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ABGESAGT: Die Abfahrt der Damen in Sotschi / Rosa Khutor ist abgesagt

ABGESAGT: Die Abfahrt der Damen in Sotschi / Rosa Khutor ist abgesagt (Foto: Archivo FISI/Marco Trovati/Pentaphoto)

ABGESAGT: Die Abfahrt der Damen in Sotschi / Rosa Khutor ist abgesagt (Foto: Archivo FISI/Marco Trovati/Pentaphoto)

Die Abfahrt der Damen am Samstag im russischen Sotschi / Rosa Kuthor ist abgesagt. Die Entscheidung fiel bereits am frühen Samstagmorgen. Auch wenn die prognostizierte Wetterbesserung eintrat, wurden die Hoffnung des russischen OK und von FIS-Renndirektor Peter Gerdol eine rennfertige Piste für ein Training und das Rennen präsentieren zu können, nicht erfüllt. Da für den morgigen Sonntag erneut Schneefall angesagt ist, hängt auch der geplante Super-G am seidenen Faden. Eine Entscheidung ob und wenn ja wo die abgesagte Abfahrt nachgetragen werden soll, wird die FIS in Kürze bekanntgeben. 

Für die FIS-Verantwortlichen, die Betreuer und Trainer, und vor allem für die Athletinnen scheint sich, wie bereits im Vorjahr, die lange und anstrengende Reise in den Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 nicht auszuzahlen. Nach den Absagen der Trainingseinheiten am Mittwoch, Donnerstag und Freitag, würde auch das geplante Programm für den Samstag ersatzlos gestrichen. Neben den schwierigen Wetterbedingungen präsentierte sich vor allem die Rennstrecke in keinem „rennfähigen“ Zustand. Für morgen 9 Uhr (11 Uhr Ortszeit) ist der Super-G angesetzt.

Peter Gerdol im ORF 1 Interview: „Die Pistencrew hat die ganze Nacht hervorragend gearbeitet. Aber der Schneefall hielt bis 3 Uhr an, das war länger als erwartet. Dadurch hat es auch in der Nacht nicht angezogen, und so wurde die Piste nicht hart genug. Auf diesem weichen Untergrund war die Sicherheit für die Rennläuferinnen nicht gewährleistet.

Wir haben auch eine Entscheidung für den morgigen Tag getroffen. Wir werden nun alles versuche um einen Super-G durchzuführen. Die Tore für das Rennen sind bereits gesetzt und wir werden die Piste auch noch mit Wasser präparieren. Damit haben wir morgen eine wesentlich größere Chance ein Rennen abzuhalten.“

Noch optimistischer blickt OK-Chef Wolfgang Mitter auf den Super-G am Sonntag: „Ich denke für morgen können wir sehr zuversichtlich sein. Die Leute sind im Einsatz, und durch den Sonnenschein und die Temperaturen zieht die Piste an. Wir werden morgen sicher ein sehr schönes Rennen haben. Das erste Mal nach den Olympischen Winterspielen, hoffentlich auch mit einer würdigen Siegerin.“

Während sich ÖSV-Damen-Cheftrainer Christian Mitter nur schwerlich mit der Absage, bei strahlendem Sonnenschein anfreunden konnte, fand Anna Veith die FIS Entscheidung im Ö3 Radio-Interview als vernünftig.

Christian Mitter: „Die Entscheidung ist schon am Limit. Ein paar Kurven waren, nach vier Tagen Schneefall etwas weicher. Aber von meinen Positionen aus, wäre ein Training und Rennen möglich gewesen.“

Anna Veith: „Die Rennstrecke präsentierte sich sehr unterschiedlich. Teilweise sehr hart und eine Kurve später sehr weich. Wenn man mit über 100 km/h unterwegs ist, sind das schon gefährliche Voraussetzungen.“

So scheint es dass die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin, Michelle Gisin aus der Schweiz und die Italienerin Marta Bassino, zu den wenigen Gewinnerinnen an diesem Wochenende zählen. Diese drei Damen haben auf die beschwerliche Reise in den Kaukasus verzichtet, um sich auf die kommenden Rennen in Garmisch-Partenkirchen und Maribor vorzubereiten.

