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Aksel Lund Svindal und das erste „schreckliche“ Skitraining

Aksel Lund Svindal und das "schreckliche" erste Skitraining

Aksel Lund Svindal und das „schreckliche“ erste Skitraining

Lørenskog – Der norwegische Skirennläufer Aksel Lund Svindal steht wieder auf den Skiern. Dabei gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Gut ist der Umstand, dass er sieben Monate nach seiner Operation das Schneegefühl findet; weniger gut ist die Tatsache, dass er den ersten Tag als schrecklich bezeichnet. Doch der Reihe nach.

Der Wikinger riss sich bei seinem Sturz auf der „Streif“ im Jahr 2016 im rechten Knie das vordere Kreuzband und den Meniskus. Ferner zog er sich einen Meniskusschaden zu. Im letzten Winter feierte er mit drei Platzierungen auf dem Podium ein beachtliches Comeback. Doch die Knieprobleme wurden intensiver, sodass sich der Wikinger zu einem chirurgischen Eingriff und für eine lange Pause entschieden hatte.

Aksel Lund Svindal, der in Vancouver 2010 zu WM-Gold raste, quälte sich durch die Reha. Eigenen Angaben zufolge wollte er wieder das Klicken der Bindung hören. Auch wenn für ihn der erste Trag schrecklich verlief, konnte er sich aber erfreuen. Nach einigen Tagen Radfahren und etwas Ski fahren ging es besser. Da das Wetter auch nicht besonders war, bilanziert der Norweger, dass er das erste Training als eine gemischte Erfahrung für sich verbuchen konnte.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner                   

Quellen: www.skionline.ski, www.aftenposten.no, www.neveitalia.it, Facebook (Account Aksel Lund Svindal)

 

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