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Zukunft von Skifahrer Beat Feuz weiter offen

Zukunft von Skifahrer Beat Feuz weiter offen

Zukunft von Skifahrer Beat Feuz weiter offen

Beat Feuz zeigte sich in Bern zum ersten Mal seit seinem Startverzicht zum Saisonauftakt in Sölden wieder öffentlich. Er geht zwar weiterhin an Krücken, machte aber einen guten Eindruck. Am vergangenen Samstag durfte Der Gesamtweltcup-Zweite des letzten Winters in sein Elternhaus nach Schangnau im Emmental zurückkehren: „Es ist immer schön, wenn man das Spital verlassen und wieder zu Hause sein darf. Mir geht es sicher besser als in den letzten fünf Wochen. Es war keine einfache Zeit und ich freue mich bereits über kleine Fortschritte.“

Die Entzündungswerte im Blut von Beat Feuz haben sich mittlerweile nahezu normalisiert und auch sein linkes Kniegelenk ist nicht mehr geschwollen. „Sobald die Beweglichkeit im Knie wieder vorhanden ist und alles gut läuft, folgen Belastungssteigerung, Kräftigung und Standardrehabilitation“, sagte der behandelnde Arzt Matthias Zumstein heute vor den Medien. Der Emmentaler wurde im Inselspital von einem Ärzte-Team aus sechs verschiedenen Disziplinen betreut. An ein richtiges Aufbautraining sei derzeit aber noch nicht zu denken.

Vor zwei Wochen hatte der fünffache Weltcupsieger bekanntgegeben, dass die Saison mit den alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Schladming als ursprünglicher Saisonhöhepunkt für ihn vorzeitig beendet ist. Wegen der Entzündung im linken Knie weist er grosse konditionelle Defizite auf und hat vor allem an den Beinen enorm an Muskelmasse eingebüsst. Für Feuz steht nun eine intensive Zeit der Rehabilitation an. Sein Ziel ist es, zum Auftakt der Saison 2013/14 wieder zu 100 Prozent bereit zu sein: „Die Hoffnung ist gross und ich gebe sicher nicht so schnell auf.“

Quelle:   www.Swiss-Ski.ch
Autor: ppp

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Der Gesamtweltcupzweite der Vorsaison, Beat Feuz aus der Schweiz, nahm am heutigen Donnerstag, bei einer Pressekonferenz in Bern, öffentlich Stellung zu seinem derzeitigen Gesundheitszustand. Auch wenn sein linkes Kniegelenk nicht mehr geschwollen ist und die Endzündungswerte im Blut nahezu normal sind muss der 25-Jährige weiter auf Krücken gehen.

Beat Feuz: „Es waren die härtesten 5 Wochen meines Lebens. Ich kam ins Spital und wusste nicht genau, was ich habe. Ich hatte große Schmerzen. Wir brauchen Geduld. Richtiges Aufbautraining ist noch weit weg. Wenn das Knie nicht mehr gut wird, würde ich die Karriere beenden.“

Beat Feuz stellte sich, nach 5 Wochen Klinikaufenthalt dem Schweizer Fernsehen (www.sf.tv) im Interview.  

SF.tv: Beat Feuz, schön sie wiederzusehen, wie geht es Ihnen?

Beat Feuz: Ja sicher besser. Nach fünf Wochen ist es natürlich ein schönes Gefühl wenn an das Krankenhaus verlassen kann und wieder nach Hause gehen kann. Es war sicher keine einfache Zeit aber ich bin über die Fortschritte sehr froh.

SF.tv: Aber es ist noch nicht klar wie es mit ihrem Knie weitergeht?

Beat Feuz: Nein, das ist es sicher noch nicht. Es ist zur Zeit alles stabil und für den Arzt soweit okay. Aber ich muss weiter Medikamente nehmen und solange ich diese Medikamente nicht absetzte kann man auch noch nichts genaues sagen.

SF.tv: Das heißt auch, dass es noch nicht klar ist ob wir Sie wieder auf der Skipiste sehen?

Beat Feuz: Das ist leider noch nicht bestätigt. Aber die Hoffnung ist groß und ich gebe sicher noch nicht so schnell auf.

SF.tv: Im Zusammenhang mit ihrer Verletzung hat man auch immer wieder von Vorwürfen gehört. Was ist in dieser Zeit nicht befriedigend für Sie gelaufen?

Beat Feuz: Das kann man noch nicht genau sagen. Sicher ist sind, aus meiner Sicht, ein paar Punkte nicht ideal gelaufen. Aber es gibt auch Leute die es wieder anders sehen und darüber muss man jetzt diskutieren, wenn ich aus dem Spital raus bin. Aber jetzt ist noch nicht der richtige Zeitpunkt dafür.

SF.tv: Was machen Sie jetzt?

Beat Feuz: Ich werde heimgehen und zu meiner Freundin nach Innsbruck wechseln. Dort werde ich erst einmal ein, zwei Wochen verbringen und mich erholen. Etwas abschalten von dem Ganzen. Dann werde ich mit der Physiotherapie starten, das ist jetzt wichtig für mich.

SF.tv: Es ist ja nicht die erste Saison die Sie verpassen wegen dem Knie. Was ist dieses Mal anders?

Beat Feuz: Die ganze Vorgeschichte ist anders und sicher auch härter. Ich war in meinem Leben noch nie fünf Wochen im Spital gewesen. Normal wurde ich operiert und bin dann eine Woche später wieder nach Hause gegangen und habe mit der Reha gestartet. Egal ob Meniskusschaden oder Kreuzbandriss, ich wusste immer wie lange es in etwa dauert. Aber das kann man jetzt einfach nicht sagen.

SF.tv: Hast Du dich schon mit dem Gedanken abgefunden, dass es mit dem Skifahren zu Ende sein könnte?

Beat Feuz: Nein, mit dem habe ich mich sicher noch nicht abgefunden. Das ist zur Zeit sicher noch kein Thema. Der Gedanke dass es fertig ist, ist aber sicher da. Ich werde aber alles daran setzen, dass es nicht soweit kommt.

Hier geht es direkt zum Originalbericht von www.sf.tv  

Quelle: www.sf.tv

 

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