 

Sotschi – Nach Lake Louise, Altenmarkt-Zauchensee und Bansko sind die Speedspezialisten nun im russischen Sotschi im Einsatz. Im Olympiaort von 2014 geht die sechste Abfahrt der Ski Weltcup Saison 2019/20 über die Bühne. Alle jagen die in der Disziplinenwertung führende US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin, die sich für einen Trainingsblock im Trentino und gegen einen Start bei dem Rennen im Westkaukasus entschieden hat. Um 10.30 Uhr (MEZ; 12.30 Uhr Ortszeit) geht’s los; dann eröffnet die Dame mit der Startnummer 1 das Rennen. Die offizielle FIS Startliste und die Startnummern für die Abfahrt der Damen in Sotschi / Rosa Khutor, sowie den FIS Liveticker finden Sie in unserem Menü oben!

 

Ski Weltcup Daten und Fakten zum
8. Abfahrtslauf der Damen in Sotschi/Rosa Khutor

FIS-Startliste – 1. Training Rosa Khutor
FIS-Liveticker – 1. Training Rosa Khutor
FIS-Endstand – 1. Training Rosa Khutor
FIS-Startliste – 2. Training Rosa Khutor
FIS-Liveticker – 2. Training Rosa Khutor
FIS-Endstand – 2. Training Rosa Khutor
FIS-Startliste – 3. Training Rosa Khutor
FIS-Liveticker – 3. Training Rosa Khutor
FIS-Endstand – 3. Training Rosa Khutor
FIS-Startliste – Abfahrt Damen Rosa Khutor
FIS-Liveticker – Abfahrt Damen Rosa Khutor
FIS-Endstand – Abfahrt Damen Rosa Khutor

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

 

Und täglich grüßt das Murmeltier. Auch das für Freitag geplante dritte Abfahrtstraining der Damen in Sotschi / Rosa Khutor konnte wegen Neuschnee und schlechter Sicht nicht ausgetragen werden. Das OK rund um FIS-Renndirektor Peter Gerdol wird jedoch am Rennprogramm für das Wochenende festhalten. Somit soll die Abfahrt am Samstag im Skigebiet Krasnaja Poljana ausgetragen werden.

Um einen Abfahrtslauf austragen zu können, findet am Samstag um 8 Uhr (10 Uhr Ortszeit) das Abfahrtstraining statt. Die Abfahrt wird um eine Stunde nach hinten verschoben und geht ab 10.30 Uhr (12.30 Uhr Ortszeit) über die Bühne. Der Super-G der Damen soll wie geplant am Sonntag um 9.00 Uhr (11 Uhr Ortszeit) ausgetragen werden.

Insgesamt haben 46 Athletinnen aus zwölf Ländern ihr Kommen angekündigt. Mit Ausnahme der US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin, der Schweizerin Michelle Gisin und Marta Bassino aus Italien, werden alle Top-Stars in Russland an den Start gehen. Die große Favoritin ist, wenn man nur die Abfahrtswertung in der gegenwärtigen als Gradmesser hernimmt, die Schweizerin Corinne Suter. Sie hat auf der Kälberlochpiste in Altenmarkt-Zauchensee gewonnen und belegte beim Saisonauftakt in Lake Louise den zweiten Platz. Auch wenn sie in Bansko weit unter Wert geschlagen wurde und sie sich auf der nach Marc Girardelli benannten Piste überhaupt nicht zurechtfand, befindet sie sich in der Form ihres Lebens. Sie will von der Abwesenheit Shiffrins profitieren und in Russland einen großen Sprung in Richtung Kristall machen.

