Vonn rast im Super-G zum 64. Weltcupsieg, bärenstarkes ÖSV-Team in St. Moritz

Vonn rast im Super-G zum 64. Weltcupsieg

Vonn rast im Super-G zum 64. Weltcupsieg

St. Moritz – Heute fand im eidgenössischen St. Moritz der vierte Super-G-Bewerb der Damen in der Saison 2014/15 statt. Dabei feierte die US-Amerikanerin Lindsey Vonn in einer Zeit von 1.23,55 Minuten ihren 64. Sieg bei einem Weltcuprennen. Überglücklich meinte die 30-Jährige im ORF-Interview: „Ich hatte ein gutes Gefühl. Es war ein schwieriger Kurs mit vielen Wellen. Man musste aggressiv fahren, aber auch mit Taktik. Man hat gesehen, dass einige Läuferinnen ausgeschieden sind. Ich war voll am Limit – so wie gestern. Zum Glück ist es sich heute ausgegangen.“

Zweite wurde die Österreicherin Anna Fenninger (+0,24). Die 25-Jährige aus dem Salzburger Land sagte im TV-Gespräch: „Auch ich hatte ein gutes Gefühl. Es ist da runter schwer einzuschätzen, wie schnell es wirklich ist. Weil der Schnee stumpf ist. Ich habe versucht, zu pushen – es war eine sehr gute Fahrt.“

Auch auf dem dritten Platz landete mit Nicole Hosp (+1,10) eine ÖSV-Dame. Die Tirolerin, die in diesem Winter den Slalom von Aspen für sich entscheiden konnte, beschrieb ihren Lauf und jenen von Teamkollegin Fenninger und Siegerin Vonn wie folgt: „Lindsey und Anna haben es genau auf den Punkt erwischt – ein Wahnsinn. Es war schwierig. Ich hatte stellenweise schon noch sehr viele Reserven. Ich hoffe, dass keine mehr reinfährt – am Podium zu stehen, wäre schon sehr schön.“

Offizieller FIS Endstand – Super G der Damen in St. Moritz 

Die Schwedin Kaisa Kling (+1,48) belegte den vierten Rang und verwies Conny Hütter um sieben Hundertstelsekunden auf Position fünf. Die sympathische Steirerin sagte im TV-Interview: „Der Rechtsschwung über die eine Welle war zu viel Risiko – da habe ich das Tempo nicht mitgenommen. Unten habe ich mir gedacht: Jetzt musst du Vollgas fahren, sonst bist zu weit hinten. Ich hab eigentlich alles so erwischt, wie ich mir das vorgenommen habe – nur den einen Schwung nicht.“

Das sehr gute mannschaftliche Ergebnis der rot-weiß-roten Speed-Damen wurde von Nicole Schmidhofer (+1,80) auf Platz sechs abgerundet. Die ÖSV-Athletin meinte im ORF-Gespräch: „Vor der letzten Zwischenzeit habe ich etwas rausgenommen – einfach zum Durchkommen. Ich habe da nicht mehr das letzte riskiert. Heute hat es von der Abstimmung her super gepasst – nur ich habe rausgenommen, weil ich ins Ziel kommen wollte. Mit einer guten Fahrt kann ich vorne dabei sein.“

Ragnhild Mowinckel (+1,99) aus Norwegen fuhr auf Position sieben. Den achten Platz teilten sich die Tirolerin Regina Sterz und die DSV-Athletin Viktoria Rebensburg (+je 1,99). Die Italienerin Francesca Marsaglia, die mit genau zwei Sekunden Rückstand auf Vonn den zehnten Rang belegte, rundete die besten Zehn der heutigen Super-G-Entscheidung ab. Mirjam Puchner, eine junge, talentierte und aufstrebende ÖSV-Skirennläuferin, zeigte eine gute Fahrt und war in der Endabrechnung 2,23 Sekunden langsamer als die heutige Siegerin. Veronique Hronek (+2,65) zeigte auch eine bessere Leistung als in den letzten Rennen. Ein Top-20 Resultat könnte sich für die Deutsche ausgehen.

Das Ergebnis ist jedoch etwas verzerrt, zumal Lizz Görgl aus Österreich, Tina Maze aus Slowenien, Verena Stuffer aus Südtirol, Romane Miradoli aus Frankreich und einige andere Athletinnen aufgrund eines Torfehlers disqualifiziert wurden, sich aber noch in der Rangliste befinden. Ramona Siebenhofer aus Österreich ging mit der Startnummer 33 ins Rennen. Sie überraschte mit der zweitbesten Zeit bei der ersten Messung, schied aber danach aus. Die Schweizerinnen Fabienne Suter, Nadja Jnglin-Kamer und Vortagessiegerin Lara Gut sahen ebenfalls genauso wie die Liechtensteinerin Tina Weirather nicht das Ziel. Der Ungarin Edit Miklos, die gestern mit dem dritten Rang in der Abfahrt positiv überraschte und zu überzeugen wusste, ereilte das gleiche Schicksal.

Die nächste Super-G-Entscheidung nach jener bei der Ski-WM in Vail/Beaver Creek findet Ende Februar in Bansko im Südwesten Bulgariens statt.

Soweit der Stand nach 45 gestarteten Athletinnen.

Offizieller FIS Endstand – Super G der Damen in St. Moritz 

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner  

 

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