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Abfahrtstrainingsbestzeit für Aleksander Aamodt Kilde in Garmisch

Abfahrtstrainingsbestzeit für Aleksander Aamodt Kilde in Garmisch

Abfahrtstrainingsbestzeit für Aleksander Aamodt Kilde in Garmisch

Garmisch-Partenkirchen – Morgen (als Ersatz für Wengen) und übermorgen stehen in Garmisch-Partenkirchen zwei Weltcupabfahrten der Herren auf dem Programm. Dabei waren die Norweger Aleksander Aamodt Kilde und Kjetil Jansrud nicht zu bremsen. Kilde benötigte für seine Bestzeit im Training eine Zeit von 1.55,42 Minuten; sein Teamkollege lag mit 1,06 Sekunden Rückstand schon deutlich zurück.

Der Kanadier Manuel Osborne-Paradis (+1,15) raste überraschend auf Platz drei. Der US-Amerikaner Steven Nyman (+1,24) reihte sich auf Rang vier ein. Dahinter kam der Südtiroler Peter Fill (+1,49) auf Position fünf. Sechster wurde Osborne-Paradis‘ Mannschaftskollege Erik Guay (+1,61), der hier in Garmisch-Partenkirchen vor sechs Jahren Abfahrtsweltmeister wurde und demzufolge die Strecke recht gut in Erinnerung hat.

Mit der Nummer 41 donnerte der Eidgenosse Mauro Caviezel (+1,77) auf den sehr guten siebten Rang. Der Schweizer war somit schneller als seine Teamkollegen Feuz, Janka, Küng und Co. Auf ihrer Hausstrecke pudelwohl fühlten sich die DSV-Asse Andreas Sander (+1,81) und Josef Ferstl (+1,86) auf den Plätzen acht und neun. Otmar Striedinger wurde als bester Österreicher Zehnter. Sein Rückstand – trotz Torfehler – auf Kilde betrug schon 1,90 Sekunden.

Kitz-Sieger Dominik Paris aus dem Ultental und Gröden-Triumphator Max Franz landeten – wohl mehr bluffend als langsam fahrend – im abgeschlagenen Feld. Der Pusterer Christof Innerhofer, der mit gebrochenem Wadenbein unterwegs ist und sich dank des gewonnenen WM-Medaillensatzes 2011 immer gerne an Garmisch-Partenkirchen erinnert, riss fast fünf Sekunden auf den Sieger im Probelauf auf.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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