Die Tschechin Ester Ledecká, auch wenn sie letzthin nicht so gut fuhr, ist ohne Zweifel die positive Überraschung in der Abfahrtssaison 2019/20. Die zweifache Snowboardweltmeisterin hat nicht nur durch ihren Sieg in Kanada gezeigt, dass sie auf zwei Brettern genauso gut unterwegs sein kann wie auf einem Brett. Sollte Suter einige Punkte liegen lassen und Ledecká ihre Chance nutzen, könnte es durchaus noch zu einem Drei- oder Mehrkampf um die kleine Kristallkugel kommen. Und Spannung hat dem Ski Weltcup bislang nicht geschadet.

Auch wenn Marta Bassino nicht nach Russland gereist ist, können sich die Athletinnen der Squadra Azzurra über die erzielten Resultate in diesem Winter keineswegs nicht beklagen. Elena Curtoni stieg in Bulgarien auf die höchste Stufe des Podests und auch Federica Brignone und Francesca Marsaglia wissen, wie es sich anfühlt, wenn man unter die besten Drei kommt. Die Italienerinnen befinden sich in der Form ihres Lebens und zeigen durch konstant gute Ergebnisse, was in ihnen steckt. Im Hinblick auf die Heim-WM in Cortina d’Ampezzo, die im Jahr 2021 ansteht, ist diese Entwicklung mehr als nur positiv. Sofia Goggia will, nachdem sie ein Rennen in Bansko ausließ, auch wieder angreifen. Ähnliches gilt für Nicol Delago, die mit ihren Auftritten in Südosteuropa alles andere als zufrieden war.

Aus österreichischer Sicht ist vom Glanz der vergangenen Saison, als gleich drei Vertreterinnen am Ende des WM-Winters 2018/19 die ersten drei Plätze in der Disziplinenwertung belegten, wenig übrig geblieben. Ob die zuletzt gesundheitlich angeschlagene Nicole Schmidhofer die Kastanien aus dem Feuer holen wird, ist eine offene Frage. Stephanie Venier, Ramona Siebenhofer, Tamara Tippler und Mirjam Puchner sind heuer nicht so gut drauf. Sie können definitiv mehr. Elisabeth Reisinger und Nina Ortlieb lernen von Rennen zu Rennen dazu. Und Anna Veith kommt gerne nach Sotschi. Denn sie war es, die bei den Olympischen Winterspielen von nunmehr sechs Jahren eine Gold- und eine Silbermedaille gewann.

Blickt man auf die Disziplinenwertung, erkennt man mit Kira Weidle nur eine Deutsche, die unter den besten Zehn aufscheint. Die Athletin vom SC Starnberg ist im zweiten Winter hintereinander sehr gut unterwegs und kann auch mit einer mehr als optimalen Fahrt aufs Podium klettern. Apropos Podium: Von 18 möglichen Podestplatzierungen gab es in diesem Winter zwölf verschiedene Athletinnen, die in diesem Winter unter die besten Drei gefahren sind. Das zeigt auch, wie spannend das Ganze und wie eng die Leistungsdichte ist.

Auch wenn das ganz große Resultat in dieser Saison ausgeblieben ist, wäre es ein großer Irrtum, wenn man behauptet, Ilka Stuhec aus Slowenien hätte das schnelle Skifahren eingestellt. Vielleicht betrachtet sie diesen Winter als Übergangswinter, um dann in der bevorstehenden WM-Saison aufzutrumpfen. Dass sie zwei WM-Abfahrtsgoldmedaillen gewonnen hat, zeigt eindrucksvoll, dass sie trotz mehrerer Verletzungen immer, wenn es darauf ankommt, topfit ist.

Lara Gut-Behrami aus der Schweiz hat mit ihrem Podestplatz in Bulgarien überzeugt. Der routinierten Skirennläuferin ist ein Stein vom Herzen gefallen. Nun kann sie befreiter auffahren; die zentnerschwere Last, die auf ihren Schultern lastet, hat sie beiseitegelegt. Ein weiterer Sprung aufs Podest würde ihr sicher gut tun. Vielleicht denkt sie an ihren Olympia-Bronzelauf vor sechs Jahren. Ihre Teamkollegin Joana Hählen konnte sich auch über den Sprung unter die besten Drei freuen, nachdem sie aufgrund des Zeitnehmungschaos im Jahr zuvor im heimischen Crans-Montana als Zweite abschwang, aber als Vierte gewertet wurde.

