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21 Tage bis zum Saisonauftakt: Fast alle Mädls an Bord

© Gerwig Löffelholz / Tanja Poutiainen

© Gerwig Löffelholz / Tanja Poutiainen

Sölden – In drei Wochen fällt der Startschuss zur neuen Skisaison 2013/14. In Sölden wird mit einem Riesentorlauf der Damen am Rettenbachferner der Olympiawinter eingeläutet. Ein paar Damen werden wieder zurückkehren, ein paar werden noch verletzungsbedingt zuschauen müssen und andere sind durch einen bösen Sturz den ganzen Winter inklusive dem Saisonhöhepunkt im russischen Sotschi nicht dabei.

L. Mougel: Wie berichtet, kam die Französische Torlaufspezialistin in Saas Fee bei einem Training zu Sturz. Ein Kreuzbandriss beendet den Traum von einer Olympiateilnahme vorzeitig, noch ehe er begonnen hatte.

M. Rolland: Auch die Teamkollegin von Mougel hatte Pech. Im Training in Chile kam die Abfahrtsweltmeisterin von Schladming zu Sturz. Sie ist auch zum Zuschauen verdammt.

W. Holdener: Die junge, aufstrebende Schweizerin kam bei einem trainingsfreien Tag mit dem Motorroller zu Sturz. Ein Armbruch zwingt die Eidgenossin zu einer zweimonatigen Pause.

M. Küng: Die Teamkollegin von Holdener hat sich im letzten Training vor der Rückreise aus dem Skilager in Südamerika an der Schulter verletzt. Wann sie genau wieder auf die Piste zurückkehrt, ist noch unklar.

C. Alcott: Die Britin kam Ende August im eidgenössischen Saas Fee zu Sturz und brach sich erneut das Bein. Die halbe Olympiasaison ist daher schon gelaufen.

D. Karbon: Beim letzten Rennen der letzten Saison kam die Südtirolerin zu Sturz. Seit Anfang Juli steht sie wieder auf den Skiern und trainiert regelmäßig. Ein Start in Sölden ist aber noch nicht fix.

A. Drev: Die Skirennläuferin zog sich Mitte März eine Bänderverletzung zu. Dennoch wird sie im Oktober erneut auf den zwei Brettern stehen und angreifen.

A.-S. Barthet: Die Französin zog sich Ende März eine Oberarmkopffraktur zu. Durch intensives Training und einer Reha während des Sommers konnte sie bereits an der Südamerikareise ihrer Kolleginnen teilnehmen.

A. Baud: Die junge Europacupteilnehmerin brach sich das vordere Kreuzband im linken Knie. Das geschah Anfang März. Seit Anfang September steht die junge Französin wieder auf den Skiern.

T. Poutiainen: Die finnische Skirennläuferin brach sich in Ofterschwang das vordere Kreuzband im linken Knie. Das war gegen Ende des letzten Skiwinters. Nun freut sie sich wieder auf die neuen Aufgaben.

A. McKennis: Die US-Amerikanerin zog sich bei einem Sturz während des Rennens in Garmisch eine Fraktur der oberen Fläche des Schienbeins zu. Im Späten Oktober wird sie wieder zurückkommen.

N. Kamer: Anfang März verletzte sich die Schweizerin die Kniescheibe im linken Knie. Dennoch trainiert sie regelmäßig und möchte zu den Speedrennen wieder einsatzbereit sein.

E. Cipriani: Während des Europacuptorlaufs in Innichen am 7. Februar verletzte sich die azurblaue Skifahrerin am Kreuzband im rechten Knie. Sie hat mit ihren Freundinnen trainiert, war aber nicht in Argentinien.

G. Stechert: Eine Entzündung der Patellasehne stoppte die DSV-Athletin im Februar. Dadurch musste sie die Saison 2012/13 vorzeitig beenden. Doch sie hofft auf ein Comeback und arbeitet fleißig auf dieses hin.

L. Vonn: Beim WM-Super-G in Schladming kam die US-Amerikanerin böse zu Sturz. Sie verletzte sich schwer, doch dank ihrem unermüdlichen Einsatz und ihrem großen Ehrgeiz will sie schon in Sölden starten.

M. Schild: Ende 2012 verletzte sich die Torlaufqueen beim Training zum Slalom in Ǻre. Bei der Heim-WM 2013 wagt sie ein Comeback, hat mit der Medaillenentscheidung nichts zu tun. Nun arbeitet sie weiter auf Levi hin.

F. Brignone: Eine Zyste im Knöchel unterbricht die letzte Saison jäh. Seit Mitte März steht sie wieder auf den Skiern und möchte endlich wieder unbeschwert und locker fahren, wie wir es von ihr gewohnt sind.

S. Fanchini: Bei einem FIS-Torlauf verletzte sie sich am Kreuzband des linken Knies. Der Winter 2012/13 war beendet, noch ehe sie richtig begonnen hat. Sie trainiert wieder fleißig und kämpft um den Anschluss.

M. Ferk: Während des Trainings zu einem Rennen in Lake Louise verletzte sich die Slowenin. Diagnose: Saisonende 2012/13. Trotzdem gibt sie nicht auf und möchte bald wieder an einem Rennen teilnehmen.

J. Schnarf: Im September 2012 riss sie sich bei einem Sturz in das vordere Kreuzband und den Außenmeniskus. Auch wenn sie die WM-Saison 2012/13 auslassen musste, ist sie auf dem Weg der Besserung.

D. Feierabend: Nachdem sie die letzte Saison wegen einer Bänderverletzung auslassen musste, trainiert sie regelmäßig, damit sie in dem Olympiawinter 2013/14 wieder anpacken kann.

K. Hölzl: Aufgrund von zahlreichen gesundheitlichen Problemen zwischen Stoffwechsel und Rücken hat sie seit Dezember 2011 kein Rennen mehr bestritten. Bei der Fortsetzung ihrer Laufbahn steht ein großes Fragezeichen.

S. Riesch: Ein böser Sturz beim Training im Herbst 2011 zwang die jüngere Schwester von Maria Höfl-Riesch zu einem langem Stopp. Nach 794 Tagen wagt sie nun ihr Comeback.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fantaski.it 

 

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