Unter die besten Zehn können die US-Amerikanerin Breezy Johnson, die Liechtensteinerin Tina Weirather, die Deutsche Viktoria Rebensburg und die Französin Romane Miradoli fahren. Weirather und Rebensburg haben nicht ihre Fertigkeiten, die in ihnen steckt, gezeigt. Das ist schade, aber vielleicht kommt noch der Tag X, an dem die Konkurrenz zu ihnen aufschauen muss.

Zwei positive Überraschungen waren ohne Zweifel die Auftritte von Petra Vlhová in Bansko. Die Slalom- und Riesentorlaufspezialistin kam auf der Marc-Girardelli-Piste sehr gut zurecht und holte erstaunlich viele Weltcup Zähler. Doch da die in Sotschi abwesende Mikaela Shiffrin von 300 möglichen 250 Punkte holte, gingen die ausgezeichneten Leistungen der Slowakin leider unter.

Abfahrtsweltcup und Gesamtweltcup

Im Abfahrtsweltcup kann Corinne Suter, nach der Absage von Mikaela Shiffrin etwas durchatmen. Die Schweizerin führt mit 272 Weltcup Punkten vor Mikaela Shiffrin (256), Ester Ledecká (193) und Elena Curtoni (185). Als beste Österreicherin folgt die Titelverteidigerin der kleinen Abfahrtskugel Nicole Schmidhofer, ihr Rückstand beträgt bereits 111 Weltcuppunkte.

Shiffrin hat am letzten Speedwochenende in Bansko 250 von möglichen 300 Zählern gesammelt. Im Kampf um die große Kristallkugel müsste es schon mit dem Teufel zugehen, würde sie die so gut wie sichere, begehrte Trophäe aus den Händen geben. Die US-Lady hat 1.225 Punkte gesammelt. Spannend wird nur das Duell um Rang zwei. Die azurblaue Skirennläuferin Federica Brignone steht bei 855 Punkten und hat 25 Zähler Vorsprung auf die Slowakin Petra Vlhová.

Die letzte Abfahrt in Sotschi, die wir in der langen Weltcup Historie erleben durften, fand am 12. Februar 2014 statt. Im Rahmen der Olympischen Winterspiele holten sich Dominique Gisin aus der Schweiz und Tina Maze aus Slowenien ex aequo die Goldmedaille. Gisins Mannschaftskollegin Lara Gut schaffte das Kunststück, mit der zweitbesten Zeit nur die Bronzemedaille zu gewinnen. Trotzdem gab es im Swiss-Ski-Team viel zu feiern. In der letzten Saison gastierten die schnellen Damen in Russland, doch aufgrund der ausgefallenen Probeläufe konnte keine Abfahrt durchgeführt werden. Es gab auch kein Ersatzrennen.

Vorbericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

Die Abfahrtsrennen der Saison 2019/20

  1. Abfahrtsrennen der Damen in Lake Louise

Die erste Abfahrt der Damen im laufenden Ski Weltcup Winter 2019/20 gewann die Tschechin Ester Ledecká vor der Schweizerin Corinne Suter. Die Tirolerin Stephanie Venier wurde Dritte. Hinter der mit der Nummer 1 ins Rennen gegangenen Deutschen Viktoria Rebensburg und der zeitgleichen Vorarlbergerin Nina Ortlieb, belegte Sofia Goggia als beste Italienerin den sechsten Rang. Nicole Schmidhofer, die im Vorjahr mit zwei Abfahrtssiegen in Kanada den Grundstein für den späteren Gewinn der kleinen Kristallkugel legte, musste sich mit Platz sieben anfreunden. Direkt hinter der Steirerin reihte sich mit Kira Weidle die zweitbeste Deutsche auf Position acht ein. Nicol Delago aus Südtirol startete mit einem neunten Rang gut in den neuen Speedwinter. Die besten Elf wurden von der US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin und der norwegischen Trainingsmeisterin Lie Kajsa Vickhoff vervollständigt.

  1. Abfahrtsrennen der Damen in Lake Louise

Die Österreicherin Nicole Schmidhofer gewann die 2. Abfahrt von Lake Louise. Die Steirerin verwies die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin und die Italienerin Francesca Marsaglia auf die Ränge zwei und drei. Die tschechische Vortagessiegerin Ester Ledecká landete als Vierte dieses Mal nicht unter den besten Drei. Die Schweizerin Corinne Suter verpasste als Fünfte den Sprung auf das Treppchen knapp. Beste Deutsche wurde Kira Weidle auf Platz sechs. Die Französin Romane Miradoli zeigte eine gute Fahrt und schwang als Siebte ab. Tamara Tippler klassierte sich als zweitbeste ÖSV-Athletin auf Rang acht. Viktoria Rebensburg aus Deutschland wurde Neun. Die besten Zehn wurden von Alice McKennis aus den USA komplettiert.

  1. Abfahrtsrennen der Damen in Altenmarkt-Zauchensee

Das Abfahrtsrennen in Zauchensee gewann Corinne Suter aus der Schweiz und schlüpfte so in das rote Trikot der Führenden in der Disziplinenwertung. Nicol Delago aus Südtirol und Suters Mannschaftskollegin Michelle Gisin schwangen auf den Positionen zwei und drei ab. Sofia Goggia und Francesca Marsaglia aus Italien belegten die Ränge vier und fünf. Tina Weirather aus Liechtenstein freute sich über den sechsten Platz. Die zweifache Abfahrtsweltmeisterin Ilka Stuhec klassierte sich hinter der Skirennläuferin aus dem alpinen Fürstentum auf Position sieben. Hinter der Slowenin kam die Tschechin Ester Ledecká als Achte ins Ziel. Beste Hausherrin wurde Stephanie Venier auf Rang neun. Die Top Ten wurden von der Swiss-Ski-Dame Lara Gut-Behrami vervollständigt.

  1. Abfahrtsrennen der Damen in Bansko (Ersatzabfahrt für Val d’Isere)

Bei der Ersatzabfahrt für Val d’Isere siegte die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin vor der Italienerin Federica Brignone und der Eidgenossin Joana Hählen. Die azurblaue Skirennläuferin Elena Curtoni (+0,32) preschte auf Rang vier vor. Marta Bassino wurde als drittbeste Italienerin Fünfte. Eine großartige Leistung bot die Slowakin Petra Vlhová, die mit der hohen Nummer 32 ausgezeichnete Sechste wurde. Romane Miradoli aus Frankreich schwang als Siebte ab. Ein gutes Ergebnis zeigte Kira Weidle. Die DSV-Starterin lies als Achte die schlechte Fahrt von Altenmarkt-Zauchensee vergessen. Beste Österreicherin wurde Ramona Siebenhofer als Neunte. Die US-Amerikanerin Breezy Johnson klassierte sich auf Rang zehn.

  1. Abfahrtsrennen der Damen in Bansko

Bei der zweiten Abfahrt der Damen in Bansko stürmten gleich drei Italienerinnen auf das Podest. So siegte Elena Curtoni vor ihren Mannschaftskolleginnen Marta Bassino und Federica Brignone. Mikaela Shiffrin aus den USA, die gestern die erste Abfahrt für sich entschieden hatte, klassierte sich auf Platz vier. Ihre Landsfrau Breezy Johnson wusste als Fünfte zu überzeugen. Beste Deutsche wurde Kira Weidle, die als Sechste abschwang und sich im Vergleich zum Vortag etwas verbessern konnte. Mit der hohen Startnummer 33 preschte die Österreicherin Elisabeth Reisinger noch auf Platz sieben. Ihre Teamkollegin Nina Ortlieb wurde Achte. Sie verwies die Schweizerinnen Corinne Suter und Lara Gut-Behrami auf die Plätze acht und neun.

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